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Waldgenetik

Waldgenetik

Die genetische Ausstattung der  Waldbäume einer Art ist sehr variabel. Stand lange das optimale Wachstum im Vordergrund. gewinnt in unserer Zeit die Forschung an Resistenz gegenüber Trockenheit zunehmend an Bedeutung. 

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Herkunftsversuch mit Eiche in Österreich

Labile Fichtenwälder sollen mancherorts in Mischbestände mit Eiche umgewandelt werden. Augenmerk ist dabei auf geeignetes Vermehrungsgut zu richten. Ein Herkunftsversuch soll Klarheit über geeignete Herkünfte verschaffen.

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Klimawandel: Konsequenzen aus genetischer Sicht

Die meisten österreichischen Wälder werden natürlich verjüngt. Angesichts eines Klimawandels stellt sich die Frage, ob die nachfolgenden Baumgenerationen auch unter den sich ändernden Umweltbedingungen die von ihnen erwartete Leistung (Holzproduktion, Schutzwaldfunktion, etc.) erbringen können.

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Ziel muss Waldbaum-Populationsmanagement sein

Auf das Gen kommt es an: Für Vogelkirsche und Stieleiche wurde die Bedeutung von Genfluss und Reproduktion untersucht. Ziel der künftigen Bewirtschaftung muss ein Waldbaum-Populationsmanagement sein.

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Mehr Weibchen als Männchen in kleinen Eibenpopulationen

Inwiefern wirken sich Grösse und Verteilung von Eibenpopulationen auf die genetische Vielfalt der Eibe aus? Wie sind die Geschlechterverhältnisse? Eine Untersuchung liefert interessante Ergebnisse.

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Eibenvorkommen in den österreichischen Generhaltungswäldern

Generhaltungswälder sollen die natürliche Weitergabe wertvoller genetischer Eigenschaften der Bäume ermöglichen. Eibenwälder bilden derzeit in Österreich einen Schwerpunkt für Erhaltungsmaßnahmen.

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Blattmorphologie und genetischer Fingerabdruck als Hilfe bei der Bestimmung von Trauben- und Stieleiche

Schon lange gehen Forschende intensiv den Fragen nach: Hybridisieren Stiel- und Traubeneichen? Wie oft kommen Hybriden vor? Und ist dies aus forstlicher Sicht ein Problem?

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Kommentare (2)
Blick ins Genetik-Labor: Schwarzpappel oder nicht?

Die Schwarzpappel ist eine für Auenlandschaften typische Baumart. Die Fläche der Auenwälder ist jedoch rückläufig und die Schwarzpappel wird immer seltener. Kommt dazu, dass angepflanzte Hybridpappeln unsere einheimische Schwarzpappel bedrohen.

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Wildbirnenbestände – klein aber fein

Auch kleine Bestände der Wildbirne (Pyrus pyraster) können eine hohe genetische Vielfalt aufweisen. Demzufolge spielen diese Bestände für die Erhaltung der seltenen Wildbirne in der Schweiz eine wichtige Rolle.

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Herkunftssicherung von forstlichem Vermehrungsgut

Mit der Auswahl des richtigen Vermehrungsgutes legt sich der Waldbesitzer auf Jahrzehnte fest. Um so wichtiger ist die Auswahl einer geeigneten Herkunft. Deren Kontrolle ist nun mit modernen, biochemisch-genetischen Methoden viel einfacher als bisher.

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Ist der (Miss-)Erfolg genetisch vorprogrammiert?

Alle Merkmale von Lebewesen sind maßgeblich durch die Erbinformation festgelegt. Das bei der Waldverjüngung eingesetzte Vermehrungsgut kann über Erfolg oder wirtschaftliches Desaster entscheiden.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem