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Waldverjüngung

Waldverjüngung

Die Begründung stabiler, ertragreicher und qualitativ hochwertiger Waldbestände legt den Grundstein für künftige Waldgenerationen. Techniken der künstlichen und der Naturverjüngung können einander standortsbezogen ergänzen. 

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Wachstum und qualitative Entwicklung von Eichennestern

Ausgehend von russischen und polnischen Erfahrungen wurden 1986 in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen Beobachtungsflächen zur Eichennesterpflanzung angelegt. Der Beitrag stellt einige Ergebnisse aus NRW vor.

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Vielversprechende Hütchenspiele im Wald

Säen ist billiger und naturnäher als Pflanzen, aber auch empfindlicher gegenüber verschiedenen Einflüssen. Dass sich die Erfolgschancen der Saat erheblich erhöhen und überdies auch noch Kosten sparen lassen, verspricht ein Saatverfahren mit Plastikkegeln als Keimlingsschutz.

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Wurzeldeformation und Wurzelschäden durch unsachgemäße Pflanzmethoden

Jährlich werden in Österreich zwischen 40-50 Millionen Forstpflanzen produziert und durch Anwendung verschiedener Pflanzverfahren auch versetzt. Worauf ist dabei aufzupassen?

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LWF-Merkblatt Nr. 23 – Wiederbewaldung von Sturmflächen

Nach einem Sturmwurf ist an viel zu denken. Trotzdem darf nicht übersehen werden, dass die Aufarbeitung eng mit der Wiederbewaldung von Sturmflächen zusammenhängt und bereits hier die Weichen für den neuen Wald gestellt werden.

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Erfahrungen zur Fichtenstecklingsvermehrung

Die vegetative Vermehrung wertvoller Individuen durch Triebstecklinge ermöglicht im subalpinen Bereich, autochthones über Jahrhunderte lange angepasstes Material wieder einzubringen.

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Fichtenstecklinge - Eine Alternative für Hochlagenaufforstungen

Sind im subalpinen Bereich Fichtenstecklinge eine Alternative zur Bestandesbegründung mittels Kernpflanzen? BFW-Untersuchungen zeigen: In der Wuchsleistung überzeugen Stecklingsnachkommen aus dem tiefmontanen Höhenbereich unter 900 m.

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Warum dreht sich die Rotbuche?

Die natürliche Verjüngung von Rotbuchenbeständen sollte nicht unabhängig von der Qualität des Altbestandes erfolgen. Viele qualititätsbestimmende Merkmale werden von diesem weitervererbt.

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Verjüngung der Stieleiche am Oberrhein

Um die Stieleiche in den Auwäldern am Oberrhein zu erhalten, sind unterstützende Eingriffe des Menschen notwendig. In einem Forschungsvorhaben wurde untersucht, welche Voraussetzungen zur natürlichen und künstlichen Verjüngung der Stieleiche gegeben sein müssen.

59.3359.3359.3359.3359.33 (46)
LWF-Merkblatt Nr. 18 – Starke Wurzeln, stabile Wälder

Fehler bei der Bestandesbegründung wirken sich oft erst sehr spät aus, sind dafür dann um so gravierender und sind nicht mehr zu beheben. Mit einigen Empfehlungen lässt sich aber eine hohe Sorgfalt in dieser kritischen Phase erreichen.

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Fichtenverjüngung: ist die Tageszeit der Besonnung wichtig?

In subalpinen Fichtenwäldern an steilen Nordhängen wird die Verjüngung seit einigen Jahren mit schlitzförmigen Bestandesöffnungen gefördert. Doch soll man diese Schlitze nach der Morgensonne oder nach der Nachmittagssonne ausrichten?

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Rubrikenbild: Thomas Reich