Das Wetter in Baden-Württemberg zeigte sich in der Jahresbilanz 2025 erneut zu warm [1, 2, 3]. Nach einem trockenen Frühjahr brachte der Juli ausreichende Niederschläge. Dies kam der Waldgesundheit gerade zur richtigen Zeit zugute. Während der August im Süden des Landes weiter feucht blieb, wurden im Norden erneut Niederschlagsdefizite gemessen. Der September war daraufhin landesweit ungewöhnlich nass.
Aufgrund der im Sommer vergleichsweise guten Wasserversorgung sind die Meldungen der Unteren Forstbehörden und Forstbezirke 2025 in Bezug auf Trockenschäden auf rund 3.000 Hektar (ha) spürbar zurückgegangen (Vorjahr: 4.900 ha). Besonders betroffen sind weiterhin Buchen (2.000 ha) und Kiefern (500 ha). Insgesamt lag der aufgrund abiotischer oder biotischer Schadursachen außerplanmäßig erfolgte Holzeinschlag mit rund 1,96 Mio. Festmetern (Fm) deutlich unter dem Vorjahreswert (3,77 Mio. Fm). Ein Fünftel des Gesamteinschlages stand im Zusammenhang mit diesen zufälligen Nutzungen (Vorjahr: 38 %). Die „Insekten“ (58 %) hatten, gefolgt von „Dürre“ (20 %) und „Pilze“ (10 %), den größten Schadeinfluss, während „Sturm“ (8 %) mit 0,16 Mio. Fm (Vorjahr: 0,83 Mio. Fm) 2025 eine vergleichsweise geringe Rolle spielte.
Die Anzahl und das Flächenausmaß der gemeldeten Schadereignisse erreichten 2025 Größenordnungen, die deutlich unter dem Wert von 2017 – dem Jahr vor dem Einsetzen der letzten Dürreperiode – liegen (Tab. 1). Dies verdeutlicht die generelle Entspannung der Waldschutzsituation.
| Jahr | Insgesamt | Gesundheitsrisiko für Menschen | Wirtschaftlich fühlbar | Bestandesbedrohend | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| N | ha | N | ha | N | ha | N | ha | |
| 2017 | 11.670 | 36.946 | 159 | 454 | 9.103 | 24.131 | 2.408 | 12.361 |
| 2018 | 24.246 | 38.295 | 621 | 909 | 18.082 | 20.485 | 5.543 | 16.901 |
| 2019 | 25.052 | 46.437 | 549 | 1.229 | 17.284 | 19.335 | 7.219 | 25.873 |
| 2020 | 20.850 | 50.487 | 429 | 858 | 14.712 | 22.490 | 5.709 | 27.138 |
| 2021 | 14.257 | 30.944 | 208 | 99 | 10.676 | 13.653 | 3.373 | 17.192 |
| 2022 | 17.933 | 28.605 | 38 | 17 | 13.526 | 14.507 | 4.369 | 14.081 |
| 2023 | 18.280 | 34.668 | 54 | 288 | 13.610 | 16.404 | 4.616 | 17.976 |
| 2024 | 12.423 | 22.582 | 33 | 215 | 9.356 | 9.899 | 3.034 | 12.468 |
| 2025 | 7.825 | 14.913 | 50 | 335 | 6.110 | 4.744 | 1.665 | 9.834 |
Nadelbäume
Fichte
Die Massenvermehrung des Buchdruckers hat an Schwung verloren und weist eine deutlich abfallende Tendenz auf. Im Frühjahr 2025 blieb ein früher Schwärmstart aus. Deshalb kam es im Saisonverlauf trotz zu warmer Temperaturen nur in tieferen Lagen zu einer dritten Generation. Mit jeder voll ausgebildeten Generation wächst die Population exponentiell an. Deshalb ist deren Anzahl für die Populationsdynamik ausschlaggebend. Entscheidend waren auch die Niederschläge während der Vegetationszeit, die im Juli 2025 gerade zur richtigen Zeit einsetzten. Dadurch blieben die Abwehrkräfte der Bäume gegen Borkenkäfer durch ausreichenden Harzfluss erhalten.
