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Waldnaturschutz in Bayern   Forstschutz im Schutzwald

Waldnaturschutz in Bayern

Der Zustand der Wälder ist so gut wie seit Jahrhunderten nicht, insbesondere dank der Waldbesitzer und Förster. Trotzdem erleben wir beim Thema Waldnaturschutz Debatten, Kampagnen und Angriffe in einer für viele ungewohnten Heftigkeit.

 

Forstschutz im Schutzwald

Borkenkäfer, Stürme, Pilze und Rindenschäden können die Schutzwirkung von Wäldern mindern. Effektiver Waldschutz ist dort gefordert.

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Die Kermesbeere – eine invasive Art in lichten Wäldern

Die Amerikanische Kermesbeere fasst langsam Fuß in Deutschlands Wälder. Sie kann bis zu 3 m hoch werden und bildet über die Jahre dschungelartig wirkende Reinbestände aus. Die FVA prüft deshalb verschiedene Strategien, um diese invasive Art nachhaltig zurückzudrängen.

Schwarzkiefer im südlichen Niederösterreich blickt in ungewisse Zukunft

Die Schwarzkiefer ist im südlichen Niederösterreich verwurzelt wie kein anderer Baum. Doch der Pilz Diplodia sapinea macht dem prägenden Landschaftselement schwer zu schaffen. Experten aus Wissenschaft und Praxis arbeiten an Lösungen.

Abiotische Probleme und Pilzschäden an Douglasien

Vor allem in der Jugendphase ist die Douglasie eine der empfindlichsten Arten gegenüber Störungen. Sie leidet häufig unter Pilzinfektionen, die meist durch abiotische Faktoren initiiert werden. Bei älteren Douglasien wurde die Sturmfestigkeit lange überschätzt.

Diplodia-Triebsterben der Koniferen

Auffällige Absterbeerscheinungen vornehmlich bei Kiefern durch das Diplodia-Triebsterben sind nichts Neues. Gravierende Schäden traten bisher nur in deutlich wärmeren Regionen auf. Wird sich dies in Folge des Klimawandels ändern?

Rindenschlitzen bei Fichte: effektive Bekämpfung beim Borkenkäfer, erhält aber die Artenvielfalt

Auf künstlichen Fichtenwindwürfen konnte gezeigt werden, dass die Buchdruckerdichte durch Rindenschlitzen ebenso effizient reduziert wird, wie durch Komplettentrindung - allerdings mit einer deutlich höheren Artenvielfalt.

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