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Ökosystemmonitoring

Ökosystemmonitoring

Der Zustand der Natur und ihrer Bestandteile, aber auch der Einfluss menschlicher Aktivitäten, wird im Rahmen des Ökosystemmonitorings erfasst.

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Die Wildkatze in den Rheinauen und am Kaiserstuhl

Fast ein ganzes Jahrhundert lang galt die Europäische in Baden-Württemberg als ausgestorben, bis Forscher sie in den Jahren 2006 und 2007 wieder nachweisen konnten. Das Projekt untersucht, ob sich die Wildkatze wieder langfristig bei uns etablieren kann.

71.071.071.071.071.0 (24)
Eichenrückgang in Schweizer Naturwaldreservaten

Eichen sind sowohl für den Naturschutz als auch hinsichtlich der Anpassung an den Klimawandel relevant. Um das natürliche Potenzial der Eiche abzuschätzen, haben Forscher Jahrring- und Inventurdaten aus Schweizer Naturwaldreservaten analysiert. Fazit: Die Eiche geht zurück.

71.3371.3371.3371.3371.33 (22)
Waldbiotopkartierung – Basisinstrument des Biotopmonitorings

Zu den Aufgaben und Zielsetzungen der Waldbiotopkartierung gehört das Monitoring der Biotope und FFH-Lebensraumtypen im Wald. Aktuelle Kartierungen zeigen Veränderungen und Entwicklungstendenzen zu den Ergebnissen der Ersterfassung von 1998.

73.3373.3373.3373.3373.33 (5)
Grün, gelb oder rot? FFH-Arten in Bayern

Die EU-Mitgliedstaaten müssen den Zustand der nach FFH-Richtlinie geschützten Arten und Lebensraumtypen regelmäßig überwachen. Aus diesen Ergebnissen entsteht alle sechs Jahre der FFH-Bericht – auch zu relevanten Waldarten.

52.6752.6752.6752.6752.67 (12)
Biodiversitätsmonitoring für  Bildungszwecke in Naturwaldreservaten

Von 195 Naturwaldreservaten im österreichischen NWR-Programm wurden im Zuge des Projekts "BiomonNWR" rund 15% genau untersucht. Es sollen Aussagen über die Dynamik der Waldbestände in den letzten 15-20 Jahren getroffen werden.

48.6748.6748.6748.6748.67 (13)
Auf geht's Richtung Osten! – Wildkatzen in Baden-Württemberg

In den letzten Jahren wurden hierzulande zahlreiche neue Wildkatzenvorkommen entdeckt. Trotzdem schafft es die Wildkatze ohne Hilfe nur schwer, sich vom Rhein Richtung Osten auszubreiten.

55.6755.6755.6755.6755.67 (39)
Forschung in Naturwaldreservaten

In Naturwaldreservaten darf sich die Natur ungestört entwickeln und bedrohten Tier- und Pflanzenarten dienen sie als Refugium. Waldreservate sind aber auch interessante Forschungsobjekte, wo Wissenschaftler untersuchen, wie sich Wälder entwickeln, wenn auf die Bewirtschaftung verzichtet wird.

54.3354.3354.3354.3354.33 (64)
Ökologische Schwellenwerte für den Bergmischwald

In einem Forschungsprojekt im Bayerischen Wald wurden Schwellenwerte für bewirtschaftete Bergmischwälder erarbeitet. Diese schaffen Transparenz und stellen überprüfbare Zielwerte für die naturschutzorientierte Waldbewirtschaftung dar.

55.6755.6755.6755.6755.67 (135)
Naturwaldforschung in Bayern

Rund vier Jahrzehnte Naturwaldforschung sind eine lange Zeit – und doch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Der Wald entwickelt sich immer noch weiter, aber zahlreiche Ergebnisse konnten schon in den Naturwaldreservaten gewonnen werden.

51.6751.6751.6751.6751.67 (47)
Hienheimer Wald: zehn Jahre FFH-Managementplan

Seine Eichen und Buchenwälder und das Vorkommen besonderer Arten machten den Hienheimer Wald bei Kelheim zu einem der 745 FFH-Gebiete Bayerns. Seit gut zehn Jahren wird dort nun schon nach dem FFH-Managementplan gewirtschaftet.

54.054.054.054.054.0 (61)
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Rubrikenbild: Ulrich Wasem