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Schadensmanagement

Schadensmanagement

Schadereignisse wie Windwurf, Borkenkäfer oder Wildschäden sind eine immer wiederkehrende Herausforderung für das Forstpersonal. Die meist komplexen Zusammenhänge erfordern ein intensives Abwägen. Dafür ist ein breites Wissen über Auslöser und mögliche Gegenmaßnahmen unerlässlich.

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Die Kermesbeere – eine invasive Art in lichten Wäldern

Die Amerikanische Kermesbeere fasst langsam Fuß in Deutschlands Wälder. Sie kann bis zu 3 m hoch werden und bildet über die Jahre dschungelartig wirkende Reinbestände aus. Die FVA prüft deshalb verschiedene Strategien, um diese invasive Art nachhaltig zurückzudrängen.

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Abiotische Probleme und Pilzschäden an Douglasien

Vor allem in der Jugendphase ist die Douglasie eine der empfindlichsten Arten gegenüber Störungen. Sie leidet häufig unter Pilzinfektionen, die meist durch abiotische Faktoren initiiert werden. Bei älteren Douglasien wurde die Sturmfestigkeit lange überschätzt.

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Diplodia-Triebsterben der Koniferen

Auffällige Absterbeerscheinungen vornehmlich bei Kiefern durch das Diplodia-Triebsterben sind nichts Neues. Gravierende Schäden traten bisher nur in deutlich wärmeren Regionen auf. Wird sich dies in Folge des Klimawandels ändern?

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Borkenkäfer an der Weißtanne akut

Aus dem Wald kommen derzeit Meldungen über gravierenden Borkenkäferbefall an der Weißtanne. Im aktuellen Waldschutzinfo der FVA erfahren Sie alles über die beteiligten Schaderreger und die Maßnahmen, die Sie jetzt ergreifen sollten.

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Waldschutzsituation 2016 in Österreich: Zahl der Borkenkäfer nahm zu

Auffällig waren die hohen Schäden durch die Borkenkäfermassenvermehrung, die auch nicht die günstige Niederschlagssituation im Frühjahr eindämmen konnte. Der Großteil der abiotischen Schäden ging auf das Konto von Spätfrösten und Unwettern.

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Aktueller Hinweis zum Eichenprozessionsspinner

Die Raupen haben sich verpuppt, der Zeitpunkt für eine mechanische Regulierung ist jetzt günstig. Durch die Häutungsreste besteht weiterhin eine große Gefahr für die menschliche Gesundheit. Ein direkter Kontakt mit den Gespinstnestern ist unbedingt zu vermeiden!

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Insekten und Wildschäden an Douglasien

Im Hinblick auf den Klimawandel ruhen einige Hoffnungen auf den Douglasien. Sie gelten nicht nur als raschwüchsig, sondern auch als trockenheits- und sturmtolerant. Allerdings können auch Douglasien unter allerhand Krankheiten und Schädlingen leiden.

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Die Entwicklung des Eschentriebsterbens in Österreich im europäischen Kontext

Welche Erkenntnisse und Strategien haben andere Länder, in denen das Eschentriebsterben schon länger wütet? Ein europäisches Netzwerk aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat intensiven Erfahrungsaustausch betrieben.

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Waldschutz-Überblick 2016

Fachleute der Forschungsanstalt WSL erstellen in Zusammenarbeit mit den kantonalen Forstdiensten jährlich den Waldschutz-Überblick, eine Zusammenfassung der aktuellen Gefährdungen des Waldes in der Schweiz.

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Ulmenwelke, Eichen- und Eschentriebsterben – Ein Auwald-Drama

Betriebe, die mit der Esche als Hauptbaumart wirtschaften, sind durch das Eschentriebsterben nach der Ulmenwelke und dem Eichensterben besonders betroffen. Die Niederösterreichische Forstverwaltung Grafenegg zieht ein Resümee.

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Rubrikenbild: FVA/Hanne Gössl