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Ökosystemmonitoring

Ökosystemmonitoring

Der Zustand der Natur und ihrer Bestandteile, aber auch der Einfluss menschlicher Aktivitäten, wird im Rahmen des Ökosystemmonitorings erfasst.

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Waldbiotopkartierung: Wie invasiv ist die Douglasie?

In welchen Waldbiotopen und Naturräumen verjüngt sich aktuell die Douglasie und welche angrenzenden Waldflächen sollten daher für den weiteren Anbau ausgeschlossen werden? Die Antwort kann die Waldbiotopkartierung liefern.

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Wie Hunde Monitoring und Forschung unterstützen können

Hunde unterstützen uns mit ihrer guten Nase in vielen Bereichen. Seit kurzem sind Hunde auch bei der Suche nach Arthinweisen für wissenschaftliches Monitoring oder im Naturschutz tätig. Die Einsatzmöglichkeiten sind hier divers und nahezu unerschöpflich.

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Erste schweizweite Waldameisenerhebung

Mitarbeiter des Landesforstinventars haben in der ganzen Schweiz die Haufen der Roten Waldameisen erhoben. Nadelbäume, Morgensonne und offene Waldstrukturen wirken sich positiv auf das Vorkommen von Ameisenhaufen aus.

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Die Wildkatze in den Rheinauen und am Kaiserstuhl

Fast ein ganzes Jahrhundert lang galt die Europäische in Baden-Württemberg als ausgestorben, bis Forscher sie in den Jahren 2006 und 2007 wieder nachweisen konnten. Das Projekt untersucht, ob sich die Wildkatze wieder langfristig bei uns etablieren kann.

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Eichenrückgang in Schweizer Naturwaldreservaten

Eichen sind sowohl für den Naturschutz als auch hinsichtlich der Anpassung an den Klimawandel relevant. Um das natürliche Potenzial der Eiche abzuschätzen, haben Forscher Jahrring- und Inventurdaten aus Schweizer Naturwaldreservaten analysiert. Fazit: Die Eiche geht zurück.

68.3368.3368.3368.3368.33 (22)
Waldbiotopkartierung – Basisinstrument des Biotopmonitorings

Zu den Aufgaben und Zielsetzungen der Waldbiotopkartierung gehört das Monitoring der Biotope und FFH-Lebensraumtypen im Wald. Aktuelle Kartierungen zeigen Veränderungen und Entwicklungstendenzen seit der Ersterfassung von 1998.

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Grün, gelb oder rot? FFH-Arten in Bayern

Die EU-Mitgliedstaaten müssen den Zustand der nach FFH-Richtlinie geschützten Arten und Lebensraumtypen regelmäßig überwachen. Aus diesen Ergebnissen entsteht alle sechs Jahre der FFH-Bericht – auch zu relevanten Waldarten.

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Biodiversitätsmonitoring für  Bildungszwecke in Naturwaldreservaten

Von 195 Naturwaldreservaten im österreichischen NWR-Programm wurden im Zuge des Projekts "BiomonNWR" rund 15% genau untersucht. Es sollen Aussagen über die Dynamik der Waldbestände in den letzten 15-20 Jahren getroffen werden.

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Auf geht's Richtung Osten! – Wildkatzen in Baden-Württemberg

In den letzten Jahren wurden hierzulande zahlreiche neue Wildkatzenvorkommen entdeckt. Trotzdem schafft es die Wildkatze ohne Hilfe nur schwer, sich vom Rhein Richtung Osten auszubreiten.

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Forschung in Naturwaldreservaten

In Naturwaldreservaten darf sich die Natur ungestört entwickeln und bedrohten Tier- und Pflanzenarten dienen sie als Refugium. Waldreservate sind aber auch interessante Forschungsobjekte, wo Wissenschaftler untersuchen, wie sich Wälder entwickeln, wenn auf die Bewirtschaftung verzichtet wird.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem