Verschleppungswege

Eingeschleppt wird diese invasive Käferart mit Verpackungsholz. Vorwiegend in Holzpaletten und Lattenkisten als Verpackung von chinesischem Granit. Seine Eier kann der Käfer nur in lebendem Holz ablegen, die Entwicklung dagegen kann er in Holzlatten abschliessen.

Ordnungsgemäss hitzebehandeltes Verpackungsholz würde eine Käferentwicklung während der Verschiffung oder im Zielland verhindern. Leider finden sich oft nur die entsprechenden Stempel auf der Importware – die Hitzebehandlung fehlt aber oder wurde nicht sorgfältig genug ausgeführt.

Der eingeschleppte Asiatische Laubholzbockkäfer (ALB) befällt verschiedene einheimische Laubholzarten – auch gesunde Bäume – und kann sie binnen weniger Jahre zum Absterben bringen.

Konsequente Bekämpfung ist angesagt

Der Laubholzbockkäfer ist meldepflichtig und muss konsequent bekämpft werden. Alle Daten in Europa werden der EPPO (European and Mediterranean Plant Protection Organization) gemeldet. Die EPPO ist die zentrale Anlaufstelle der europäischen Kooperation (50 Länder) im europäischen und mediterranen Pflanzenschutz – bestehend seit 1951.

Alle Angaben in diesem Artikel zu den Freilandbefällen basieren auf den EPPO-Meldungen.

17 Freiland-Befallsherde in Europa konnten bisher getilgt werden, einer ist unklar. Alle anderen stehen weiterhin unter Monitoring.

Erst, wenn an einem Befallsort mindestens zwei Generationen hintereinander keine Tiere oder Symptome mehr festgestellt werden, gilt der Befall als getilgt. In Gebieten, wo die Entwicklungszeit aufgrund der Vegetationszeit verlängert ist oder bei verzettelten Entwicklungen kann die Frist auch drei befallsfreie Generationen betragen.

Das Monitoring erfolgt visuell durch speziell geschulte Baumkletterer und wird an einigen Befallsherden noch durch ausgebildete Spürhundeteams unterstützt. Wissenschaftler bestimmen die Käfer, Larven Puppen oder Eier ebenso wie die gefundenen Symptome. Manchmal wird zur eindeutigen Identifikation auch eine DNA-Analyse hinzugezogen.

Befallsherde in Europa

Österreich

Alle österreichischen Freilandbefälle stammen aus Oberösterreich.

Im Juli 2001 wurde der Asiatische Laubholzbockkäfer – erstmals in Europa – aus Braunau am Inn (nahe der deutschen Grenze) gemeldet. Seine Ausrottung dort dauerte 12 Jahre. Seit 2013 gilt der Befall als getilgt.

Leider wurde der Käfer im gleichen Jahr bei Baumpflegemassnahmen aus Gallspach, erneut gemeldet. Das Monitoring läuft dort noch.

Und 2012 kam eine Meldung aus dem Innkreis aus St. Georgen/Geinberg hinzu. Hier fand man ein Ausflugloch und drei Bäume mit lebenden Larven. Seit Ende 2016 gilt dieser Befall als getilgt.

Frankreich

In Frankreich trat diese invasive Käferart erstmals 2003 auf. Mittlerweile ist sie aus fünf Regionen bekannt. Ein Befall gilt als getilgt.

  • Region Centre-Val de Loire

Im Mai 2003 wurden in der Industriezone von Gien zahlreiche Käfer, Puppen und Larven sichergestellt werden. Es handelte sich um einen relativ alten Befall. Auch in den Jahren 2004 bis 2008 entdeckte man dort nochmals Käfer und befallene Bäume. Zwischen November 2016 und Oktober 2018 wurden 102 befallene Bäume gefunden.

  • Region Pays de la Loire

2004 trat der Käfer auch in Saint Anne sur Brivet auf. Hier wurden bis 2005 zahlreiche Larven, Käfer und Eier sowie mehr als 77 befallene Bäume gefunden. 2006 fand man lediglich einen Käfer. Heute gilt dieser Befall seit 2013 als getilgt.

  • Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine

2008 wurden in Strasbourg am Hafen ein Käfer sowie zwei befallene Pappeln entdeckt. Im Zuge des Monitorings kamen neben toten Käfern und Puppen mehrere Hundert Larven und Eier zum Vorschein. 2010 wurden auf drei Ahornbäumen Ausfluglöcher entdeckt. Im Stamminneren wurden noch Larven unterschiedlichen Alters sowie schlupfbereite Käfer angetroffen. Man geht hier davon aus, dass der Befall aus dem Jahr 2003 stammt und zwei Generationen lang unentdeckt geblieben ist. Als Einschleppungsweg wird hier Verpackungsmaterial von chinesischen Granitlieferungen angenommen. Seit April 2019 gilt dieser Befall als getilgt.

  • Region Korsika

Im Juli 2013 meldeten in Furiani zwei Hausbesitzer zahlreiche Käfer und Symptome des ALB. Von Pflanzenschutz-Inspektoren wurden am gleichen Tag weitere befallene Bäume mit Eiablagen sowie 60 Käfer gefunden. In der Nähe der Fundorte sind zahlreiche Firmen ansässig, bei denen Verpackungsholz anfällt. 2018 und 2019 wurden keine Symptome entdeckt.

  • Region Auvergne-Rhône-Alpes

Im Spätsommer 2016 meldete ein Bewohner aus Divonne-les-bains einen weiteren ALB-Befall. Zahlreiche Ahorne waren befallen. Auch lebende Käfer und zahlreiche Larven sowie Eiablagen und unterschiedlich alte Ausfluglöcher wurden im Stadtgebiet angetroffen. 2017 wurde ein befallener Ahorn entdeckt, 2018 4 befallene Ahorne und 2019 8 befallene Bäume (4 Ahorne, 2 Weiden, 2 Rosskastanien).

Deutschland

Der erste Freilandbefall in Deutschland wurde 2004 gemeldet. Inzwischen ist der Quarantäneschädling aus vier Bundesländern bekannt. Ein Befallsherd konnte inzwischen getilgt werden.

  • Bayern

2004 trat der ALB erstmals in Deutschland im Freiland auf. In Neukirchen am Inn konnten sämtliche Entwicklungsstadien und Symptome festgestellt werden. Die Bekämpfung und das intensive Monitoring führten dazu, dass der Befall seit Ende 2015 als getilgt gilt.

Mittlerweile ist die Käferart aus dem Grossraum München ebenfalls aus dem Freiland gemeldet worden: 2012 in Feldkirchen und2014/2015 in Neubiberg.

Auch in der Nähe von Augsburg in Ziemetshausen, Ortsteil Schönebach wurde die invasive Käferart 2014 festgestellt. Einige Bäume wiesen einen starken Befall auf.

Im April 2016 wurde von einem Pflanzeninspektor ein ALB-Befall im Hafengebiet Kelheim gemeldet. Es handelt sich um einen stärkeren Freilandbefall an 18 Ahornbäumen, deren Äste zum Teil bereits tot waren. Vermutlich sind die Käfer mit Verpackungsholz eingeschleppt worden. Dort kommen u.a. Pheromonfallen zum Einsatz.

Im Oktober 2016 wurde ein weiterer Freilandbefall aus Murnau gemeldet. Die Pflanzenschutzinspektoren stellten Befallssymptome an 19 Bäumen (Ahorn und Rosskastanie) in öffentlichem und privatem Grün sowie entlang einer Bahnlinie fest. Es handelte sich dabei um frische und alte Ausbohrlöcher und Eiablagen sowie brüchige Äste und Kronenbereiche. Beim Monitoring ab 2017 kommen neben visueller Inspektion auch Pheromonfallen, Fangbäume und Spürhunde zum Einsatz.

Anfang August 2019 wurde in Miesbach ein Befall mit ALB festgestellt. Es konnten mehr als 30 Käfer gefangen werden.

  • Nordrhein-Westfalen

In Mönchengladbach wurde 2004 ein Käfer auf einem Ahornbaum aus einem Privatgarten gemeldet. Scheinbar konnte sich keine Population etablieren.

2005 wurde ein weiterer Freilandbefall in Bornheim, in unmittelbarer Nähe eines Granitsteinimporteurs, entdeckt,
2009 noch ein weiterer in Alfter mit drei stark befallenen Ahornen.

  • Baden-Württemberg

Seit 2012 wird der Quarantäneschädling auch von Weil am Rhein aus dem Hafengebiet gemeldet.
Im Frühsommer 2015 gelang es Spürhunden in Grenzach-Wyhlen bei routinemässigen Überwachungen durch das Landratsamt zwei leere Eihüllen sowie eine Larve im Frühstadium aufzuspüren. Da die Überwachungsbereiche beider Befallsorte zum Teil auf Schweizer Gebiet ragen, wurden sie auch dort überwacht. Seit Anfang 2019 gelten beide Gebiete als getilgt.

Anfang August 2016 fand ein Hauseigentümer in der Gemeinde Hildrizhausen (Kreis Böblingen) einen Käfer in seinem Garten. Bei der sofort eingeleiteten Suche, auch mit Spürhunden, wurden weitere 14 Käfer und acht befallene Bäume entdeckt.

Kurz darauf wurde auch aus der Gemeinde Altdorf, ebenfalls Kreis Böblingen, ein Käfer gemeldet. Allerdings blieb hier die Suche nach Ausfluglöchern, anderen Befallssymptomen oder weiteren Käfern ergebnislos. Möglicherweise wurde dieses Tier mit einem Fahrzeug oder Brennholz verschleppt.

  • Sachsen-Anhalt

2014 deckte man einen grösseren ALB-Befall in Magdeburg auf. 2015 wurden dort Spürhunde eingesetzt. 2016 kamen auch 50 Fangbäume sowie 200 Pheromonfallen zum Einsatz. Diese brachten acht weitere Käferfunde zu Tage. Auch bis 2020 wurden noch befallene Bäume entdeckt.

Italien

In Italien trat der Asiatische Laubholzbockkäfer erstmals 2007 in der Lombardei auf. Später wurde er noch aus drei weiteren Regionen gemeldet.

  • Region Lombardei

Im Juni 2007 wurdedie invasive Käferartin Corbetta in einem privaten Garten entdeckt. Ein Ahorn und drei Birken wiesen dort Befallssymptome auf.
Im März 2010 entdeckte man zwei befallene Ahornbäume in Vittuone. 2011 und 2012 wurden dort keine Befallssymptome mehr registriert.

2013 fand man zwei befallene Ahornbäumen in Sedriano. Es wird vermutet, dass der Befall im Zusammenhang mit einer ehemals dort ansässigen Firma steht, die mit Verpackungsmaterial gearbeitet hatte.

  • Region Venetien

2009 wurde in einem Garten in Cornuda ein befallener Ahorn gefunden.
2010 entdeckte man eine befallene Baumgruppe in Maser.

2017 und 2018 wurden keine befallen Pflenzen mehr entdeckt.

  • Region Marche

Im August 2013 wurden in einem privaten Garten in Grottazzolina Ausfluglöcher und Eiablagen an einem Ahorn festgestellt.

2019 wurden aus der Marche Region zwei neue Befallsherde gemeldet.

Fermo, Provinz Fermo: Käfer und Befall an Ahorn und Ulme.
Civitanova, Provinz Macerata: 6 befallene Ahorne, 3 befallene Rosskastanien und je 1 befallene Pappel und Ulme sowie adulte Käfer.

  • Region Piemont

2018 wurden im Piemont zwei neue Freilandbefallsherde entdeckt:
Im Juli in Vaie (Provinz Turin). Es waren zwei Ahornbäume in einem städtischen Park betroffen, 34 Ahorne entlang einer Strasse und eine Weide. Auf den beiden 12 m hohen Parkbäumen fand man Käfer, Larven, Eier und Ausfluglöcher, auf den anderen, kleineren Bäumen v. a. Eiablagen. Phytosanitäre Massnahmen wurden sofort eingeleitet. Zudem kamen auch Insektizide zum Einsatz.

Im September 2018 entdeckte man ausserdem 87 befallene Ahornbäume, 3 Birken und 1 Rosskastanie in Cuneo (Provinz Cuneo). Auch hier wurden unverzüglich phytosanitäre Massnahmen eingeleitet. Bei beiden Freilandbefällen ist der Einschleppungsweg bislang unbekannt.

Belgien - getilgt

2008 wurden 2 Käfer in einem Privatgarten gefunden. Vermutlich wurden sie mit Verpackungsholz von chinesischen Steinwaren eingeschleppt. Seit 2011 gilt dieser Befall als getilgt.

Niederlande - getilgt

In den Niederlanden wurde der Asiatische Laubholzbockkäfer aus zwei Provinzen gemeldet. Beide Vorkommen sind inzwischen getilgt.

  • Provinz Flevoland

2010 wurde der Schädling erstmals in den Niederlanden in Almere entdeckt. Auffällig war hier, dass zwar lebende und tote Käfer sowie Larven im Industriegebiet gefunden wurden, aber keine Eier. Einige Ausfluglöcher waren vermutlich bereits drei Jahre alt. Der Befall gilt seit 2011 als getilgt.

  • Provinz Gelderland

2012 kam noch ein Befallsherd in Winterswijk dazu. Auch hier waren die Ausfluglöcher zum Teil bereits drei Jahre alt. Vier Jahre später – 2016 – wurde dieser Befall als getilgt gemeldet.

Schweiz - getilgt

In der Schweiz ist der ALB aus drei Kantonen gemeldet worden. Alle Befälle konnten inzwischen in Minimalzeit getilgt werden.

  • Kanton Freiburg

Der erste Befall wurde 2011 in Brünisried registriert. Auffällig war, dass trotz intensiver Suche keine Ausfluglöcher zu finden waren. Wie sich 2014 herausstellte, beruht dieser Freilandbefall auf einer Verbringung von befallenem Brennholz aus Marly, einem Befallsherd, der erst 2014 entdeckt wurde.
Dies macht deutlich, dass nicht nur möglicherweise befallene Bäume kontrolliert werden, sondern auch Brennholzstapel beim Monitoring berücksichtigt werden müssen.
In Brünisried zeigte sich aufgrund der Höhenlage und der damit verbundenen kürzeren Vegetationszeit, dass eine ALB-Entwicklung unter derartigen Bedingungen auch zweieinhalb Jahre betragen kann, was zu einer verzettelten Entwicklung an diesem Standort führte.

2012 wurden in Brünisried weder Käfer oder Symptome gefunden. 2013 fand man dagegen erneut Käfer, ausserdem auch Larven und Ausfluglöcher. Ab diesem Zeitpunkt wurden hier vergleichbare Bekämpfungsmassnahmen wie im Befallsgebiet in Winterthur durchgeführt. Nach vier befallsfreien Jahren gilt Brünisried, der erste Freilandbefall der Schweiz, seit Ende 2017 als getilgt.

Der grosse Befallsherd in Marly mit zwei Fokuszonen gilt seit Ende 2018 ebenfalls als getilgt - und das in Minimalzeit von nur vier Jahren.

  • Kanton Zürich

2012 wurde ein Käferfreilandbefall im Stadtgebiet von Winterthur entdeckt. Eine Ahornallee war betroffen sowie zahlreiche Bäume aus der benachbarten Industriezone und dem Wohngebiet. An die 140 ausfliegende Käfer konnten ebenso sichergestellt werden wie zahlreiche Larven und Puppen sowie Eiablagen und Ausfluglöcher oder Spuren von Reifungsfrass.
Seit Winter 2016 gilt dieser Befall nach vier befallsfreien Jahren als getilgt. Dies zeigt, dass es sehr wohl möglich ist, auch einen grösseren Freilandbefall innerhalb von vier Jahren zu tilgen!

Sowohl in Marly als auch in Winterthur konnte bei der Entdeckung des Befalls jeweils der Grossteil der ausfliegenden Käfer abgefangen werden.
Auffällig in Marly war, dass der Grossteil der Käfer eine gelbliche Fleckung hatte, was sonst bisher aus Europa noch nicht gemeldet worden ist.

  • Kanton Aargau

Im September 2015 wurde ein weiterer Freilandbefall aus Berikon gemeldet. Auch hier konnte der Grossteil der ausfliegenden Käfer aus einem Ahorn sichergestellt werden. Einige der Käfer zeigten eine etwas spärlichere Fleckung, sodass die Tiere auf den ersten Blick fast schwarz wirken.

Auch dieser Freilandbefall konnte in der Minimalzeit von 4 Jahren Ende 2019 als getilgt gemeldet werden.

Grossbritannien - getilgt

Erstmals wurde 2012 der Quarantäneschädling auch aus Grossbritannien aus der Grafschaft Kent nahe Paddock Wood gemeldet. Hier entdeckte man mehr als 200 lebende Larven.  Seit 2019 gilt dieser Freilandfbefall als getilgt.

Finnland

Im Oktober 2015 wurde der erste ALB-Freilandfund aus Finnland gemeldet. Es handelte sich um zwei Käfer, die auf einem Gehweg von einem Mitarbeiter einer Steinimportfirma in der Gemeinde Vantaa, (nahe Helsinki) gefunden wurden. Weitere Untersuchungen im Umkreis ergaben verdächtige Symptome wie Eiablagen an Birken und Weiden. Nach der Fällung dieser Bäume kamen Larven und ein schlupfbereiter Käfer zum Vorschein. Es wird vermutet, dass der Quarantäneschädling mit Holzverpackungsmaterial auf das Gelände der Steinimportgesellschaft gelangt ist. Man arbeitet dort neben visueller Inspektion auch mit Spürhunden und Pheromonfallen.

Montenegro - getilgt

Seit Oktober 2015 gibt es auch eine ALB-Freilandmeldung aus Budva. Befallen war eine Weide. Der Ausgangspunkt dieses Befalls ist unbekannt. Die sofort eingeleiteten Kontrollmassnahmen waren negativ. Seit September 2020 gilt dieser Befall als getilgt.

Polen

2003 wurde aus Polen ein Befall an einem privaten Bonsai gemeldet. Allerdings ist diese Meldung unklar.

Libanon

Auch aus dem Nord-Libanon wurde aus der Stadt Aabrine ein ALB-Befall gemeldet. Dort wurden 2015 zwei Käfer entdeckt, 2016 dann nochmals ein Tier. Möglicherweise erfolgte die Einschleppung mit Verpackungsholz.

Merkblatt: Invasive Laubholz-Bockkäfer aus Asien

Ein Merkblatt der Forschungsanstalt WSL dokumentiert Lebensweise und Bedeutung des Asiatischen Laubholzbockkäfers (Anoplophora glabripennis) und des Chinesischen Laubholzbockkäfers (Anoplophora chinensis). Es fasst die Verwechslungsmöglichkeiten mit einheimischen Arten zusammen und zeigt mögliche Bekämpfungsmassnahmen auf.

Download Merkblatt (PDF)