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Wildschäden

Wildschäden

Die Diskussion über Wildschäden zwischen Waldbesitzern und Jägern wird manchmal hitzig geführt. Wir bleiben sachlich: Basiswissen, wie Wildschäden erfasst und bewertet werden und wie Lösungswege gefunden werden können, um Schäden zu vermeiden.

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Wildtiere kennen keine Grenzen

Das Raumverhalten von Hirschen unterscheidet sich individuell. Einige leben standorttreu, andere pendeln zwischen Sommer- und Wintereinstand. Weil sie sich dabei nicht um Kantonsgrenzen kümmern, sollte die Hirschjagd kantonsübergreifend geplant werden.

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Weiserflächen machen den Wildeinfluss auf die Waldverjüngung sichtbar

Um Waldflächen natürlich zu verjüngen ist neben anderem der Wildbestand ein gewichtiger Einflussfaktor. Weiserflächen sind eine objektive Grundlage für eine konstruktive Diskussion und die Suche nach Lösungen.

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Einfluss wildlebender Huftiere auf die Waldverjüngung in der Schweiz

Seit Förster- und Jägergenerationen erhitzt die Diskussion über Wildschäden im Wald die Gemüter. Wie steht es um den Einfluss von Reh, Gams und Hirsch auf den Schweizer Wald?

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Wildverbiss: Wann sind die kritischen Phasen?

Die Forschungsanstalt WSL hat 200 Jungbäume von elf Baumarten intensiv beobachtet. Das Interesse war primär auf den Verlauf von Verbiss-Ereignissen gerichtet, insbesondere auf den Zeitpunkt des Verbisses, die betroffenen Pflanzenteile sowie die Wildart.

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Wie reagiert die Weisstanne nach Verbiss?

Tannenverjüngung erreicht ihr Wachstumsoptimum unter leichter Beschattung, wobei auch die Mortalität und diesen Bedingungen am niedrigsten ist. Der entscheidende Faktor für die Reaktion von Tannensämlingen auf den Verbiss ist die Verbissstärke.

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Österreichisches Wildeinflussmonitoring 2012: Was hat sich seit 2004 verändert?

In den Buchenwäldern nahm der Wildeinfluss signifikant ab. Deutlich zugenommen hat er hingegen in den höher gelegenen Waldgesellschaften, den Fichtenwäldern und Fichten-Tannen-Buchenwäldern.

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Weiterentwicklung des Forstlichen Gutachtens

Das Forstliche Gutachten zur Situation der Waldverjüngung in Bayern besitzt eine hohe Aussagekraft. Doch es kann weiterentwickelt werden. Mögliche Komponenten wurden 2009 einem Verfahrenstest unterzogen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.

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Kommentare (1)
Verjüngung in Österreichs Wald: Defizite im Schutzwald

Die Wildschadenssituation in Österreich ist auf hohem Niveau stabil. Hauptprobleme sind die Entmischung durch selektiven Verbiss, der Verlust von stabilisierenden Arten und das zunehmende Verjüngungsdefizit im Schutzwald.

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Kontrollzäune als Gradmesser der tatsächlichen und möglichen Entwicklung natürlicher Verjüngungen

Vergleichsflächenpaare haben sich als anschaulicher Beweis des Verjüngungspotenzials mit und ohne Wildeinfluss bewährt. Dynamik und Komplexität der Etablierungsphase erschweren jedoch eine zahlenmässige Abschätzung des Wildeinflusses.

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Schwarzwildschäden in der Landwirtschaft: Kooperation statt Konfrontation

Wildschaden in der Landwirtschaft durch Schwarzwild ist ein Dauerthema. Das Verhältnis zwischen Landwirten und Jägern ist gespannt. Doch Landwirte, Jäger und Verpächter müssen kooperieren, um ein erfolgreiches Schwarzwildmanagement zu ermöglichen.

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Rubrikenbild: Thomas Reich