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Invasive und neue Arten

Invasive und neue Arten

Als Trittbrettfahrer des internationalen Warenaustauschs und begünstigt durch sich verändernde Umweltbedingungen breiten sich einwandernde Arten manchmal explosiv aus. Diesen Prozess fördern der Klimawandel und anthropogen entstandene Lebensräume.

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Management von Neophyten in Schutzgebieten: ein Beispiel aus Italien

Für die Eliminierung fremdländischer Baumarten zur Verbesserung von Habitatstrukturen, die für alte Wälder typisch sind, wurden differenzierte Strategien entwickelt, die die Ökologie der jeweiligen Art berücksichtigen.

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Strategien zum Management der invasiven Robinie

Die Robinie bringt viele positive, aber auch viele negative Eigenschaften mit sich. Mittlerweile ist sie an vielen Orten Teil der Ökosysteme und der Kulturlandschaft geworden, sodass weder ein freier Anbau noch eine breite Bekämpfung Sinn machen.

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Vollzugshilfe Waldschutz

Das BAFU hat zusammen mit Waldschutz Schweiz und kantonalen Fachleuten eine modulare "Vollzugshilfe Waldschutz" zur Unterstützung der kantonalen Behörden in der Schweiz beim Schutz des Waldes vor Schadorganismen erarbeitet.

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Japankäfer – eine invasive Art vor der Schweizer Grenze

Der Japankäfer nimmt Kurs auf die Schweiz. Die invasive Art hat sich in der Nähe von Mailand bereits etabliert. 2017 kam es erstmals zu Fallenfängen an der Grenze. Es wird alles unternommen, um eine "Einreise" zu verhindern.

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Zickzack-Ulmenblattwespe erstmals in der Schweiz festgestellt

Die aus Ostasien stammende, invasive Zickzack-Ulmenblattwespe wurde im Juni 2017 erstmals in der Schweiz, im Kanton Zürich, an Bergulmen entdeckt. Seit 2003 verbreitet sie sich in Europa.

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Wie leistungsfähig, gefährdet und invasiv ist die Douglasie?

Die Douglasie ist die wichtigste eingeführte Baumart. Einerseits ist sie eine Alternative im Klimawandel, andererseits steht sie als invasive Art im Fokus. Was kann die Douglasie leisten, welche Risiken beinhaltet ihr Anbau und wie invasiv ist sie wirklich?

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Die Kermesbeere – eine invasive Art in lichten Wäldern

Die Amerikanische Kermesbeere fasst langsam Fuß in Deutschlands Wäldern. Sie kann bis zu 3 m hoch werden und bildet über die Jahre dschungelartig wirkende Reinbestände aus. Die FVA prüft deshalb verschiedene Strategien, um diese invasive Art nachhaltig zurückzudrängen.

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Die Blaue Fichtenholzwespe

In Europa ist sie heimisch, angepasst und ungefährlich - in Übersee ein aggressiver Forstschädling: die Blaue Fichtenholzwespe (Sirex noctilio).

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Kommentare (2)
Kiefernholznematode: eine Gefahr für Europas Föhrenwälder

Noch sind die Föhrenwälder der Schweiz frei vom Kiefernholznematoden, einem der gefährlichsten Föhrenschädlinge weltweit. Doch der parasitische Fadenwurm aus Nordamerika könnte auch zu uns gelangen.

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Kahlfraß und Triebsterben: Buchsbäume in Not

Buchsbaumzünsler und Buchsbaumtriebsterben: zwei neuartige und invasiv auftretende Schadorganismen. In einem jahrhundertealten und einzigartigen Buchswald bei Grenzach-Wyhlen leisten beide Arten ganze Arbeit.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem