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Waldgenetik

Waldgenetik

Die genetische Ausstattung der  Waldbäume einer Art ist sehr variabel. Stand lange das optimale Wachstum im Vordergrund. gewinnt in unserer Zeit die Forschung an Resistenz gegenüber Trockenheit zunehmend an Bedeutung. 

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Blattmorphologie und genetischer Fingerabdruck als Hilfe bei der Bestimmung von Trauben- und Stieleiche

Schon lange gehen Forschende intensiv den Fragen nach: Hybridisieren Stiel- und Traubeneichen? Wie oft kommen Hybriden vor? Und ist dies aus forstlicher Sicht ein Problem?

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Kommentare (2)
Blick ins Genetik-Labor: Schwarzpappel oder nicht?

Die Schwarzpappel ist eine für Auenlandschaften typische Baumart. Die Fläche der Auenwälder ist jedoch rückläufig und die Schwarzpappel wird immer seltener. Kommt dazu, dass angepflanzte Hybridpappeln unsere einheimische Schwarzpappel bedrohen.

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Wildbirnenbestände – klein aber fein

Auch kleine Bestände der Wildbirne (Pyrus pyraster) können eine hohe genetische Vielfalt aufweisen. Demzufolge spielen diese Bestände für die Erhaltung der seltenen Wildbirne in der Schweiz eine wichtige Rolle.

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Herkunftssicherung von forstlichem Vermehrungsgut

Mit der Auswahl des richtigen Vermehrungsgutes legt sich der Waldbesitzer auf Jahrzehnte fest. Um so wichtiger ist die Auswahl einer geeigneten Herkunft. Deren Kontrolle ist nun mit modernen, biochemisch-genetischen Methoden viel einfacher als bisher.

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Anbauversuche mit unterschiedlichen Douglasien-Herkünften

Douglasien werden in Baden-Württemberg bereits seit 1860 angebaut. Aufgrund der Vielfalt der Provenienzen gab es schon früh Versuchsflächen, um geeignete Herkünfte bestimmen zu können. Ein Ende der 50-er Jahre breit angelegter Douglasien-Provenienzversuch macht inzwischen sichere Aussagen über die Wuchsleistung einzelner Herkünfte möglich.

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Die Saatgutpartie aus genetischer Sicht

Die Auswahl des Vermehrungsgutes ist ökonomisch und ökologisch sehr bedeutsam. Eine möglichst breite Genstruktur des Saatgutes ist dabei besonders wichtig. Diese kann durchaus positiv beeinflusst werden.

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Erhaltung und nachhaltige Nutzung forstlicher Genressourcen

Ein bundesweites Konzept zur Erhaltung forstlicher Genressourcen soll die Vielfalt der Arten und der Herkünfte erhalten, forstliche Genressourcen nachhaltig nutzen sowie lebensfähige Populationen gefährdeter Baum- und Straucharten wieder herstellen. Die Länder sollen dabei regionale Besonderheiten berücksichtigen.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem