Rohholz und Holzsortierung
Hochmoderne Technik zur Holzsortierung ergänzt heute die altbewährten Verfahren, die mit wenigen Mitteln auskommen. Informationen zu den unterschiedlichen Verfahren finden Sie hier.
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Die Küstentanne wird aufgrund ihrer Schnellwüchsigkeit gerne angebaut. Allerdings bildet die Baumart oft einen Nasskern. Inwieweit dieser die Eigenschaften des Holzes beeinflusst, wurde in einem Projekt beleuchtet.
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Ende 2007 existierten mindestens 12 Länderregelungen zur Sortierung von Fi- und Bu-Stammholz. Die folgenden Ausführungen geben einen Einblick in diese völlig abweichenden Einzelregelungen der Bundesländer und veranschaulichen die daraus resultierende Problematik.
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Die Forst-HKS hat in Deutschland eine 40-jährige Tradition. Im Zuge der Deregulierung seitens der EU wurde diese Richtlinie mit Wirkung zum Jahresende 2008 aufgehoben. Die FVA arbeitet seitdem an einer Nachfolgeregelung.
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Am Stammquerschnitt von Buchen treten vereinzelt schwarze Flecken auf, die unregelmäßig über den Stammquerschnitt verteilt sind. Bei Herbsteinschlag sondern diese Flecken oft eine schwarze Flüssigkeit ab und werden deshalb auch Teerflecken genannt.
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Da die Holz-und Biomassenstudie für Österreich erzielbare Holzerlöse benötigt, müssen die einzelnen Probestämme der Österreichischen Waldinventur in marktkonforme Sortimente ausgeformt werden. Die bisherigen Sortentafeln decken aber nur die wichtigsten Nadelholzarten und Buche ab.
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Die Höhe des Rindenabzuges ist zwischen Holzverkäufer und Käufer in beiderseitigem Einvernehmen feszulegen. Rindenabzugsfunktionen liefern für beide Seiten zufriedenstellende Ergebnisse.
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Die bei der vollmechanisierten Holzaufarbeitung anfallenden Standardlängen lassen sich aufgrund der großen Stückzahlen nur durch geeignete Stichprobenmessungen aufnehmen. Je nach Anforderung bieten sich dabei verschiedene Stichprobenverfahren an.
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Rotkernigkeit bei Buchen wird als Alterserscheinung angesehen und sorgt für eine deutliche Wertminderung des Holzes. Großkronige Buchen sind in kürzerer Zeit hiebsreif und unterliegen somit einem geringeren Rotkernrisiko.
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Rubrikenbild: FVA/Armin Püschel