Waldwirtschaft

Waldwirtschaft

Nachhaltige, planvolle und naturnahe Waldwirtschaft beschäftigt sich mit der Produktion von Rundholz. Waldbau, Waldwachstum und Forstliche Planung sind die klassischen Kerndisziplinen, die durch Informationen zum Holzmarkt, zur Lagerung und Bioenergie ergänzt werden. Schadereignisse wie Windwurf, Borkenkäfer oder Wildschäden sind eine immer wiederkehrende Herausforderung für das Forstpersonal. Ein gelungenes Management zur Vermeidung und zur Begrenzung von Risiken und Schäden ist Teil einer erfolgreichen Betriebsstrategie.

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LWF-Merkblatt Nr. 31 – Spätfrostschäden – erkennen und vermeiden

Gerade April und Mai, bisweilen auch der Juni, sind prädestinierte Monate für Spätfrostschäden. Diese führen oft zu unerwünschten Wuchsformen. Diese Schäden lassen sich verringern, wenn man die gefährdeten Bereiche und Baumarten kennt.

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Der Götterbaum dringt im Schweizer Wald vor

Eine neue Verbreitungskarte zeigt, dass der Götterbaum nicht nur in der Südschweiz, sondern bereits an zahlreichen Orten auf der Alpennordseite vorkommt – unter anderem an mehr als 90 Stellen im Wald.

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Xylella fastidiosa – eine neue Bedrohung unserer Wälder?

Das Bakterium Xylella fastidiosa wurde in Apulien (Italien) erstmals als Erreger eines Absterbens von Olivenbäumen identifiziert. Was würde eine Einschleppung nach Österreich für Waldbäume bedeuten?

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Massenauftreten der Fichtengebirgsblattwespe in Tieflagen als Folge des Klimawandels?

Die Massenerscheinungen der Fichtengebirgsblattwespe verursachen in den letzten Jahren große wirtschaftliche Schäden. Sie verdrängt die kleine Fichtenblattwespe zunehmend. Ein Zusammenhang mit Klimaerwärmung und verändertem Austriebsverhalten der Fichte wird vermutet.

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Auf "Antons" Spuren mit französischen Nachbarn

Wenn Anfang Mai zwanzig grün gekleidete Frauen und Männer mit stets wachem Blick in den Kronenraum durch Wälder am Oberrhein streifen, dann haben sie nur eines im Sinn: Waldmaikäfer, französisch le Hanneton (sprich: "Anton")!

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Wildverbiss: Wann sind die kritischen Phasen?

Die Forschungsanstalt WSL hat 200 Jungbäume von elf Baumarten intensiv beobachtet. Das Interesse war primär auf den Verlauf von Verbiss-Ereignissen gerichtet, insbesondere auf den Zeitpunkt des Verbisses, die betroffenen Pflanzenteile sowie die Wildart.

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Die stille Brunft – Waldmaikäfer und weitere Waldschädlinge im Fokus

2014 traten Schaderreger in den Wäldern Baden-Württembergs gegenüber den Vorjahren wieder häufiger in Erscheinung. Das Ausmaß des Eschentriebsterbens legte noch einmal gravierend zu. Vor allem Waldmaikäfer und Frostspanner haben kräftig gefressen.

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Aktueller Hinweis zum Eichenprozessionsspinner

Der Falterflug hat begonnen. Im Gegensatz zu den Raupen besitzen die Falter keine Gifthaare. Die Verpuppungsnester und Häutungsreste in den Bäumen sind jedoch noch immer gefährlich, da die Gifthaare auch über mehrere Jahre wirksam sind.

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Was tun, wenn die Eschen sterben?

Die hohen Verluste durch das Eschentriebsterben stellen die Zukunft der Esche in Frage. Jedoch ist ein kleiner Teil der Eschen resistent, sodass daraus eine weniger anfällige Generation entstehen könnte. Bis dahin gilt es, resistente Eschen zu fördern und befallene zügig zu ernten.

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Kommentare (1)
Eine neue Methode warnt vor Waldbrand

Das innovative Instrument FireLess2 informiert Förster und Feuerwehrleute online darüber, wie es um die Feuchtigkeit im Waldboden bestellt ist und wie sie sich verändert. Damit lässt sich die Waldbrandgefahr besser beurteilen.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem