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Wildschäden

Wildschäden

Die Diskussion über Wildschäden zwischen Waldbesitzern und Jägern wird manchmal hitzig geführt. Wir bleiben sachlich: Basiswissen, wie Wildschäden erfasst und bewertet werden und wie Lösungswege gefunden werden können, um Schäden zu vermeiden.

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Waldinventur und Wildeinflussmonitoring im Vergleich

Österreichs Waldinventur und das Wildeinflussmonitoring erheben den Zustand der Waldverjüngung. Beide belegen für Wildeinfluss und Wildschaden ein hohes Niveau: Auf zwei Drittel bis drei Viertel der Verjüngungsflächen besteht Handlungsbedarf.

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Spannungsfeld Forst – Jagd: Wildschäden im Wald

Oft wild umstritten ist die sogenannte "Wald-Wild-Frage" oder wohl treffender das Spannungsfeld "Forst – Jagd". Das hat in Mitteleuropa eine lange Tradition. Wo liegen die tieferen Ursachen des Konflikts? Was sollte sich ändern?

56.3356.3356.3356.3356.33 (140)
Waldbauliche und finanzielle Auswirkungen von Schalenwildverbiss

Welche Schäden entstehen durch Wildverbiss? Was können und müssen Jäger und Waldbesitzer tun? Hat die Bewirtschaftung des Waldes Vorrang vor jagdlichen Interessen? 10 Thesen zu Aspekten der Wald-Wild-Problematik.

57.3357.3357.3357.3357.33 (216)
Was kann im Verständnis von Wildschäden schon neu sein?

Der Konflikt zwischen Waldbesitzer und Jäger ist geprägt von festgefahrene Positionen und Lobbyarbeit. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse werden vernachlässigt, man pflegt in Schubladen zu denken. Welcher Weg kann aus dieser Sackgasse führen?

50.3350.3350.3350.3350.33 (157)
Die finanzielle Abgeltung bei Wildschäden praxisgerecht regeln

Schweizer Waldeigentümer haben grundsätzlich Anspruch auf eine Vergütung von Wildschäden. Die Praxis zeigt aber, dass es mit der Umsetzung der Entschädigung hapert. Zudem bestehen grosse kantonale Unterschiede in der Abgeltungspraxis.

59.059.059.059.059.0 (30)
Beurteilung von Wildverbiss in Naturverjüngungen

Die Broschüre stellt alle in Baden-Württemberg gängigen Verfahren zur Beurteilung von Wildverbiss vor. Sie beinhaltet zudem Basiswissen wie Wildverbiss erfasst und bewertet wird und wie Lösungswege gefunden werden können, um Schäden zu vermeiden.

69.6769.6769.6769.6769.67 (44)
Richtige Interpretation der Wildeinflussmonitoring-Ergebnisse

Für die österreichischen Wildeinflussmonitoring-Ergebnisse werden die wichtigsten Parameter für die Interpretation erläutert und anhand von Auswertungsbeispielen dargestellt.

54.3354.3354.3354.3354.33 (40)
Wildschadensprophylaxe nach Wind- und Käferkatastrophen in Bergrevieren

Nach großflächigen Windwürfen bereitet das Rehwild meist kein großes forstliches Problem wegen dem großflächigen Äsungsangebot. Maßnahmen müssen aber hinsichtlich des Rotwildes revierübergreifend gesetzt werden.

65.3365.3365.3365.3365.33 (23)
LWF-Merkblatt Nr. 25 – Wildverbiss mit Weiserflächen beurteilen

Weiserflächen sind ein einfaches Mittel, um zu verdeutlichen, wie sich die Verjüngung entwickelt und durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird. Das LWF-Merkblatt Nr. 25 dient als Hilfe, um die Flächen anzulegen und dortige Veränderungen zu interpretieren.

81.081.081.081.081.0 (30)
Verbiss an Weisstanne erst Ende März?

Das Schalenwild frisst Weisstannentriebe bevorzugt im Winter. Beobachtungen zeigen, dass Reh, Hirsch und Gämse die jungen Triebe offenbar nicht während des ganzen Winters verbeissen, sondern meistens erst ganz am Schluss der kalten Jahreszeit.

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Rubrikenbild: Thomas Reich