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Waldverjüngung

Waldverjüngung

Die Begründung stabiler, ertragreicher und qualitativ hochwertiger Waldbestände legt den Grundstein für künftige Waldgenerationen. Techniken der künstlichen und der Naturverjüngung können einander standortsbezogen ergänzen. 

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LWF-Merkblatt Nr. 40 – Wuchshüllen – Minigewächshäuser im Wald

Wuchshüllen bringen Vorteile, z.B. bei Verunkrautung oder Spätfrost, mit sich – aber nicht nur. Sie sind auch teuer und müssen entsorgt werden. Im LWF-Merkblatt Nr. 40 werfen wir einen kritischen Blick auf diese Kulturhilfe.

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LWF-Merkblatt Nr. 37 – Freisaaten im Wald

Noch vor wenigen Generationen waren Waldsaaten eine praxisübliche Methode im Forst. Zwischenzeitlich vergessen, sind Freisaaten im Wald wieder Thema, um Bestände zu begründen und Mischbaumarten einzubringen.

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Kommentare (2)
Klare Vorgaben für Begründungsverfahren

Egal ob Mischbestände aus einer Aufforstung oder aus der Zu­fälligkeit einer Naturverjüngung entstanden sind: Es muss eine klare Zielsetzung vorhanden sein. Nicht jede beliebige Baumartenmischung ist ein tauglicher Mischwald.

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Zaun oder Einzelschutz? Mit dem Wuchshüllenrechner zur Entscheidung

Beim Schutz einer Kulturfläche gegen Wildverbiss stellt sich oft die Frage: Soll ich einen Zaun bauen oder Wuchshüllen verwenden? Eine kostenlose Software hilft, die richtige Entscheidung zu treffen.

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Konkurrenz zwischen Stieleiche und Buche auf Lothar-Sturmflächen

Eichen wachsen in der Jugend auf Buchenwaldstandorten oft langsamer als andere Baumarten. Wissenschaftler haben im Schweizer Mittelland den Konkurrenzdruck von natürlich verjüngten Buchen auf gepflanzte Stieleichen untersucht.

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Wie erfolgreich sind Eichentrupp-Pflanzungen?

Die Eichentrupp-Pflanzung soll die Kosten von Pflanzmaßnahmen bei Eichenkulturen senken. Ob dies auch tatsächlich der Fall ist, zeigt eine umfangreiche Praxis-Versuchsserie in Baden-Württemberg.

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Naturverjüngung der Douglasie im Stadtwald Freiburg – invasiv?

Ist die Douglasie intensiv oder ist sie im Kontext des Klimawandels eine Baumart für die Zukunft? Vertreter des Naturschutzes und der Forstwirtschaft diskutieren diese Frage kontrovers. Eine Masterarbeit geht dieser Frage im Stadtwald Freiburg nach.

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So viele Bucheckern wie selten

Im Schweizer Mittelland biegen sich 2016 die Äste der Buchen vor lauter Samen. Es ist ein sogenanntes Mastjahr, ein wohlbekanntes und auffälliges Phänomen. Und doch ist erstaunlich unklar, weshalb und wie oft es zur Samenmast bei Waldbäumen kommt.

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Buchensaat unter Fichtenschirm

Buchensaaten unter Fichtenschirm sind als Alternative zum Voranbau durch Pflanzung wiederentdeckt worden. Der Beitrag stellt einige Ergebnisse einer neunjährigen Beobachtung und Dokumentation einer Versuchsfläche in Ostwestfalen vor.

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Waldentwicklung im untersten Teil der Brandfläche von Leuk

Auf der Waldbrandfläche oberhalb von Leuk (Kanton Wallis) etabliert sich ein neuer artenreicher Wald aus jungen Bäumen. Flaumeichen und Waldföhren werden die Pioniergehölze ablösen und den künftigen Wald im untersten Teil bilden.

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Rubrikenbild: Thomas Reich