Suche

    
Suche nur in dieser Rubrik

Erweiterte Suche

Kontakt

Prof. Dr. Rainer Luick

HFR Logo

Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR)

Schadenweilerhof
72108 Rottenburg

Tel .: + 49 (0) 7472/ 951-238
Fax.: + 49 (0) 7472/ 951-200

Die waldwissen.net-App!

App Waldwissen

Waldwissen Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie vier, fünf Mal jährlich per E-Mail über spezielle Beiträge und Waldwissen-Aktivitäten. Ihre E-Mail-Adresse wird lediglich zum Zweck der Zustellung des Newsletters verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit aus dem Newsletter heraus abmelden oder Ihre Einwilligung per E-Mail an uns widerrufen. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise.

Ihr E-Mail*

Artikel

Autor(en): Alexander Abt, Patrick Haas, Carola Paul (TU München) und Rainer Luick (HFR Rottenburg)
Redaktion: FVA, Deutschland
Kommentare: Artikel hat 0 Kommentare
Bewertung: Zu Favoriten Druckansicht 67.067.067.067.067.0 (72)

Wertholzproduktion mit Birnen und Speierlingen

Birnbaumholz ist am Holzmarkt sehr gefragt, aber nur in geringen Mengen verfügbar. Die heimische Forstwirtschaft kann den Bedarf an diesem seltenen Sortiment kaum decken, darum werden auf Submissionen häufig Stämme aus Streuobstwiesen verkauft [2,12]. Wertholzproduktion ist jedoch keine klassische Zielsetzung in der Bewirtschaftung der Streuobstbestände und beste Holzqualitäten sind rar [1]. Hohe Holzpreise [1,7,8] sowie Überlegungen zur Produktdiversifizierung könnten aber Motivation zu einer veränderten Bewirtschaftung von Streuobstbeständen sein und somit einen Beitrag zu ihrem Erhalt leisten.

Inhalt

Für Anbauempfehlungen und Optimierung von Wachstum und Qualität (vgl. Abb. 1) muss jedoch zunächst geklärt werden, welche Birnensorten und Pflegeregime hierfür geeignet sind. Um diese Fragestellung zu beantworten, wurden verschiedene Sorten von Birne und Speierlinge aus realem Anbau hinsichtlich ihres Wachstums und ihrer Qualitätsentwicklung evaluiert.

Habitus der Birnensorte Bosc Habitus der Birnensorte Gräfin von Paris Habitus der Birnensorte Schweizer Wasserbirne
Abb. 1: Unterschiedlicher Habitus der Birnensorten Bosc, Gräfin von Paris und Schweizer Wasserbirne (von links nach rechts).

Hintergrund

1994 und 1996 wurden im Ostalbkreis bei Bopfingen in Baden-Württemberg auf 2,8 ha in drei verschiedenen Parzellen Wertholzwiesen auf landwirtschaftlichen Grenzertragsböden im Verband 4 x 6 m begründet. Standörtlich handelt es sich um Kalkverwitterungslehm mit Ackerwertzahlen zwischen 35 und 40. Das Klima am Pflanzort weist eine Durchschnittstemperatur von 8 °C und einen Jahresniederschlag von 650 mm auf.

Explizites Ziel war es durch regelmäßige Astungen und solitären Wuchs in kurzer Umtriebszeit Obstwertholz zu erzeugen [10,11]. Speierlinge, Elsbeeren, Kirschen, Nussbäume und zehn verschiedene Birnensorten (nur drei davon waren dezidiert bestellt worden) wurden als Heister gepflanzt. Es handelt sich um Praxisflächen, auf denen nicht alle Sorten und Behandlungsvarianten in gleicher Art und Weise realisiert sind. So haben auch die Bäume herkunfts- und anlagebedingt ein leicht unterschiedliches Alter.

Teilweise wurden die Obstbäume in Buntmischung gesetzt, teilweise erfolgte eine blockweise Anpflanzung. Bis auf die Birnbäume sind alle Pflanzen wurzelecht, die Birnen wurden alle konsequent auf die Kirchensaller Mostbirne veredelt. Es wurden sowohl Most- als auch Tafelbirnen angepflanzt. Der Vergleich von Birnen (Pyrus) und Speierling (Sorbus) wurde angestellt, da beide Gattungen auf Grund ihrer ähnlichen Holzeigenschaften (insbesondere in gedämpften Zustand) in das Sammelsortiment "Schweizer Birnbaum" aufgenommen wurden und werden [5] und sich auch botanisch recht nahe stehen.

In den Jahren 2011 und 2013 wurden die Bäume forstüblich vermessen und ihr Potential zur Wertholzproduktion eingeschätzt. 2011 erfolgte jedoch keine Vollaufnahme wie 2013, daher konnten zum Beispiel für Gellerts Butterbirne keine Jahrringbreiten errechnet werden. Um den Pflanzschock und früh-jugendliche Wuchsdynamik zu berücksichtigen, wurden die Jahrringbreiten auf Basis der Messungen 2011 und 2013 errechnet. Detaillierte Beschreibungen der Flächen und Methoden finden sich in [6].

Das Wachstum der Birnensorten

Ausgewählte Charakteristika und Kennwerte der untersuchten Birnensorten und des Speierlings sind in Tab. 1 und 2 dargestellt. Es fällt auf, dass mit steigender züchterischer Auslese von der Wildform über die Most- hin zur Tafelbirne die Wuchsfreude abnimmt.

Tab. 1: Kennwerte der erhobenen Birnensorten und des Speierlings (SD = Standardabweichung, AFS = astfreie Schaftlänge) im Alter 17-19 Jahre.
Sorte [4] Zuchtstatus N
2013
BHD 2013 [cm] SD Höhe 2013 [m] SD AFS
2013 [m]
SD
Bosc Tafelbirne 10 10,4 1,9 6,9 1,7 3,3 0,4
Clapp Tafelbirne 31 9,7 2,3 6,1 1,6 2,9 0,7
Conference Tafelbirne 8 9,7 1,4 7,0 1,8 3,3 0,4
Gelbmöstler Mostbirne 10 8,1 1,8 6,4 1,6 3,2 0,6
Gellerts Butterbirne Tafelbirne 12 10,9 2,0 7,9 1,3 3,6 0,6
Gräfin von Paris Tafelbirne 11 8,2 0,8 6,4 1,2 3,1 0,6
Gute Luise Tafelbirne 15 12,0 1,9 8,7 1,4 3,8 0,8
Oberösterreichische Weinbirne Mostbirne 11 15,3 2,1 9,4 1,0 3,6 0,6
Pastorenbirne Tafelbirne 20 11,3 1,3 7,7 1,4 3,1 0,6
Schweizer Wasserbirne Mostbirne 13 13,8 1,8 8,7 1,3 3,8 0,9
Speierling Wildform 28 13,3 2,7 9,8 1,3 3,8 0,6

Zum Aufnahmezeitpunkt waren die Bäume 17 bis 19 Jahre alt, die erreichten Wuchskennwerte zeugen von gutem Wachstum, zumal auch der Anwuchserfolg mit über 90 % sehr gut ausfiel. Die besten Sorten zeigen im Durchschnitt knapp 14 cm BHD und Höhen von fast 10 m. Mostbirnen lieferten Extremwerte mit 21,4 cm BHD und 12,1 m Höhe. Tab. 2 zeigt die Umtriebszeiten, die bei unterstellt zukünftig konstanter Jahrringbreite für einen Zieldurchmesser von 45 cm errechnet wurden.

Dieser Durchmesser hat sich auf österreichischen Submissionen als signifikante Preisgrenze für Birnenwertholz gezeigt [3] und wird deshalb hier als Benchmark gesetzt. Jahrringuntersuchungen an Birnbäumen aus Streuobstwiesen weisen zwar darauf hin, dass Birnbäume konstant stark bis zur Zielstärke zuwachsen können [1], dies ist aber stark von der Sorte und der jeweiligen Konkurrenzsituation beeinflusst.

Darum müssen die hier errechneten Umtriebszeiten als ein "best case-Szenario" gelten. Die Produktionszeiten fallen je nach Sorte unterschiedlich aus, doch könnten mit Mostbirnen und dem Speierling innerhalb von 60 bis 70 Jahren unter der Annahme linearen Weiterwachsens Wertholzsortimente erzeugt werden. Für die Tafelbirnen wurden längere Umtriebszeiten errechnet (vgl. Tab. 2), jedoch ist unklar ob die Tafelbirnen aufgrund ihrer arteigenen Wuchsform überhaupt solch starke Dimensionen erreichen werden und wie lange dies wirklich dauert.

Tab. 2: Umtriebszeiten für Birnensorten und Speierling bei linearem Wuchs (konstanter zukünftiger Jahrringbreite) (JB = Jahrringbreite, SD = Standardabweichung).
Sorte [4] Zuchtstatus Ziel-BHD [mm] N wiederholt vermessen JB [mm] SD Jahre bis Ziel BHD [a]
Bosc Tafelbirne 450 4 3,4 1,6 70
Clapp Tafelbirne 450 6 2,4 1,5 93
Conference Tafelbirne 450 8 2 1,2 107
Gelbmöstler Mostbirne 450 6 2,2 0,7 103
Gräfin von Paris Tafelbirne 450 3 1,7 0,8 127
Gute Luise Tafelbirne 450 4 3,1 2,7 72
Oberösterreichische Weinbirne Mostbirne 450 7 3,1 1,3 67
Pastorenbirne Tafelbirne 450 9 2,5 1,3 86
Schweizer Wasserbirne Mostbirne 450 5 4,5 1,1 54
Speierling Wildform 450 14 3,3 1,6 67

Die Analyse gibt deutliche Hinweise darauf, dass, wenn eine qualitativ hochwertige Birnbaumholzproduktion angestrebt wird, die Sortenauswahl von großer Bedeutung ist – denn Birnbaum ist nicht gleich Birnbaum.

Die Wahl des Pflanzverbands als Bunt- oder Blockmischung wirkte bei den verglichenen Birnensorten Gräfin von Paris, Oberösterreichische Weinbirne und Schweizer Wasserbirne bis jetzt nicht auf den erreichten BHD beziehungsweise den BHD-Zuwachs (Abb. 2). Obwohl inzwischen in den Buntmischungen vorwüchsige Kirschen die Birnen in den Kronen bedrängen, zeigen diese noch keine Wuchsstagnation.

Ø-BHD der Birnensorten Gräfin von Paris, Oberösterreichische Weinbirne und Schweizer Wasserbirne in unterschiedlichen Mischungsformen. Fehlerbalken zeigen 95 % Konfidenzintervall.
Abb. 2: Ø-BHD der Birnensorten Gräfin von Paris, Oberösterreichische Weinbirne und Schweizer Wasserbirne in unterschiedlichen Mischungsformen. Fehlerbalken zeigen 95 % Konfidenzintervall.

Die Qualität der Obstbäume

Zur Wertholzproduktion müssen neben der Dimension auch weitere Qualitätsparameter der Birnbäume entsprechend ausfallen, damit hochpreisige Sortimente ausgeformt werden können. Entwicklungsbedingt sind die Bäume momentan noch zu dünn, als dass sie Wertholzsortimente liefern könnten. Die durch Astungen erzielten astfreien Schaftlängen beweisen jedoch, dass die Qualifizierungsphase (vgl. [12]) abgeschlossen ist und dass das Potential der Wertholzerzeugung von den untersuchten Birnbäumen in den Wertholzwiesen des Ostalbkreises ausgeschöpft wird [2].

Im Detail wurden auf einer der drei Teilflächen die Birnensorten dynamisch bis auf 5 m aufgeastet ("Hochastung") während auf den beiden anderen quirlweise bis auf etwa 3 m geastet wurde ("Normalastung"). Der Vergleich der Durchmesserzuwächse erbrachte keine Unterschiede zwischen den beiden Astungsvarianten. Zuwachsverluste durch dynamische Grünästung bis auf 5 m brauchen also nicht gefürchtet werden und bis zu 5 m astfreie Schaftlänge dürfen realistisch von einem solitären Birnbaum gefordert werden [2].

Wasserreiserbildung wurde teilweise beobachtet und insbesondere Gellerts Butterbirne zeigte sich hierfür anfällig – an jedem zweiten Stamm fanden sich Wasserreiser. Lediglich der Speierling und die Pastorenbirne bildeten keine Wasserreiser, die anderen Sorten bewegten sich bei 5 bis 20 % betroffener Stämme. Es wird empfohlen, im Zuge anstehender und notwendiger Durchforstungen auf den Flächen selektiv auszulesen und Wasserreiser bildende Stämme zu entnehmen (vgl. zur Endbaumanzahl [2]).

Auffällige Unterschiede zwischen den Sorten gab es insbesondere hinsichtlich der Stammform (insbesondere Hakenbildungen, vgl. Abb. 1). Die Stämme der Mostsorten Oberösterreichische Weinbirne und Schweizer Wasserbirne als auch der Speierling waren zu 90 % fehlerfrei, bei Clapp, Gelbmöstler und Gräfin von Paris hingegen nur zu 40 %. Aufgrund teilweise geringer Stichprobenumfänge ließ sich dieses Ergebnis nicht als statistisch signifikant beweisen, aber es zeigt einen deutlichen Trend der Sorteneignung zur Wertholzproduktion auf.

Zusammenfassung und Folgerungen

Die Produktion wertvollen Birnenholzes in Wertholzwiesen mittels Astung ist eine attraktive Option bei der Neuanlage, aber auch Pflege und somit dem Erhalt von Streuobstwiesen [7,8,9]. Dabei ist aber zu beachten, dass Birnbaum nicht gleich Birnbaum ist. Gemäß der Zielsetzung einer Pflanzung muss von Beginn an die richtige Sorte gewählt werden.

Die bisherige Qualitätsentwicklung als auch das Wachstum der jungen Birnbäume und Speierlinge verläuft sortenspezifisch teilweise ausgesprochen gut. Allerdings gibt es auch Sorten, die zur Produktion wertvoller Sortiment gar nicht oder zumindest nur sehr eingeschränkt geeignet sind. Es ist nicht automatisch so, dass Tafelbirnen den Mostbirnen im Wertholzproduktionspotential unterlegen wären, doch wachsen im Allgemeinen die Mostbirnen besser. Ohne entsprechende Pflege (Formschnitt, Astung) jedoch kann mit keiner Sorte Wertholz produziert werden. Dynamische als auch quirlweise Astung kann angewandt werden, um die für Birnenwertholz nötige astfreie Schaftlänge von mindestens 2,4 m zu erreichen [3].

Eine Buntmischung ist möglich, allerdings wird diese nicht empfohlen, wenn nicht von Beginn an mit Endbaumabstand begründet wird. Dieser ist abhängig vom Ziel-BHD und beträgt für Birnbäume mit einem BHD von 45 cm mindestens 8 m [2], für den Speierling in etwa 10 m, wenn man eine Elsbeerenfunktion [2] benützt. Die in der Regel am Bestandesaufbau einer Wertholzwiese beteiligte Kirsche ist in ihrem Jugendwachstum so dynamisch, dass sie die Birnen in engen Buntmischungen alsbald überwächst. Bei notwendigen Durchforstungen ab spätestens dem Alter 15 stellt sich dem Bewirtschafter dann die Frage, ob er eine vitale Kirsche, die das Produktionsziel Wertholz vielleicht sogar in 50 Jahren erreicht, einer Birne, die dafür 70 Jahre braucht "opfern" soll. Solche "Gewissenskonflikte" ließen sich durch weitere und damit auch billigere Pflanzverbände sowie blockweise Mischung vermeiden.

Sollen Produktionsflächen neu angelegt oder punktuell nachgepflanzt werden, so können auf Basis der hier beschriebenen Erfahrungen zum jetzigen Zeitpunkt (Alter max. 19 Jahre) der Speierling, die Mostbirnen Schweizer Wasserbirne und Oberösterreichische Weinbirne als auch die Tafelbirne Gute Luise empfohlen werden. Zur Wertholzproduktion weniger geeignet sind Clapp, Gelbmöstler, Gräfin von Paris und Bosc – diese Sorten produzieren eher gute Früchte als gutes Holz.

Literatur

  • [1] Abt A. (2011): Waldbauliche Untersuchungen zur Vermarktung von Edellaub- und Obsthölzern auf Wertholzsubmissionen und ihrer Produktion in Agroforstsystemen. Unveröffentlichte Masterarbeit am Lehrstuhl für Waldbau der Universität für Bodenkultur Wien
  • [2] Abt A., Hochbichler E. (2013): Wildobst als Wertholz – Waldbauliches zu Elsbeere, Birn‐ und Apfelbaum. AFZ-Der Wald 3/2013:33-35
  • [3] Abt A., Hochbichler E. (2013): Birne und Elsbeere analysiert. Der Waldbauer 04/2013:14-15
  • [4] Götz G., Silbereisen R. (1989): Obstsorten Atlas. Ulmer, Stuttgart, 362 S.
  • [5] Grosser D. (1999): Das Holz des Birnbaums – seine Eigenschaften und Verwendung. In: LWF (1999): Beiträge zur Wildbirne. Berichte aus der bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft Nr. 23
  • [6] Haas P. (2014): Waldbauliche Untersuchungen zum Wachstum von ausgewählten Obstgehölzen und -sorten zur Wertholzproduktion. unveröffentlichte Masterarbeit am Lehrstuhl für Waldbau der TU München
  • [7] Luick R., Vonhoff W. (2009): Wertholzpflanzungen – das Thema Agroforstsysteme in moderner Inszenierung. Naturschutz und Landschaftsplanung 41 (2)
  • [8] Luick R., Vonhoff W. (2010): Wertholzplantagen – Agroforstsysteme neu interpretiert. AFZ-Der Wald 2/2010:28-31
  • [9] Reeg T., Bemmann A., Konold W., Murach D., Spiecker H. (Hrsg.) (2009): Anbau und Nutzung von Bäumen auf landwirtschaftlichen Flächen. Wiley-VCH, Weinheim, 355 S.
  • [10] Spiecker H., Brix M., Unseld R., Konold W., Reeg T., Möndel A. (2006): Neue Trends in der Wertholzproduktion. AFZ-DerWald 19/2006
  • [11] Springmann S., Rogers R., Spiecker H. (2011): Impact of artificial pruning on growth and secondary shoot development of wild cherry (Prunus avium L.). Forest Ecology and Management 261:764-769
  • [12] Wilhelm G.J., Letter H.-A., Eder U. (1999): Konzeption einer naturnahen Erzeugung von starkem Wertholz. Zielsetzung und waldbauliche Prinzipien. In: AFZ/Der Wald 5/1999:232-240

Mehr auf waldwissen.net