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Pilze und Flechten

Pilze und Flechten

Der Wald ist voller Pilze – auch wenn sie im Verborgenen leben. Viele pflegen als Mykorrhizapilze eine Symbiose mit den Bäumen und erleichtern ihnen die Wasser- und Nährstoffaufnahme. Dafür erhalten sie Zucker und Kohlenhydrate. Andere Pilze zersetzen das Holz oder verursachen Krankheiten an Bäumen. In Verbindung mit Algen bilden sie Flechten. Sie sind aus dem Wald einfach nicht wegzudenken.

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Merkblatt: Tintenfischpilz und Roter Gitterling

Tintenfischpilz und Roter Gitterling sind zwei eingeschleppte Kuriositäten. Der Tintenfischpilz gelangte aus Australien nach Europa, während der Rote Gitterling aus dem Mittelmeergebiet eingeschleppt wurde.

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Fusarium circinatum ist der Erreger des Pechkrebses, der vorwiegend Föhrenarten befällt und weltweit als ein gefährlicher Schadpilz gilt. Auch die heimische Waldföhre ist anfällig. Infiziertes Saatgut und Sämlinge sind weltweit die Hauptverbreiter des Pilzes.

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Hallimasch – Biologie und forstliche Bedeutung

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Resultate einer 32-jährigen Datenreihe aus dem Pilzreservat La Chanéaz zeigen auffällige Veränderungen in der Artenzusammensetzung der Pilzflora. Die Mykorrhizapilze haben im Verhältnis zu den übrigen Waldpilzen deutlich abgenommen.

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Biologische Vielfalt Holz zersetzender Pilze in Naturwaldzellen des Sauerlandes

Seit 1990 werden in nordrhein-westfälischen Naturwaldzellen pilzfloristisch-soziologische Bestandsaufnahmen Holz zersetzender Pilze durchgeführt. 2008 erfolgte eine Erfassung der vorrangig am Holzabbau beteiligten Pilzarten.

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Pilzkartierung Schweiz: welches sind pilzreiche Holzarten?

An Fichten und Buchen wachsen die meisten Pilzarten. Dies zeigt eine Auswertung der nationalen Pilzdatenbank der WSL. Gemessen an der relativen Häufigkeit der einzelnen Baumarten fällt auf, dass die Weichhölzer wie Erlen und die Weiden sehr pilzreich sind.

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Rubrikenbild: Thomas Reich