Suche

    
Suche nur in dieser Rubrik

Erweiterte Suche

Die waldwissen.net-App!

App Waldwissen

Waldwissen Newsletter

Unser Newsletter informiert Sie vier, fünf Mal jährlich per E-Mail über spezielle Beiträge und Waldwissen-Aktivitäten. Ihre E-Mail-Adresse wird lediglich zum Zweck der Zustellung des Newsletters verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit aus dem Newsletter heraus abmelden oder Ihre Einwilligung per E-Mail an uns widerrufen. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise.

Ihr E-Mail*
Waldverjüngung

Waldverjüngung

Die Begründung stabiler, ertragreicher und qualitativ hochwertiger Waldbestände legt den Grundstein für künftige Waldgenerationen. Techniken der künstlichen und der Naturverjüngung können einander standortsbezogen ergänzen. 

Neueste Artikel
Land:
  first items previous 10 results 1 2 3 4 5 6 7 (65 Artikel) next 10 results last items
Mischwald erfolgreich bewirtschaften

Mehr Mischwald! Dies wird in den Waldbauprogrammen der Länder und den Förderrichtlinien gefordert. Mischbestände können sich besser auf Klimawandel einstellen, erhöhen die Wertschöpfung beigemischter Baumarten und die Biodiversität.

58.3358.3358.3358.3358.33 (176)
Ohne Pollen kein Saatgut, ohne Saatgut keine Verjüngung

Neben dem Wachstum zählt die Blüte mit der Samenproduktion zu den wesentlichen Lebensabläufen der Waldbäume. Das Pollenmonitoring des Waldforschungszentrum BFW liefert gute Grundlagen für die Prognose der Saatguternte.

59.6759.6759.6759.6759.67 (19)
Tannensaaten im Jura

Die Tanne kommt mit dem Klimawandel besser klar als die Fichte. Ihre Einbringung in Fichtenreinbestände ist mancherorts unbedingt notwendig – auch im Forstbetrieb Kelheim. Ein erfolgreiches Mittel ist die Tannensaat mit dem Pferdegespann.

57.057.057.057.057.0 (160)
Wiederbewaldung von Sturmwurfflächen

Nach einem Sturmereignis stellt sich die Frage mit welchen Mitteln standortsgerechte Folgebestände aufgebaut werden können. Durch die Beurteilung von Standort, Vorausverjüngung und zu erwartender Verjüngung kann das Naturverjüngungspotenzial einer Fläche hinreichend genau abgeschätzt werden.

72.3372.3372.3372.3372.33 (124)
Sturmwurf – und was dann?

Was in einem vom Sturm geworfenen Waldbestand von Natur aus passiert, was dort anders abläuft als nach Räumung und Wiederbepflanzung, ist weitgehend unbekannt. Eine solche Waldentwicklung haben Forscher ein Vierteljahrhundert verfolgt.

59.059.059.059.059.0 (98)
Wiederaufforstung mit Edellaubbäumen

Die als anspruchsvoll beschriebenen Baumarten Esche und Bergahorn wachsen auf einem erstaunlich breiten Standortsspektrum. Eine frühe und extensive Pflege ist nötig, um sie gegenüber konkurrierenden Baumarten zu erhalten.

68.3368.3368.3368.3368.33 (61)
Der Bergahorn im Bergmischwald – unübertroffen in seinem Verjüngungspotential

Der Bergahorn gehört zu den wichtigsten Baumarten im Bergmischwald. Um hier gegen Fichte, Tanne und Buche eine Rolle spielen zu können muss der Bergahorn eine andere Strategie als diese fahren: die einer frühen und regelmäßigen Verjüngung.

62.6762.6762.6762.6762.67 (140)
Vegetationsentwicklung auf Kyrill-Schadflächen nach Fichtenwindwurf im Arnsberger Wald

Zur Abschätzung der Entwicklungspotenziale der natürlichen Wiederbewaldung auf „Kyrill“-Schadflächen in Nordrhein-Westfalen wurden Versuchsflächen angelegt. Erste Ergebnisse aus dem Arnsberger Wald werden im Folgenden dargestellt.

61.061.061.061.061.0 (89)
Auf die Wurzel achten

Das gesunde Wachstum eines Baumes und der wirtschaftliche Ertrag seines Holzes lassen sich bereits durch die Wahl des richtigen Pflanzverfahrens positiv beeinflussen

55.055.055.055.055.0 (380)
Eichenheister aus Großcontainern

Eichenkulturen zu begründen ist wegen Frost, Konkurrenzvegetation und Verbiss teilweise schwierig und risikoreich. Könnte man mit Eichen-Heistern diese Probleme umgehen? Eine Versuchsfläche liefert erst Ergebnisse.

59.3359.3359.3359.3359.33 (41)
  first items previous 10 results 1 2 3 4 5 6 7 (65 Artikel) next 10 results last items
Rubrikenbild: Thomas Reich