Das Borkenkäfer-Management wirkt bei geringerem Befallsdruck besonders effektiv, da Ressourcen und Kapazitäten für Kontrollen, Aufarbeitung und Abfuhr in solchen Zeiten ausreichend vorhanden sind. Damit sich der Verlauf der Gradation nicht wieder umkehrt, ist es weiterhin wichtig, Schadhölzer infolge von Sturm- oder Schneeschäden sowie Frischholzpolter rechtzeitig aus dem Wald zu schaffen. Dieses Material kann einen Käferbefall nicht mehr abwehren und stellt ideale Brutstätten dar, von denen aus sich Massenvermehrungen entwickeln können. Eine warm-trockene Witterung verstärkt dies erheblich. Wärme beschleunigt die Entwicklungsgeschwindigkeit der Käfer, während Trockenheit die Widerstandskraft stehender Fichten maßgeblich senkt.
Neben allgemeinen Hinweisen zum Borkenkäfer-Management in Form eines Faltblattes [4] oder einer ausführlicheren Broschüre [5] werden modellgestützt [6] raumbezogene Informationen zur aktuellen Gefahrenlage in Südwestdeutschland sowie daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen im Borkenkäfer-Newsletter Südwest und auf dem Borkenkäfer-Internetportal der FVA [7] angeboten.
Mit der gebremsten Entwicklung des Buchdruckers und infolge der bei günstiger Wasserversorgung verbesserten Abwehrbereitschaft der Fichten sind die entsprechenden Schadholzzahlen 2025 gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich auf 0,97 Mio. Fm gesunken (Vorjahr: 1,57 Mio. Fm) (Abb. 1). Sie lagen damit erstmals seit Beginn der letzten Dürreperiode 2018 unter der Marke von einer Million Festmetern. Dies entspricht jedoch weiterhin nicht einem Latenzniveau, das in den Jahren von 2008 bis 2016 bei durchschnittlich 0,21 Mio. Fm lag.
Die gemeldeten Schadflächen durch Buchdrucker und Kupferstecher zeigen ein noch deutlicheres Bild. Dort sind die Werte auf rund 940 ha gesunken und erreichten nur noch etwa ein Viertel des Vorjahreswertes (3.900 ha). Die Schwerpunkte lagen weiterhin in den südlichen Landesteilen.
Tanne
Die Tanne hat von der guten Wasserversorgung in den letzten beiden Jahren besonders profitiert (Abb. 2). Während 2025 das Schadholzniveau durch Insekten bei der Fichte gegenüber dem letzten Ausschlag 2023 auf etwa die Hälfte zurückgegangen ist (Abb. 1), wurde bei der Tanne nur noch etwa ein Fünftel verbucht. Zusammen mit dem Schadholz aufgrund von Trockenheit lagen die Werte jedoch weiterhin über dem letzten Latenzniveau von 2006 bis 2016.
Die Erholung der Tannen zeigt sich auch in den Schadmeldungen, wo Tannenborken- und -rüsselkäfer nur noch auf rund 150 ha angegeben wurden (Vorjahr: 250 ha). Auch die Meldungen zu Trockenschäden sind auf 160 ha zurückgegangen (Vorjahr: 580 ha). Dagegen ist die Tannentrieblaus im Vergleich zu den Vorjahren 2025 mit 60 ha deutlich häufiger aufgetreten.
Angesichts des in den letzten Jahren verstärkten Tannenanbaus erfordert der deutlich gestiegene Lausbefall an den Trieben gefährdeter Jungtannen besondere Aufmerksamkeit. Der an Weißtannen vielerorts festzustellende intensive Mistelbefall (Abb. 3) bleibt weiterhin auf hohem Niveau, auch wenn nicht aus allen tatsächlich betroffenen Forstbehörden Meldungen vorliegen. Gerade in Dürrejahren verstärkt der Mistelbefall den Trockenstress der Tannen deutlich und kann dadurch einen Befall durch Borkenkäfer begünstigen.
Kiefer
Die Meldungen zu Schadereignissen sind bei der Kiefer weiter zurückgegangen. Dies betrifft sowohl die Kiefernkomplexkrankheit als auch das Diplodia-Triebsterben, Mistelbefall und Trockenschäden, die zusammen noch 4.500 ha ausmachten (Vorjahr: 5.800 ha).
Die Angaben zu den von Misteln befallenen Flächen auf rund 30 ha entsprechen jedoch nicht dem sich vor Ort häufig bietenden Bild eines nahezu flächigen Auftretens. Ebenso könnten die von Rindenbrütern befallenen Flächen unterschätzt worden sein, denn insbesondere Blaue Kiefernprachtkäfer sind in den Kiefernwäldern deutlich häufiger zu beobachten als angegeben.
