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Waldbau

Waldbau

Waldbau als die klassische Disziplin der Forstwirtschaft hat zum Ziel, das Wachstum von Waldbeständen und Einzelbäumen so zu beeinflussen, dass der Wald die an ihn gestellten Ansprüche besser erfüllen kann. Meistens stehen dabei die Wertsteigerung und die Stabilität gegen Naturgefahren im Vordergrund.

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Versuchsergebnisse als Hilfestellung für die Bewirtschaftung

Die Anlage und laufende Führung von langfristigen Versuchen war Anlass zur Gründung der forstlichen Versuchsanstalten im 19. Jahrhundert. Insbesondere sollten anhand von Dauerversuchsflächen die Auswirkungen von Durchforstungsmaßnahmen überprüft und Grundlagen für die Aufstellung von Ertragstafeln erarbeitet werden...

80.6780.6780.6780.6780.67 (38)
Pflanzverbände und Folgewirkung. Eine ertragskundlich-betriebswirtschaftliche Betrachtung

Gewinn wird ganz überwiegend durch die Endnutzung erwirtschaftet, daher soll sich die Bestandesbegründung bereits auf den Endbestand ausrichten. Bei der Aufforstung können durch weitere Pflanzverbände (geringere Pflanzenzahlen) bedeutende Kosten eingespart werden.

79.6779.6779.6779.6779.67 (38)
Argumente für den Weitverband

Der Fichten-Pflanzweiteversuch Hauersteig des Bundesforschungszentrums für Wald, Wien, ist der einzige, bei dem Auswirkungen unterschiedlicher Pflanzverbände hinsichtlich Standraumgestaltung, Wuchsleistung und Betriebssicherheit an Fichte untersucht wurden.

88.3388.3388.3388.3388.33 (43)
Das Wachstum von Eichen und Roteichen

Bereits seit dem vorletzten Jahrhundert wird in Baden-Württemberg die Roteiche angebaut. Aufgrund ihres Wuchsverhaltens stellt sie eine überaus wirtschaftliche Baumart dar und könnte durchaus häufiger beigemischt werden.

62.3362.3362.3362.3362.33 (272)
Moderholz für die Naturverjüngung im Bergwald

Im Bergwald ist die Verjüngung der Bäume zum grossen Teil auf vermoderndes Holz angewiesen. Durch gezieltes Anordnen von Moderholz ist es möglich, die Naturverjüngung langfristig zu fördern.

75.075.075.075.075.0 (36)
Dauerwald – ein neues altes Thema der Waldwachstumsforschung

Seit 100 Jahren untersuchen Schweizer Waldforscher auf verschiedenen Versuchsflächen die so genannten Plenterwälder. Wie unterscheiden sich diese Wälder von den übrigen Formen des Dauerwaldes? Was sind die Ursprünge des Plenterwaldes?

81.081.081.081.081.0 (47)
Gastbaumarten in Bayerns Wäldern: Altlast oder Bereicherung?

Viele der traditionell gegensätzlichen Einschätzungen der Gastbaumarten durch die beteiligten Interessengruppen haben auch nach den bisherigen Erfahrungen je nach Baumart immer noch ihre Berechtigung. Eine Ausweitung des Anbaus bedarf heute mehr denn je einer sorgfältigen Abwägung aller Vor- und Nachteile.

67.3367.3367.3367.3367.33 (49)
Verjüngung eines Fichtenwaldes nach flächigem Buchdruckerbefall und Rolle des Totholzes im Hinblick auf Naturgefahren

Entwickelt sich in stehenden Totholzbeständen genügend natürliche Waldverjüngung, um den Schutz vor Lawinen und Steinschlag übernehmen zu können? Geschieht dies rechtzeitig, bevor die Schutzwirkung des zerfallenden Bestandes aufhört?

80.3380.3380.3380.3380.33 (17)
Verjüngungsökologische Probleme

Wenn man im Zuge der Bestandsverjüngung die maßgeblichen ökologischen Parameter berücksichtigt, auch schon bei der Vorbereitung des Altbestandes, lassen sich Probleme durch Verjüngungshemmnisse vielfach vermindern.

73.073.073.073.073.0 (37)
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Rubrikenbild: Thomas Reich