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Waldwirtschaft

Waldwirtschaft

Nachhaltige, planvolle und naturnahe Waldwirtschaft beschäftigt sich mit der Produktion von Rundholz. Waldbau, Waldwachstum und Forstliche Planung sind die klassischen Kerndisziplinen, die durch Informationen zum Holzmarkt, zur Lagerung und Bioenergie ergänzt werden. Schadereignisse wie Windwurf, Borkenkäfer oder Wildschäden sind eine immer wiederkehrende Herausforderung für das Forstpersonal. Ein gelungenes Management zur Vermeidung und zur Begrenzung von Risiken und Schäden ist Teil einer erfolgreichen Betriebsstrategie.

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Simulation der Buchdrucker-Entwicklung in der Schweiz

Was ist der aktuelle Stand der Buchdrucker-Entwicklung? Wie dürfte sich die Situation bis Ende Jahr in meinem Gebiet entwickeln? In welchem Stadium überwintert "meine" Käferpopulation? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt die Website www.borkenkaefer.ch.

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LWF-Merkblatt Nr. 40 – Wuchshüllen – Minigewächshäuser im Wald

Wuchshüllen bringen Vorteile, z.B. bei Verunkrautung oder Spätfrost, mit sich – aber nicht nur. Sie sind auch teuer und müssen entsorgt werden. Im LWF-Merkblatt Nr. 40 werfen wir einen kritischen Blick auf diese Kulturhilfe.

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15.08.2018 Risikokultur
Risikokultur

Wer das Leitbild seines Betriebes kennt, der kann beurteilen, worauf es wirklich ankommt. Doch neben einem gesteigerten Bewusstsein für die Umsetzung der Betriebsziele ist auch die Bereitschaft entscheidend, sich mit Präventionsmaßnahmen gegenüber Risikofaktoren auseinander zu setzen.

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Methoden des Risikomanagements

Neben der Identifikation betrieblicher Risiken ist insbesondere deren Bewertung entscheidend. Die strukturierte Risikobewertung ermöglicht es der Betriebsleitung, eine Priorisierung der akut zielgefährdenden Risikotreiber zu erstellen und dadurch einen möglichst effizienten Einsatz der knappen Kapazitäten zu organisieren.

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Handbuch Risiko- und Krisenmanagement

Sturm, Waldbrand, Insekten, Unfälle – Im Forst gibt es viele Krisensituationen. Das Handbuch soll helfen, eine Krise gut vorbereitet und vor allem erfolgreich zu meistern. Risikomanagement hingegen hat zum Ziel betriebliche Risiken auf lange Sicht zu reduzieren oder ganz zu vermeiden.

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Was ist Risiko? Eine Begriffsbestimmung

Der Begriff Risiko wird meist als ein schädlicher Einflussfaktor verstanden. Heute wird Risiko vielmehr als ein Ausmaß der Zielgefährdung betrachtet. Risikotreiber wie Sturmereignisse können in ihrer Bedeutung für einen Forstbetriebs somit besser identifiziert und entschärft werden.

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Der Risikomanagementzyklus als Daueraufgabe

Risikomanagement ist eine Daueraufgabe. Durch einen strukturierten Managementprozess, den sogenannten Risikomanagementzyklus, kann es gelingen, zielgefährdende Risikotreiber im Blick zu behalten.

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Der Umgang mit Risiken

Der Umgang mit Risiko ist letztlich entscheidend dafür, ob betriebliche Ziele beeinträchtigt werden, oder ob es gelingt, negative Auswirkungen zu vermindern, oder zu vermeiden. Möglichkeiten einer angemessenen Reaktion auf identifizierte Risiken werden in dem folgenden Artikel vorgestellt.

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Risikomanagement für kleine Forstbetriebe

Während mit der EVA-Methode ein umfangreiches Risikomanagementsystem existiert, welches für große Forstbetriebe gedacht ist, bieten die Risikochecklisten auch für kleine Betriebe die Möglichkeit, risikoreiche Situationen zu erkennen.

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Der 4-3-2-Krisenmanagement-Zyklus

Krisen im Forstbetrieb gibt es immer wieder und meist beschränkt sich unser Umgang mit ihnen auf die Beseitigung der Schäden. Dabei lässt sich ein Großteil der Schäden durch Präventivmaßnahmen im Vorfeld abmildern. Der Krisenmanagementzyklus ist ein Werkzeug, um forstliche Krisen besser zu meistern.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem