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Schadensmanagement

Schadensmanagement

Schadereignisse wie Windwurf, Borkenkäfer oder Wildschäden sind eine immer wiederkehrende Herausforderung für das Forstpersonal. Die meist komplexen Zusammenhänge erfordern ein intensives Abwägen. Dafür ist ein breites Wissen über Auslöser und mögliche Gegenmaßnahmen unerlässlich.

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Trockenstress im Wald: Unterschiede zwischen Baumarten und Herkünften

Auch der Wald ist vom Klimawandel betroffen. Wie gut gehen unsere wirtschaftlich bedeutsamen Nadelbaumarten mit Trockenheit um? Können andere Samenherkünfte zur Stabilisierung der Bestände beitragen?

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Waldschutzrisiko der Fichte

Zahlreiche Insekten und Pilze können Schäden an der Fichte verursachen. Sie ist unsere Baumart mit dem höchsten Waldschutzrisiko. In Folge des Klimawandels wird sich die Situation weiter verschärfen.

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Kommentare (1)
Forstlicher Pflanzenschutz im globalen Wandel

Die prognostizierten Klimaänderungen wirken sich direkt auf die Wechselbeziehungen zwischen Bäumen und Schadorganismen aus. Darüber hinaus kommt es zu vermehrter Einschleppung invasiver Schadorganismen.

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Genetische Analysen in österreichischen Eschenbeständen: wie viel Vielfalt wird verloren gehen?

Was werden wir verlieren, wenn die Esche durch das Eschentriebsterben als Waldbaum verloren geht und nur in Einzelexemplaren erhalten werden kann? Daten ihrer genetischen Vielfalt werden dazu mit aktuellen Analysen verglichen.

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Kupferstecher und Furchenflügeliger Fichtenborkenkäfer

Ein Merkblatt fast alles Wichtige zu den beiden Borkenkäferarten zusammen, die in den Fichtenwäldern Europas verbreitet sind. Sie besiedeln meist dünnrindige Bereiche gestresster oder frisch abgestorbener Bäume.

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Letzter Hinweis zum Eichenprozessionsspinner 2017

Der Falterflug ist beendet, eine Regulierung der Population ist nicht mehr möglich. Durch die Häutungsreste und Nester besteht weiterhin eine Gefahr für die Gesundheit, auch über mehrere Jahre hinweg. Ein Kontakt mit den Gespinstnestern ist zu vermeiden!

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Zickzack-Ulmenblattwespe erstmals in der Schweiz festgestellt

Die aus Ostasien stammende, invasive Zickzack-Ulmenblattwespe wurde im Juni 2017 erstmals in der Schweiz, im Kanton Zürich, an Bergulmen entdeckt. Seit 2003 verbreitet sie sich in Europa.

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Züchtungs- und Erhaltungsinitiative "Esche in Not" – Unterstützung weiterhin gefordert

Mit dem Projekt "Esche in Not" wurde im Sommer 2015 eine in Mitteleuropa einzigartige Erhaltungsinitiative für die Baumart Esche gestartet. Der Pilz ist dennoch auf dem Vormarsch, Unterstützung ist weiterhin gefordert.

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Wie leistungsfähig, gefährdet und invasiv ist die Douglasie?

Die Douglasie ist die wichtigste eingeführte Baumart. Einerseits ist sie eine Alternative im Klimawandel, andererseits steht sie als invasive Art im Fokus. Was kann die Douglasie leisten, welche Risiken beinhaltet ihr Anbau und wie invasiv ist sie wirklich?

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Die Kermesbeere – eine invasive Art in lichten Wäldern

Die Amerikanische Kermesbeere fasst langsam Fuß in Deutschlands Wälder. Sie kann bis zu 3 m hoch werden und bildet über die Jahre dschungelartig wirkende Reinbestände aus. Die FVA prüft deshalb verschiedene Strategien, um diese invasive Art nachhaltig zurückzudrängen.

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Rubrikenbild: FVA/Hanne Gössl