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Holzmarkt

Holzmarkt

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Holzpreisanalyse für Baumarten mit geringen Verkaufsmengen

Durch den Klimawandel werden seltene Baumarten als Alternativen zunehmend attraktiv. Ein Anbaukriterium ist der erzielbare Holzpreis. Im Artikel wurden die Preise u. a. von Birne, Feldahorn, Linde, Ulme und Walnüssen aus den letzten 10 Jahren untersucht.

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Holzproduktion und Holzbedarf in den Kreisen von NRW und der ökologische Fußabdruck des Landes

Holz wird in großen Mengen von den Menschen benötigt. Die Holzernte in heimischen Wäldern wird jedoch zunehmend in Frage gestellt. Folge ist, dass der Bedarf durch Importe gedeckt wird und der aktuelle ökologische Fußabdruck der Holznutzung größer wird.

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Mit der Edelkastanie das Betriebsergebnis steigern

Die Nachfrage nach Edelkastanienholz steigt, wie aktuelle Entwicklungen bei der Holzvermarktung beweisen. Doch nur wenn Forstbetriebe bzw. Sägewerke das Rund- sowie Schnittholz konsequent sortieren, kann das den wirtschaftlichen Erfolg verbessern.

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Preisentwicklung von Nadelrundholz in der Schweiz von 1919 bis 2010

Die Holzpreise sind in der Schweiz ein bedeutsamer wirtschaftlicher Faktor. Bisher existierte jedoch keine systematische Übersicht über die langfristige Preisentwicklung. Nun ist diese Lücke geschlossen.

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Das Warenhaus Wald – Optionen für die Zukunft (Essay)

Nirgendwo sonst ist die langfristige Planbarkeit des Marktes so unsicher wie in der Forstwirtschaft. In seinem Essay fordert deshalb H.-P. Ebert von der Hochschule Rottenburg bei der Planung alle Optionen für unsere Nachkommen offen zu halten.

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Zertifiziertes Holz bringt magere Mehrerlöse

54% der Schweizer Waldfläche ist FSC-zertifiziert und 68 % des in der Schweiz geernteten Holzes stammt von dieser Fläche. Allerdings verliert sich die FSC-Zertifizierung in der Wertschöpfungskette. Was sind die Gründe dafür?

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Vorräte und Nutzungsmöglichkeiten von Starkholz -  Ergebnisse europäischer Waldinventuren

Die Vorratsentwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz deutet auf steigende Starkholanteile bei Fichte, Tanne und Buche hin. Ob diese Anteile auch tatsächlich genutzt werden können, entscheiden die aktuellen Rahmenbedingungen.

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Das hindert den Kleinwaldbewirtschafter an der Holznutzung

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich viele empirische Feldstudien mit der Frage der Holzmobilisierung aus dem österreichischen Kleinwald befasst. Die Ergebnisse wurden jetzt in einer Metastudie zusammengefasst.

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Kommentare (1)
Umrechnungszahlen und Verkaufsmaße von Scheitholz

Seitdem der Begriff "Brennholz" wegen der gestiegenen Preise nirgends mehr als Synonym für "Abfall" herhalten muss, verstärkt sich bei den Käufern dieses Sortiments der Wunsch nach Vergleichbarkeit mit anderen Energieträgern und nach Kontrolle der tatsächlich gelieferten Holzmenge.

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So kann die Holzmobilisierung aus dem Kleinwald ein Erfolg werden

Zentrales Ziel des FHP-Projektes "Holzmobilisierung aus dem Kleinwald" ist es, spürbar mehr Holz zu ernten und somit die gesamte Holznutzungsrate (Verhältnis Holznutzung/Holzzuwachs) von derzeit zirka 60% kontinuierlich in Richtung 75% zu steigern. Das bedeutet, dass es unter anderem zu einer Nutzungssteigerung im heimischen Kleinwald kommen muss.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem