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Waldbau

Waldbau

Waldbau als die klassische Disziplin der Forstwirtschaft hat zum Ziel, das Wachstum von Waldbeständen und Einzelbäumen so zu beeinflussen, dass der Wald die an ihn gestellten Ansprüche besser erfüllen kann. Meistens stehen dabei die Wertsteigerung und die Stabilität gegen Naturgefahren im Vordergrund.

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90 Jahre Plenterprinzip in einem Dannecker-Beispielbetrieb

Karl Dannecker richtete zahlreiche Plenterwald-Beispielbetriebe in Württemberg ein. In einem dieser Betriebe liefert nun eine Folgeinventur interessante Erkenntnisse über die Entwicklung des Plentergefüges innerhalb der letzten 90 Jahre.

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Grünästung von Bergahorn, Buche, Eiche und Esche: geht das?

In einem Ästungsversuch mit Laubholzarten wurden die Auswirkungen auf Fäule- und Wasserreiserbildung, Überwallungsdauer und Radialzuwachs untersucht. Ist die Grünästung geeignet, um die Stammqualität in Laubholzkulturen oder Trupp-Pflanzungen zu verbessern?

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Was muss man bei der Laubholz-Grünästung beachten?

Die gewünschte astfreie Schaftlänge kann man in baumzahlarmen und stark differenzierten Laubholzkulturen durch Grünästung erzielen. Wie ist die optimale Schnittführung und wann bietet sich die blockweise oder dynamische Ästung an?

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Wald(um)bau versus Kieferngefährdung

In Brandenburg liegen die Fraßschwerpunkte der Nonne zumeist in wenig strukturierten Kiefernreinbeständen mittleren Alters. Der Wald(um)bau vermag diese Strukturen zu modifizieren und übt damit direkten Einfluss auf das Befallsrisiko aus.

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Hochlagenfichten im Bayerischen Wald?

Fichten prägen den Bayerischen Wald – aber sind diese Fichten echte "Bayerwäldler"? Das ASP hat das untersucht und dabei sowohl moderne Methoden verwendet als auch ein schon fast in Vergessenheit geratenes Verfahren.

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Waldbodenbewertung - Ein neues Verfahren mit digitalen Werkzeugen in Nordrhein-Westfalen

Waldbodenwerte sollen die nachhaltig nutzbare (Holz)Produktion auf einer gegebenen Fläche widerspiegeln. Mit Hilfe der Standortklassifikation können Waldbodenzahlen erarbeitet und die Waldbodenwerte lokal nachvollziehbar beschrieben werden. Sie werden für viele Arbeiten benötigt, wie z.B. Bodenordnung, Steuerrecht, Waldverkäufe.

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Neues Verfahren verkürzt Züchtungszyklus von Waldbäumen

Die Züchtung von Bäumen mit gewünschten Eigenschaften erfordert nach wie vor viel Zeit und Geduld. Mithilfe eines neuen molekularbiologischen Verfahrens lässt sich dieser Züchtungszyklus erheblich verkürzen.

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Die waldbauliche Behandlung der Esche

Aus der ehemals stabilen und relativ betriebssicheren Baumart Esche wurde dank dem Triebsterben eine Risikobaumart. Eine waldbauliche Neubewertung ist nötig, vollständig aufgegeben sollte man die Esche aber nicht.

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Waldbau mit Weisstanne in der Schweiz – Potenziale und Risiken

In Mitteleuropa gilt die Tanne im Hinblick auf den Klimawandel als möglicher Ersatz der Fichte. Welche Potenziale und Risiken bringt die Tanne in Zukunft mit sich, wenn das Klima wärmer und trockener wird?

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Klare Vorgaben für Begründungsverfahren

Egal ob Mischbestände aus einer Aufforstung oder aus der Zu­fälligkeit einer Naturverjüngung entstanden sind: Es muss eine klare Zielsetzung vorhanden sein. Nicht jede beliebige Baumartenmischung ist ein tauglicher Mischwald.

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Rubrikenbild: Thomas Reich