Nagetiere

Nagetiere

Bei Nageschäden an Stämmen, Ästen und Knospen sind oft Mäuse die Ursache. Gerade auf Verjüngungsflächen können die Schäden beträchtlich sein. Es gibt aber auch andere Nager, die ihre Spuren an Bäumen hinterlassen.

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Präparate und Anwendungenstechniken zur Bekämpfung forstschädlicher Mäuse

Wiederholt treten hohe Populationsdichten forstschädlicher Kurzschwanzmäuse mit den entsprechenden überdurchschnittlichen Schäden in Verjüngungen auf. In Sachsen wird dies für den Winter 2010/11 erwartet. Eine unter Praxisbedingungen möglichst optimale Annahme der gegenwärtig anwendbaren Rodentizide ist eine Voraussetzung zur Reduktion von Schäden.

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Gras – Maus – Aus!

Große Gefahren drohen jungen Bäumen auf vergrasten Kyrill- und Kulturflächen. Besonders Mäuse setzen den Pflanzen zu. In Seminaren informierte der Landesbetrieb Wald und Holz NRW über Gefahren durch Kurzschwanzmäuse auf vergrasten Windwurfflächen.

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Seltsame Stammschäden: wer dächte dabei ans Eichhörnchen?

Das Eichhörnchen tritt im Wald manchmal durch Schälschäden sowie durch Triebverbiss und Knospenfrass schädlich in Erscheinung. Recht häufig hingegen stösst man auf eine anderweitige, dabei rätselhaft erscheinende Lebensspur dieses Nagers.

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08.05.2008 Hantaviren
Hantaviren

Mäuse sind nicht nur für Forstkulturen gefährlich. Sie sind in Mitteleuropa auch die Hauptüberträger der Hantaviren. Die Zahl der Infektionen steigt, gefährdet sind vor allem Personen, die im Wald arbeiten.

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LWF-Merkblatt Nr. 24 – Mäuse in Forstkulturen

Mäuse neigen auch unter natürlichen Bedingungen zu periodischen Massenvermehrungen. In Wirtschaftswäldern kann dies große Schäden an Kulturen und Naturverjüngung bewirken, weshalb in solchen Fällen Bekämpfungsaktionen notwendig werden.

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Herbst und Winter: Bekämpfungszeit von Mäusen

Mäusepopulationen können sich in warm-trockenen Sommern auch nach harten Wintern sehr rasch erholen. Im Herbst und Winter ist dann die beste Zeit, um Mäuse zu bekämpfen. Die Köder werden direkt angenommen und nicht in den Vorratskammern gelagert, wo sie verderben und ihre Wirksamkeit verlieren.

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29.12.2007 Ein Mäusejahr
Ein Mäusejahr

Die Wiesen sind überzogen von einem dichten Netz von Gängen und Löchern. Zahllose Mäuse huschen sogar am helllichten Tag über den Weg des Spaziergängers – sogar als Laie erkennt man sofort, dass 2007 eine klassische Massenvermehrung von Mäusen stattgefunden hat.

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Tipps zur Mäusebekämpfung

Der geeignetste Zeitpunkt einer Mäusebkämpfung ist der Herbst (ab Oktober), wenn der Mäusebesatz seinen Höhepunkt errreicht hat. In Ausnahmesituationen kann aber auch eine Bekämpfung im Frühjar sinnvoll sein.

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Schäden als Folge von Spechtschlag

In Aufforstungen waren Wucherungen und Rissbildungen am Stamm aufgetreten, die an Schäden durch Stammschutzsäulen erinnerten. Genauere Beobachtungen zeigen: Es war der Specht.

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Eichhörnchen als "Triebtäter"

Im Winter lassen sich regelmässig viele am Boden liegende, grüne Fichtentriebe sowie eine grosse Anzahl von ausgefressenen Knospen beobachten. Wer hat diese zu Hunderten auf engstem Raum angehäuften 5 bis 15 cm langen Triebe zu verantworten?

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Rubrikenbild: R. B. / pixelio.de