Trotz des Rückgangs der Meldungen von Schadereignissen zeigte sich der Kronenzustand in der Waldzustandserhebung nach deutlicher Erholung in den beiden Vorjahren 2025 insgesamt nicht wesentlich verbessert [3]. Damit bleibt die Lage bei der Kiefer besonders auf den armen und trockenen Sandstandorten im Oberrheintal weiterhin besorgniserregend (Abb. 4).
Douglasie und Lärche
Die landesweit zu Trockenschäden bei Douglasien gemeldeten Flächen haben auf rund 80 ha um mehr als die Hälfte abgenommen (Vorjahr: 180 ha). Auch die Douglasienschütte wurde deutlich seltener registriert, ebenso wie Befall durch Borkenkäfer (Abb. 5). Die Douglasien-Gallmücke wurde ebenfalls nur wenig wahrgenommen, obwohl sie weiterhin verbreitet vorkommt. An Lärchen wurden insgesamt auf vergleichsweise geringer Fläche noch Borken- und Bockkäferbefall gemeldet.
Laubbäume
Buche
In den letzten beiden Vegetationsperioden hat die verbesserte Wasserversorgung insgesamt zu einer Erholung der Buchenwälder geführt [3]. Trotzdem befinden sich Buchenbestände stellenweise weiterhin in einem schlechten Zustand. Die in den Dürrejahren betroffenen Bestände sind vielerorts geöffnet und licht bestockt, wodurch sie bei der nächsten ungünstigen Witterung anfälliger für Schäden sein werden.
Die während der letzten Dürrejahre abgestorbenen Bäume fallen nach Pilzbefall zunehmend in sich zusammen und stellen aufgrund herabbrechender Äste und umfallender Stämme weiterhin eine große Gefahr dar (Abb. 6). Viele der weiterhin geschädigten Buchenbestände wurden den Meldungen zur Buchen-Komplexkrankheit zugeordnet. Dies verdeutlicht, dass dort mehrere abiotische und biotische Faktoren zu dem besorgniserregenden Zustand beitragen. Mit steigender Tendenz waren davon rund 730 ha betroffen (Vorjahr: 490 ha).
Die unmittelbar der Dürre zugeschriebenen Trockenschäden haben zwar deutlich abgenommen, liegen mit rund 2.000 ha jedoch weiterhin auf vergleichsweise hohem Niveau (Vorjahr: 2.900 ha). Einige Buchenbestände wiesen in den letzten Jahren Befall durch den Kleinen Buchenborkenkäfer auf. Viele Buchen konnten diesen abwehren, doch bleiben nach der Überwallung der Brutversuche (Abb. 7) Holzfehler zurück, die im Stammquerschnitt eine typische T-Form aufweisen.
Der im Blattwerk Schäden verursachende Buchen-Springrüssler wurde deutlich seltener als im Vorjahr registriert. Zwar ist das infolge von Dürre, Insekten- und Pilzbefall angefallene Schadholz auf rund 0,22 Mio. Fm zurückgegangen (Vorjahr: 0,30 Mio. Fm), liegt aber weiterhin deutlich über dem Latenzniveau (Abb. 8).
Eiche
Gleichlaufend mit der Verbesserung des Kronenzustandes nach den Kriterien der Waldzustandserhebung [3] sind 2025 auch die Meldungen zu Schadereignissen in Eichenwäldern tendenziell zurückgegangen. Die Eichen-Komplexkrankheit und Trockenschäden wurden zusammen nur noch auf rund 210 ha verbucht (Vorjahr: 420 ha). Auch der Eichenprachtkäfer wurde mit rund 90 ha seltener registriert (Vorjahr: 120 ha), während Hallimasch auf 30 ha wieder auffälliger geworden ist.
Die zur Eichen-Fraßgesellschaft – Frostspanner, Eichenwickler und Schwammspinner – erfasste Fläche hat sich zusammen auf rund 50 ha reduziert (Vorjahr: 420 ha). Auch für 2026 liegen anhand der Prognoseergebnisse des jährlichen Monitorings keine Hinweise auf landesweit ausgedehnten Kahlfraß vor.
Demgegenüber hat der Eichenprozessionsspinner (EPS) auf rund 860 ha wieder deutlich zugenommen (Vorjahr: 280 ha). Besonders betroffen ist der Nordosten des Landes mit einem Brennpunkt im Ostalbkreis (Abb. 9).
