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Standortskunde

Standortskunde

Die forstliche Standortskunde erarbeitet die waldbaulich-ökologischen Grundlagen für naturnahe Waldbewirtschaftung. Die Kenntnis der Standortsansprüche von Baumarten ist Voraussetzung für den Aufbau und die Pflege stabiler Waldökosysteme.

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Sauer oder satt – wie steht es um unsere Waldböden?

Im Rahmen der Bodenzustandserhebung wurden die Waldböden genauestens untersucht. Wie steht es nun um sie? Ist das Ergebnis beruhigend? Oder sind die Resultate eher schlecht? Vielleicht sogar so schlecht, dass wir Maßnahmen ergreifen müssen?

59.3359.3359.3359.3359.33 (170)
Vollbaumernte – eine moderne Form der Streunutzung?

In Diskussionen rund um das Thema "Waldbiomasse" wird die Vollbaumernte oft mit der Streunutzung gleichgesetzt. Doch ist dieser Vergleich so einfach zulässig? Oder spielen hier noch weitere Aspekte eine Rolle? Das BFW stellte einen quantitativen Vergleich zur Nadelstreu an.

67.6767.6767.6767.6767.67 (68)
Untersuchungen zur Entwicklung von Waldtypen im Klimawandel am Beispiel Nationalpark Eifel

Neue Auswertungen der Ergebnisse der forstlichen Standortklassifikation in Nordrhein-Westfalen ermöglichen Betrachtungen, wie sich durch einen erwarteten Klimawandel die heutigen Waldtypen im Nationalpark Eifel verändern könnten.

52.052.052.052.052.0 (289)
Die Forstliche Standortskartierung

In der forstlichen Planungspraxis ist die Stand­orts­kartierung ein wichtiges Werkzeug. Sie erfasst die Wuchsbedingungen eines Waldstand­­ortes (das Standortspotenzial) und Ge­fähr­dungen.

65.3365.3365.3365.3365.33 (46)
Bewirtschaftung beeinflusst die Nährstoffbilanz im Waldboden

Bei einer Vollbaumnutzung werden auch Äste, Reisig, Rinde und Nadeln bzw. Blätter mit entnommen. Diese Teile haben jedoch viele Nährstoffe, die dem Ökosystem dann fehlen.

66.6766.6766.6766.6766.67 (76)
Standörtliche Nährstoff-Nachhaltigkeit bei der Nutzung von Wald-Biomasse

Dem Ökosystem Wald werden mit jeder Nutzung wichtige Nährstoffe entzogen. Gerade diejenigen Biomassen-Kompartimente, die bei einer Vollbaumnutzung mit entnommen werden wie Äste, Reisig, Rinde und Nadeln bzw. Blätter, weisen besonders hohe Nährstoffkonzentrationen auf.

59.059.059.059.059.0 (95)
Potenziale und Restriktionen der Biomassenutzung im Wald

Der Beitrag erläutert die Risiken und Nebenwirkungen einer vermehrten Biomassenutzung im Wald. Besonders aufgrund von Erfahrungen aus früheren Übernutzungen im Wald (Waldweite, Streunutzung usw.) sollte auch in diesem Marktsegment der Nachhaltigkeitsgedanken etabliert werden.

48.3348.3348.3348.3348.33 (188)
Kommentare (1)
Holzasche – Abfall oder Rohstoff?

Die Ernte von Energieholz entzieht den Flächen Biomasse und damit Nährstoffe. Obwohl sich ein großer Teil der Nährstoffe in der Asche konzentriert, ist die direkte Rückführung der Asche nicht ratsam. Eine sinnvolle Nutzung der Nährstoffe ist im Rahmen der Entsorgung dennoch möglich.

62.3362.3362.3362.3362.33 (183)
Die zweite Bodenzustandserhebung

Das Reaktorunglück in Tschernobyl war der Auslöser für eine erste landesweite Waldbodeninventur. Derzeit endet bereits die zweite Bodenzustandserhebung, die im Vergleich zur ersten deutlich erweitert ist, da der Bedarf nach Daten und die Vielfalt der Fragestellungen seit damals erheblich größer geworden ist.

54.6754.6754.6754.6754.67 (53)
Das Märchen vom "bösen" Podsol

Podsole besitzen in Forstkreisen leider immer noch einen schlechten Ruf. Doch auch auf Podsolen stocken gesunde und stabile Wälder. Auf Grund seiner nährstoffarmen und sauren Bedingungen beherbergt er vielfach seltene Pflanzengesellschaften.

66.6766.6766.6766.6766.67 (30)
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Rubrikenbild: FVA/Andreas Sippel