Lexikon forstschädigende Luftverunreinigungen

Das Lexikon "Waldschädigende Luftverunreinigungen" von Stefan Smidt enthält über 4800 einschlägige Schlagworte mit Querverweisen und englischen Übersetzungen und zum Teil mit Tabellen und Abbildungen.

Direkt können als PDF-Datei heruntergeladen werden:

  • Alle Schlagworte (einzeln)
  • Glossar deutsch - englisch (54 Seiten)
  • Gesetze und andere Informationen: Österreichische Bundesgesetze, weitere Gesetze und Richtlinien, Informationen zu wald- und klimarelevanten Emissionen / Immissionen (über 5500 Seiten)
  • Einheiten: Zahlreiche einschlägige Maßeinheiten
  • Literatur: Die wichtigsten Bücher zum Themenkreis "Waldschädigende Luftverunreinigungen"
  • Tabellen: Globale Schadstoffbudgets, Basisinformationen zu Wald, Nährstoffen, Schadstoffen und Enzymen, Grenzwerte und Resistenzreihen
  • Linksammlung zu fachverwandten Lexika und Glossaren

Nach Registrierung können heruntergeladen werden:

  • Lexikon-Kurzversion: BFW-Dokumentation "Wirkungen von Luftschadstoffen auf Pflanzen unter besonderer Berücksichtigung von Waldbäumen" (240 Seiten)
  • Folien: Allgemeines zu Luftschadstoffen und ihren Wirkungen auf die Vegetation, saure Luftschadstoffe bzw. Stickstoffverbindungen, Ozon und flüchtige organische Verbindungen (250 Folien)

Fallweise können Begriffe nur in der Druckversion sichtbar gemacht werden.

Abfrage: Im Feld "SUCHE" kann das Schlagwort direkt eingegeben oder im darunter liegenden Feld markiert und durch Doppelklick aufgerufen werden. Wenn es zu einem Schlagwort eine Tabelle oder eine Abbildung gibt, sind diese im Anhang angefügt und durch Doppelklick aufrufbar.

Das Lexikon forstschädigende Luftverunreinigungen basiert auf dem gleichnamigen Lexikon, das 1997 als FBVA-Bericht Nr. 99 veröffentlicht wurde. Mitarbeiter der FBVA bzw. des BFW waren M. Breitenbach, E. Donaubauer, M. Freund, F. Mutsch, M. Neumann und J. Pollanschütz. Weiters haben A. Kaiser (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik), A. Kasper-Giebl und H. Puxbaum (Technische Universität Wien) sowie E. Stabentheiner (Universität Graz) Beiträge geleistet.

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