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Waldgenetik

Waldgenetik

Die genetische Ausstattung der  Waldbäume einer Art ist sehr variabel. Stand lange das optimale Wachstum im Vordergrund. gewinnt in unserer Zeit die Forschung an Resistenz gegenüber Trockenheit zunehmend an Bedeutung. 

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Multi-Kulti im deutschen Forst

Um dem Klimawandel standzuhalten, rücken fremdländische Baumarten in den Fokus. Innerhalb des Förderschwerpunktes "Nachhaltige Waldwirtschaft" des BMBF wird untersucht, wo und unter welchen Bedingungen sich deren Anbau eignet.

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Herkunft spielt zentrale Rolle im Klimawandel

Der Klimawandel geht so rasch voran, dass die Situation für unsere Baumarten schwieriger sein wird, als nach der letzten Eiszeit. Ihre Anpassungsfähigkeit hängt maßgeblich von der genetischen Ausstattung ab, wird aber dennoch in fast allen Klimaszenarien nicht ausreichend berücksichtigt.

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Österreich: Herkunftsempfehlungen für Douglasie

Bei der Bestandesbegründung werden mit der Wahl der Herkunft die Weichen für die Folgegeneration gestellt. Ungeeignetes Ausgangsmaterial wirkt sich langfristig negativ aus. Das BFW empfiehlt bestimmte Douglasien-Herkünfte.

66.6766.6766.6766.6766.67 (136)
Genetischer Fingerabdruck von Nordmannstannen

Vitalität und Qualität von Nordmannstannen, die für den Anbau von Weihnachtsbäumen vorgesehen sind, sind in erster Linie eine Provenienzfrage. Um so nützlicher ist es, dass nun die tatsächliche Herkunft des Saatgutes anhand eines genetischen Fingerabdruckes bestimmt werden kann.

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Ebbe im Genpool der Douglasie

In Bayern wurde neben der für unser Klima geeigneten Küstendouglasie auch oft die ungeeignete Inlandsdouglasie angebaut. Derzeit werden deshalb die hiesigen Saatgutbestände genetisch überprüft. Dabei fiel bereits auf, dass einige Bestände genetisch nur gering diversifiziert sind.

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Das genetische System der Eichen in der Schweiz

Die genetische Variation innerhalb von Populationen ist bei allen vier Eichenarten der Schweiz hoch. Stiel-, Trauben- und Flaumeiche sind sich genetisch recht ähnlich, währenddem sich die Zerreiche von den übrigen Arten deutlich unterscheidet.

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Ziele und Wege der Forstgenetik

Die in Waldbäumen gespeicherte genetische Information bestimmt das evolutionäre Anpassungspotential von Baum-Populationen. Die Gene stellen somit eine im Interesse der Stabilität von Waldökosystemen nachhaltig zu bewirtschaftende Ressource dar.

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Wo sind die Wurzeln der Rotbuchen in Österreich?

Die Rotbuche ist nach der letzten Eiszeit auch nach Österreich rückgewandert. In der Vergangenheit wurde mehrfach über ihren geographischen Ursprung spekuliert. Vermutet wurden Refugialgebiete in Süditalien und auf der Balkanhalbinsel.

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Die genetische Vielfalt der Weisstanne in der Schweiz

Leidet die "mächtigste" aller einheimischen Baumarten in der Schweiz unter genetischer Verarmung? Könnte dies ein Grund für ihren Rückgang sein? Diesen und anderen Fragen gingen Wissenschafter der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL mit Hilfe genetischer Untersuchungen nach.

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Robinien für Energie- oder Wertholz - die Sorte macht’s!

Hervorragende Wuchs- und Holzeigenschaften prädestinieren die Robinie für hochwertige Verwendungen im Außenbereich ebenso wie als Energieholz in Kurzumtriebsplantagen. Bei der Verwendung als Schnittholz ist Geradschaftigkeit gefragt. Bei der Gewinnung von Energieholz steht dagegen die Massenleistung im Vordergrund.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem