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Invasive und neue Arten

Invasive und neue Arten

Als Trittbrettfahrer des internationalen Warenaustauschs und begünstigt durch sich verändernde Umweltbedingungen breiten sich einwandernde Arten manchmal explosiv aus. Diesen Prozess fördern der Klimawandel und anthropogen entstandene Lebensräume.

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Invasive Neophyten im Wald

Auch im Wald gibt es immer mehr gebietsfremde Pflanzenarten. Wenn diese Arten verwildern und in grösseren Beständen auftreten, können sie einheimische Pflanzen zurückdrängen, wirtschaftliche Schäden verursachen oder die Gesundheit des Menschen beeinträchtigen.

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Pflanzenschutzmaßnahmen sind im globalen Handel unverzichtbar

Den Forstdienststellen werden oft zusätzliche Aufgaben bei der Erfassung und Kontrolle diverser fremdländischer Pflanzenschädlinge übertragen. Da viele der Schädlinge zunächst sehr exotisch wirken, erscheint der Mehraufwand oft übertrieben, doch tatsächlich werden damit erhebliche wirtschaftliche Risiken verringert.

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Wie problematisch ist das Indische Springkraut?

Wenn sich das Indische Springkraut und andere Neophyten im Sommer wieder penetrant ins Blickfeld drängeln, berichten selbst Tageszeitungen und Fernsehen über dieses Thema. Dabei erfolgt die Darstellung zuweilen etwas drastisch, was nicht bei allen Neophyten gerechtfertigt ist.

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Robinien-Gallmücke erstmals in der Schweiz nachgewiesen

Ein Wissenschafter der Eidg. Forschungsanstalt WSL wies 2007 erstmals die aus Nordamerika stammende Robinien-Gallmücke in der Schweiz nach. Bislang verursacht das Insekt keine nennenswerten Schäden.

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Zwei neue Insektenarten in Österreich

Der Bockkäfer Eburodacrys elegantula wurde mit Lianen für den Terrarienbedarf in Wien eingeschleppt. Und die amerikanische Randwanze Leptoglossus occidentalis wurde zahlreich im Herbst bei Gebäuden angetroffen.

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Manche mögens heiss: Insekten auf dem Vormarsch

Insekten gehören zu den Gewinnern der Klimaerwärmung. Unter den Neueinwanderern sind allerdings viele Arten mit invasivem Potenzial. Die Landwirtschaft und die Forstwirtschaft werden den Faunenwechsel besonders stark zu spüren bekommen.

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Wie gefährlich ist der Kiefernsplintholznematode für Europa?

Der Kiefernsplintholznematode Bursaphelenchus xylophilus ist einer der weltweit am meisten gefürchteten Schädlinge. Seine Einschleppung nach Portugal machte die rasche Entwicklung von Management- und Bekämpfungsstrategien notwendig.

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Neue Richtlinien für Import von Verpackungsholz aus Drittländern

Holzverpackungsmaterial aus nicht behandeltem Rohholz bildet das ideale Transportmedium für Schadorganismen, die sich im Holz entwickeln und nach dem Ausschlüpfen häufig ungehindert verbreiten können. Auch Europa ist in den letzten Jahren von diesen Bioinvasoren nicht verschont geblieben.

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Finger weg vom Riesen-Bärenklau

Schön, aber sehr gefährlich ist der Riesen-Bärenklau. Nach Hautkontakt kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen: zuerst brennende und juckende Rötung; Nach 20 Minuten entzündet sich die Haut und löst Juckreiz, Rötung und Blasen aus.

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Bedenklicher Bock aus Braunau bedroht bayerische Bäume

Wird er fliegen oder wird er nicht fliegen? Gespannt blicken Baumfreunde und Forstleute aus Österreich und Bayern nach Braunau. Dort bohren sich die Larven eines aus Asien eingeschleppten Insekts durch städtische Parkbäume.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem