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Dr. Herbert Borchert

LWF

Bayerische Landesanstalt
für Wald und Forstwirtschaft

Abt. Forsttechnik, Betriebswirtschaft, Holz
Hans-Carl-von-Carlowitz-Pl. 1
D-85354 Freising

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Telefax: +49 (8161) / 71 - 5404

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Artikel

Autor(en): Redaktion LWF
Redaktion: LWF, Deutschland
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LWF-Merkblatt Nr. 19 – Anbau von Energiewäldern

Bündel Pappelstecklinge
Abb. 1: Ein Bündel Pappelstecklinge. Stecklinge sind auf ca. 20 Zentimeter abgelängte, einjährige Triebe. Diese werden im Winter geerntet und bis zum Abstecken des Energiewaldes im Kühlhaus gelagert (Foto: LWF).
Abstecken eines Energiewaldes im April
Abb. 2: Abstecken eines Energiewaldes im April (Foto: LWF).

Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) in Freising hat im Juli 2005 das Merkblatt Nr. 19 "Anbau von Energiewäldern" herausgebracht, die aktuelle Auflage ist im Dezember 2011 erschienen. Das Merkblatt erläutert die Bedeutung von Energiewäldern vor allem für Privatwaldbesitzer und Landwirte. Es beschreibt, wie sie wirtschaftlich sinnvoll angelegt und bewirtschaftet werden können.

Alternativen zur Landwirtschaft

Vor allem für Landwirte mit eigener Hackschnitzelanlage und stillgelegten landwirtschaftlich Flächen bietet sich der Anbau von Energiewäldern an.

Die Spannbreite der Informationen in diesem Merkblatt reicht daher von Hinweisen zur geeigneten Auswahl der Baumarten über die Beschreibung einer sorgfältigen Anlage und Pflege eines Energiewaldes bis hin zur Auswahl kostengünstiger Ernteverfahren. Dabei wird speziell auf Landwirte eingegangen, die Maschinen einsetzen können, die schon vorher für den landwirtschaftlichen Betrieb angeschafft wurden und somit keine allzu großen zusätzlichen Investitionen benötigen.

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