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Invasive und neue Arten

Invasive und neue Arten

Als Trittbrettfahrer des internationalen Warenaustauschs und begünstigt durch sich verändernde Umweltbedingungen breiten sich einwandernde Arten manchmal explosiv aus. Diesen Prozess fördern der Klimawandel und anthropogen entstandene Lebensräume.

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Kiefernholznematode: eine Gefahr für Europas Föhrenwälder

Noch sind die Föhrenwälder der Schweiz frei vom Kiefernholznematoden, einem der gefährlichsten Föhrenschädlinge weltweit. Doch der parasitische Fadenwurm aus Nordamerika könnte auch zu uns gelangen.

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Kahlfraß und Triebsterben: Buchsbäume in Not

Buchsbaumzünsler und Buchsbaumtriebsterben: zwei neuartige und invasiv auftretende Schadorganismen. In einem jahrhundertealten und einzigartigen Buchswald bei Grenzach-Wyhlen leisten beide Arten ganze Arbeit.

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Neomyceten in der Schweiz

Wissenschaftler der Forschungsanstalt WSL haben 283 Pilzarten als gebietsfremde Pilze in der Schweiz identifiziert und alle Fakten zu diesen sogenannten Neomyceten in einem Bericht festgehalten.

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Die Kiwi – eine invasive Art im Wald?

Mitten auf einer Lotharfläche in Stans (Kanton Nidwalden) wurden im Frühling 2016 Bergahorne im Stangenholzalter entdeckt, die von einer aggressiven Schlingpflanze eingeschnürt waren. Abklärungen ergaben, dass es sich dabei um eine Kiwi handelte.

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Edelkastaniengallwespe fördert den Kastanienrindenkrebs

Die Anzahl gebietsfremder Schadorganismen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Interaktionen zwischen solchen Schadorganismen können sich auf die neu besiedelten Ökosysteme drastisch auswirken, wie ein Beispiel im Verbreitungsgebiet der Edelkastanie zeigt.

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Der Götterbaum dringt im Schweizer Wald vor

Eine neue Verbreitungskarte zeigt, dass der Götterbaum nicht nur in der Südschweiz, sondern bereits an zahlreichen Orten auf der Alpennordseite vorkommt – unter anderem an mehr als 90 Stellen im Wald.

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Xylella fastidiosa – eine neue Bedrohung unserer Wälder?

Das Bakterium Xylella fastidiosa wurde in Apulien (Italien) erstmals als Erreger eines Absterbens von Olivenbäumen identifiziert. Was würde eine Einschleppung nach Österreich für Waldbäume bedeuten?

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Käfer mit Pilz am Buckel: Schwarz- und Walnuss in Gefahr

Der in den USA seit 2001 bekannte Pilz Geosmithia morbida ist schuld an der Zerstörung von Schwarz- und Walnuss. Unterwegs mit einer Borkenkäferart ist er nun in Norditalien angelangt. Was bedeutet das für das Ökosystem und die Forstwirtschaft?

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Neue Arten: Freund oder Feind?

Zum Glück treten nur wenige der neu eingewanderten oder eingeschleppten Tiere und Pflanzen invasiv auf. Wie können wir das Risiko vermindern, dass sie bei uns Schaden anrichten?

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Der Götterbaum – eine Gefahr für den Schweizer Wald?

Invasive Baumarten wie der Götterbaum spielen eine immer grössere Rolle in unseren Ökosystemen, besonders in der Südschweiz. Für die lokalen Forstdienste ist es oft schwierig, mit diesen neuen Arten umzugehen.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem