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Dr. Horst Delb

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Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA)
Abteilungsleiter Waldschutz

Wonnhaldestr. 4
D-79100 Freiburg

Tel:  +49 761 4018 222
Fax: +49 761 4018 333

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Artikel

Autor(en): Dieter Seemann, Horst Delb, Hans-Werner Schröck
Redaktion: FVA, Deutschland
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Bestandesbehandlung bei Zweipunkt-Eichenprachtkäferbefall

Eichenstamm mit Spechteinschlägen Ringfraß der Larve Käfer
Vom Zweipunkt-Eichenprachtkäfer
befallener Stamm mit
Spechteinschlägen. (Foto: Brechtel)

Ausgedehnter, ringförmiger
Larvenfraß. (Foto: Zwecker)
Agrilus biguttatus F. (10-12 mm).
(Foto: Brechtel)

Der Eichenprachtkäfer stellte in den letzten Jahren eine wesentliche Ursache für das Absterben geschwächter Eichen dar. Gefährdet sind Stiel- und Traubeneichen aller Altersklassen mit Brusthöhendurchmessern von über 12 cm mit Rinde (etwa Armstärke, angehende Stangenhölzer). Milde Winter und warme Sommer bei gleichzeitig geringen Niederschlägen sind ideale Voraussetzungen für den Anstieg einer Prachtkäferpopulation. Bei solchen Witterungsbedingungen ist verstärkt auf Prachtkäferbefall an abgängigen Eichen zu achten.

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