Die Meldungen zum EPS erfolgten auf 330 ha hinsichtlich des Gesundheitsrisikos für Menschen durch die Brennhaare der Raupen, die besonders in Häutungs- und Verpuppungsnestern (Abb. 10) vorhanden sind. Insgesamt wurde jedoch vor allem auf 530 ha Raupenfraß durch den EPS an dem im Frühjahr frisch ausgetriebenen Blattwerk der Eichen dokumentiert (Abb. 10), der zu wirtschaftlich fühlbaren (170 ha) oder bestandesbedrohenden Schäden (360 ha) führen kann.
Infolge der kritischen Lage wurden im Ostalbkreis stichprobenbasierte Nesterzählungen durchgeführt. Damit konnten raumbezogene Prognosen für die 2026 zu erwartenden Belastungen erstellt werden. Nach intensiven Abstimmungen ist dort die Ausbringung von Bioziden zum Schutz der Menschen oder Pflanzenschutzmitteln zum Schutz des Waldes mit einem Luftfahrzeug auf zusammen rund 320 ha vorgesehen.
Diese Maßnahme wird durch das Frühwarnsystem PHENTHAUproc mit tagesaktuell modellierten Daten zur phänologischen Entwicklung des Eichenprozessionsspinners und zum Austrieb der Wirtsbaumart wesentlich unterstützt [8]. Zusammen mit begleitenden Vor-Ort-Aufnahmen zum Raupenschlupf und zum Laubaustrieb kann damit der optimale Zeitpunkt für Gegenmaßnahmen ermittelt werden. Eingehende Informationen zu Grundlagen, Risiken und Management des Eichenprozessionsspinners in Südwestdeutschland sind in einer ausführlichen Broschüre zusammengefasst [9].
Weitere Laubhölzer
Auch wenn die 2025 dokumentierte Fläche auf rund 2.700 ha zurückgegangen ist (Vorjahr: 3.600 ha), bleibt das Eschentriebsterben – häufig begleitet von Stammfußnekrosen und Hallimasch – allgegenwärtig. Die mit Eschen bestockte Fläche hat zwischen den letzten beiden Bundeswaldinventuren 2012 und 2022 um mehr als ein Drittel abgenommen [10]. Angesichts dessen kann der Rückgang der Meldungen nicht zwangsläufig als Erholungstendenz gewertet werden.
Die Ahorn-Rußrindenkrankheit wurde trotz ausbleibendem Trockenstress auf erheblich größerer Fläche (rund 150 ha) als im Vorjahr (rund 30 ha) aufgezeichnet. Dies könnte auf den gestiegenen Bekanntheitsgrad der Symptome zurückzuführen sein. Deutlich zugenommen haben auch die Meldungen zum Erlensterben und zum Esskastanienrindenkrebs. Mit diesen Krankheiten geht eine vergleichsweise rasche Holzzersetzung und -entwertung einher. Deshalb bestehen hier – wie auch bei der Buche – besonders große Herausforderungen hinsichtlich Arbeits- und Verkehrssicherung.
Maikäfer
Der Maikäfer kommt in wechselnden Anteilen auf einer Waldfläche von rund 32.000 ha vor. Dies betrifft in der Oberrheinebene vor allem trockene Sandstandorte. Der Wurzelfraß seiner Engerlinge besitzt insbesondere für Jungwüchse und unterständige Bäume ein großes Zerstörungspotenzial. So lagen 2025 auf rund 960 ha dokumentierte Schadereignisse vor.
Die Population des Südstammes zwischen Rastatt und Bruchsal befand sich bis zum Sommer 2025 noch im dritten Larvenstadium. Dieses verursacht potenziell die größten Schäden am Wurzelwerk der betroffenen Bäume.
Invasive gebietsfremde Schad- und Quarantäneorganismen
Nach den Vorgaben europäischer und nationaler Rechtsvorschriften wird zu Quarantäneorganismen jährlich ein umfangreiches Monitoring durchgeführt. Bei positivem Befund kann dies sehr aufwendige Maßnahmen zur Eradikation oder Eingrenzung nach sich ziehen. Dies war nach Funden des Asiatischen Laubholzbockkäfers beispielsweise bis 2020 im Wald um Hildrizhausen im Schönbuch erforderlich.
Die 2025 zu überwachenden Arten waren der Kiefernholznematode, der Asiatische Eschenprachtkäfer, der Japankäfer, der Bronzefarbene Birkenprachtkäfer, der Walnuss-Borkenkäfer als Überträger einer durch einen Schlauchpilz verursachten Nussbaumerkrankung, der Sibirische Lärchenspinner sowie das Xylella-Feuerbakterium.
Der Japankäfer wurde 2025 in Freiburg nachgewiesen. Dies hatte auch für den umliegenden Wald entsprechende Konsequenzen. Über eine Allgemeinverfügung wurden Maßnahmen zur Bekämpfung und Verhinderung der Ausbreitung vorgeschrieben [11]. Dies gilt auch für den Landkreis Lörrach, nachdem bereits im Vorjahr in unmittelbarer Nachbarschaft in der Schweiz Käfer gefangen wurden [12]. Darüber hinaus sind 2025 im Wald jedoch keine bedrohlichen Befunde oder Beobachtungen aufgetreten.
Literatur
- [1] DWD 2026: Deutschlandwetter im Jahr 2025: Ein Sonnenjahr mit ungewöhnlicher Wärme und deutlichem Niederschlagsdefizit, Pressemitteilung: 2025: Ein Sonnenjahr mit ungewöhnlicher Wärme und deutlichem Niederschlagsdefizit (abgerufen am 24.02.2026)
- [2] DWD 2026: Deutscher Klimaatlas. Wetter und Klima – Deutscher Klimaatlas (abgerufen am 05.03.2026)
- [3] FVA (Hrsg.) 2025: Waldzustandsbericht 2025 Baden-Württemberg, 55 S.: WZB2025.pdf (abgerufen am 12.03.2026)
- [4] FVA 2024: Borkenkäfermanagement an Fichte. Vorbeugen. Erkennen. Eindämmen. Flyer: 2024_Borkenkaeferflyer.pdf (abgerufen am 25.02.2026)
- [5] Kautz, M.; Delb, H.; Hielscher, K.; Hurling, R.; Lobinger, G.; Niesar, M.; Otto, L.-F.; Thiel, J. 2023: Borkenkäfer an Nadelbäumen – erkennen, vorbeugen, bekämpfen. FNR, Gülzow-Prüzen, 54 S.: Borkenkäfer an Nadelbäumen – erkennen, vorbeugen, bekämpfen (abgerufen am 25.02.2026)
- [6] Kautz, M.; Jentschke, J.; Hofmann, S. 2025: PHENIPS-Clim und IpsRisk: Neue Modelle zur Borkenkäfer-Risikoabschätzung. Waldschutz-Info 2/2025, 9 S.: FVA-WS-INFO_02_2025 (abgerufen am 12.03.2026)
- [7] FVA 2026: Borkenkäfer-Monitoring in Südwestdeutschland: Aktuelle Situation (abgerufen am 22.03.2026)
- [8] Halbig, P.; Bachfischer, L.; Leppelt, T.; Posada, R.; Baier, P.; Delb, H.; Schopf, A. 2025: Eichenprozessionsspinner-Frühwarnsystem ist online. AFZ/Der Wald 80 (12), S. 44–47: Eichenprozessionsspinner Frühwarnsystem „PHENTHAUproc“ (abgerufen am 03.03.2026)
- [9] Dieckmann, L. A.; Wonsack, D.; Delb, H. 2025: Eichenprozessionsspinner: Grundlagen, Risiken und Management. FVA Praxisnah, Heft 3, Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg, 44 S.: 03_Eichenprozessionsspinner_2025_Webdatei.pdf (abgerufen am 21.03.2026)
- [10] Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei 2026: Bundeswaldinventur Ergebnisdatenbank: BUNDESWALDINVENTUR ERGEBNISDATENBANK (abgerufen am 22.03.2026)
- [11] Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald 2025: Allgemeinverfügung über Maßnahmen zur Bekämpfung des Japankäfers: Japankäfer – Breisgau-Hochschwarzwald (abgerufen am 22.03.2026)
- [12] Landkreis Lörrach 2025: Allgemeinverfügung über Maßnahmen zur Bekämpfung des Japankäfers: Japankäfer | Landkreis Lörrach – Gemeinsam Zukunft gestalten (abgerufen am 22.03.2026)

















