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Waldboden

Waldboden

Der Waldboden ist ein komplexes und sensibles chemisch-physikalisch-biotisches Gefüge. Als Schnittstelle zahlreicher Stoffkreisläufe dient er unter anderem als Umschlagsort für Wasser, Nähr- und Schadstoffe. Die Erhaltung seiner Fruchtbarkeit ist eine zentrale Aufgabe der Forstwirtschaft.

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Kalk oder nicht Kalk? Untersuchungen in Brandenburg zur Wirkung  auf Boden und Bestand

Kalk oder nicht Kalk? Das bundesweite "Modellvorhaben zur Förderung von Maßnahmen zur nachhaltigen Nährstoffversorgung und Gesunderhaltung von Wäldern" im Auftrag des BMEL untersucht in Brandenburg die Wirkungen auf Waldboden und Bestand.

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26.04.2018 Der Waldboden lebt
Der Waldboden lebt

Böden sind Lebensraum unzähliger Lebewesen, die beim Abbau und Umbau von organischer Substanz eine wichtige Rolle spielen. Gesunde Böden sind für die Nachhaltigkeit im Wald eine grundlegende Voraussetzung.

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Waldboden – eine endliche Ressource

Baumkronen werden heute häufig energetisch genutzt. Damit bleiben immer weniger Ernterückstände im Wald. Mit ihnen gehen dem Wald auch wichtige Nährstoffe verloren, Bodenfruchtbarkeit und Bodengüte können darunter leiden.

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Optionen zur Kompensation der Bodenversauerung und zur Verbesserung der Nährstoffsituation in Wäldern

Übermässige Stickstoffeinträge tragen zur Versauerung des Bodens bei. Der Bericht beschreibt die aktuelle Situation in der Schweiz und zeigt Massnahmen zur Reduktion der negativen Wirkungen dieser Einträge in den Wald auf.

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Kommentare (2)
BFW-Bestimmungsfächer für Waldböden

Das BFW hat das breit gefächerte Wissen über die Waldböden ins Taschenformat gebracht. Mit dem Boden-Bestimmungsfächer lassen sich die 20 wichtigsten Waldbodentypen einfach erkennen.

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Wald und Wasser – ein (fast) ideales Paar

Wald ist hinsichtlich der Bereitstellung von qualitativ hochwertigem Trinkwasser, aber auch der Dämpfung und Verzögerung von Hochwasserspitzen von eminenter Bedeutung.

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Potenzial der Trinkwasserspeicherung in Österreichs Wäldern

Waldböden wirken als natürlicher Filter für Schadstoffe und sorgen so für reines Trinkwasser. Das Bundesforschungszentrum für Wald hat gemeinsam mit der BOKU Wien Österreichs Wälder nach ihrem Trinkwasserpotenzial klassifiziert.

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Waldböden und deren nachhaltige Nutzung

Waldböden haben einige Besonderheiten: Lange Produktionsräume und die naturnahe Bewirtschaftung im Wald erlauben dem Boden eine natürliche Entwicklung. Waldböden besitzen daher einen ungestörten Profilaufbau mit unterschiedlichen "Horizonten".

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Waldbodenregeneration durch Einzäunen

Bodenschäden im Wald durch Freizeitaktivitäten lassen sich mit Einzäunungsmassnahmen wirkungsvoll regenerieren, wie das Beispiel aus dem Allschwiler Wald eindrucksvoll belegt.

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Bodenchemie: Gibt es langfristige Veränderungen in Brandenburgs Wäldern?

Bodenchemie: Langjährige Messreihen der Zusammensetzung des Bodensickerwassers zeigen die Dynamik des Säure-Basen-Zustandes von forstlichen Dauerbeobachtungsflächen im Land Brandenburg über einen Zeitraum von 15 Jahren auf.

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Rubrikenbild: FVA/Hanne Gössl