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Bestandespflege

Bestandespflege

Von der Jungbestandspflege zur Durchforstung bis zur Vorratspflege: Der Erfolg dieser Pflegeeingriffe lässt sich an der Stabilität der Bestände, der Wertleistung und am Ernteertrag bestimmen. Zunehmend wird Pflege zu Naturschutzzwecken eingesetzt.

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Grünästung von Bergahorn, Buche, Eiche und Esche: geht das?

In einem Ästungsversuch mit Laubholzarten wurden die Auswirkungen auf Fäule- und Wasserreiserbildung, Überwallungsdauer und Radialzuwachs untersucht. Ist die Grünästung geeignet, um die Stammqualität in Laubholzkulturen oder Trupp-Pflanzungen zu verbessern?

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Was muss man bei der Laubholz-Grünästung beachten?

Die gewünschte astfreie Schaftlänge kann man in baumzahlarmen und stark differenzierten Laubholzkulturen durch Grünästung erzielen. Wie ist die optimale Schnittführung und wann bietet sich die blockweise oder dynamische Ästung an?

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Eichenwertholzproduktion

Die Wertschätzung der Eiche hat eine lange Tradition: Die Eiche liefert nicht nur wertvolles Holz, sondern auch zahlreiche andere Güter und Leistungen. Durch waldbauliche Maßnahmen können die Auslese hochwertiger Bäume, deren Astreinigung und Dickenwachstum gefördert werden.

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Pflegekonzept für Fichten-Naturverjüngungen

Selbstdifferenzierung und Pflege von Fichten-Naturverjüngungen – Erste Beobachtungen auf zwei Versuchsflächen in Sachsen.

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Ökologische Auswirkungen von Durchforstungseingriffen

Eine Durchforstung greift in die Konkurrenzverhältnisse der Bäume ein und hat dadurch Auswirkungen auf Zuwachs und Wertleistung der Bestände. Gleichzeitig werden Bestandesklima, Nährstoffkreislauf und Verjüngungsbedingungen beeinflußt.

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Auslesedurchforstung in Fichtenbeständen

Speziell Fichtenbestände sollen möglichst rasch verkaufbare Dimensionen liefern und die Umtriebszeit, also der Zeitraum zwischen Bestandesbegründung und Schlägerung, soll möglichst kurz sein. Das spricht für eine Auslesedurchforstung.

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Dickes Laubholz muss nicht wertvoll sein, wertvolles ist aber dick

Der Wert von Laubholzbeständen wird durch die waldbauliche Behandlung beeinflusst. Ist ein Bestand genetisch geeignet und verlief die Zeit, die er im Kultur- und Dickungsalter verbrachte, ohne gröbere Pannen, liegt es am Zeitpunkt und der Qualität der Erstdurchforstung.

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Durchforstung: alte und neue Konzepte

Die Dunkelmänner gegen die Lichtfreunde! Nieder- gegen Hochdurchforstung. Konzepte zur optimalen Gestaltung der Durchforstungseingriffe gibt es viele, in Nadelholzbeständen wird auf "früh, stark, selten" gesetzt.

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Douglasienanbau im Schwarzwald

Die Douglasie gilt im Hinblick auf den Klimawandel als Wirtschaftsbaumart der Zukunft, insbesondere als Alternative zur Fichte. Zur waldbaulichen Behandlung der Baumart müssen allerdings noch Erfahrungen gesammelt werden.

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Durchforsten lohnt sich

Gute Durchforstungen erfordern „ein klares Ziel, eine scharfe Axt und ein kaltes Herz“. Um Intention, Werkzeug und Initiative der gegebenen Situation anzupassen, hilft ein Grundverständnis zu Möglichkeiten und Grenzen von Durchforstungen.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem