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Waldgenetik

Waldgenetik

Die genetische Ausstattung der  Waldbäume einer Art ist sehr variabel. Stand lange das optimale Wachstum im Vordergrund. gewinnt in unserer Zeit die Forschung an Resistenz gegenüber Trockenheit zunehmend an Bedeutung. 

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Die genetische Vielfalt der Weisstanne in der Schweiz

Leidet die "mächtigste" aller einheimischen Baumarten in der Schweiz unter genetischer Verarmung? Könnte dies ein Grund für ihren Rückgang sein? Diesen und anderen Fragen gingen Wissenschafter der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL mit Hilfe genetischer Untersuchungen nach.

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Robinien für Energie- oder Wertholz - die Sorte macht’s!

Hervorragende Wuchs- und Holzeigenschaften prädestinieren die Robinie für hochwertige Verwendungen im Außenbereich ebenso wie als Energieholz in Kurzumtriebsplantagen. Bei der Verwendung als Schnittholz ist Geradschaftigkeit gefragt. Bei der Gewinnung von Energieholz steht dagegen die Massenleistung im Vordergrund.

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Herkunftsversuch mit Eiche in Österreich

Labile Fichtenwälder sollen mancherorts in Mischbestände mit Eiche umgewandelt werden. Augenmerk ist dabei auf geeignetes Vermehrungsgut zu richten. Ein Herkunftsversuch soll Klarheit über geeignete Herkünfte verschaffen.

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Klimawandel: Konsequenzen aus genetischer Sicht

Die meisten österreichischen Wälder werden natürlich verjüngt. Angesichts eines Klimawandels stellt sich die Frage, ob die nachfolgenden Baumgenerationen auch unter den sich ändernden Umweltbedingungen die von ihnen erwartete Leistung (Holzproduktion, Schutzwaldfunktion, etc.) erbringen können.

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Kommentare (2)
Ziel muss Waldbaum-Populationsmanagement sein

Auf das Gen kommt es an: Für Vogelkirsche und Stieleiche wurde die Bedeutung von Genfluss und Reproduktion untersucht. Ziel der künftigen Bewirtschaftung muss ein Waldbaum-Populationsmanagement sein.

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Mehr Weibchen als Männchen in kleinen Eibenpopulationen

Inwiefern wirken sich Grösse und Verteilung von Eibenpopulationen auf die genetische Vielfalt der Eibe aus? Wie sind die Geschlechterverhältnisse? Eine Untersuchung liefert interessante Ergebnisse.

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Blattmorphologie und genetischer Fingerabdruck als Hilfe bei der Bestimmung von Trauben- und Stieleiche

Schon lange gehen Forschende intensiv den Fragen nach: Hybridisieren Stiel- und Traubeneichen? Wie oft kommen Hybriden vor? Und ist dies aus forstlicher Sicht ein Problem?

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Kommentare (2)
Blick ins Genetik-Labor: Schwarzpappel oder nicht?

Die Schwarzpappel ist eine für Auenlandschaften typische Baumart. Die Fläche der Auenwälder ist jedoch rückläufig und die Schwarzpappel wird immer seltener. Kommt dazu, dass angepflanzte Hybridpappeln unsere einheimische Schwarzpappel bedrohen.

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Wildbirnenbestände – klein aber fein

Auch kleine Bestände der Wildbirne (Pyrus pyraster) können eine hohe genetische Vielfalt aufweisen. Demzufolge spielen diese Bestände für die Erhaltung der seltenen Wildbirne in der Schweiz eine wichtige Rolle.

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Erhaltung und nachhaltige Nutzung forstlicher Genressourcen

Ein bundesweites Konzept zur Erhaltung forstlicher Genressourcen soll die Vielfalt der Arten und der Herkünfte erhalten, forstliche Genressourcen nachhaltig nutzen sowie lebensfähige Populationen gefährdeter Baum- und Straucharten wieder herstellen. Die Länder sollen dabei regionale Besonderheiten berücksichtigen.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem