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Dr. Gerald Kändler

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Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA)
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Autor(en): Gerald Kändler
Redaktion: FVA, Deutschland
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Vorräte und Nutzungsmöglichkeiten von Starkholz - Ergebnisse europäischer Waldinventuren

Eichen-Starkholz
Abb. 1: Stehenden Vorrat: "Baum-Starkholz" (Eiche). (Foto: FVA/S. Haas)

Einführung, Begriffe und Definitionen

Die Ergebnisse von Großrauminventuren belegen für Mitteleuropa zunehmende Starkholzvorräte. Dies gilt insbesondere für Süddeutschland (Baden-Württemberg und Bayern) und die Schweiz. Mit den Vorräten nehmen auch die Nutzungsmöglichkeiten zu. Bei der Diskussion dieser Befunde kommt es immer wieder zu unterschiedlichen Interpretationen, die auf Unklarheiten bei den Begriffen Starkholz zurückzuführen sind. Um die von Waldinventuren gelieferten Zahlen richtig interpretieren zu können, müssen zunächst die Begriffe geklärt werden. Wenn man von Starkholz spricht, muss man zwischen einem waldbaulichen Starkholzbegriff, welcher die Starkholzdimension im stehenden Vorrat beschreibt, und einem nutzungstechnischen Starkholzbegriff unterscheiden, welche sich auf starke Dimensionen aufbereiteter Sortimente bezieht und auch als Säge-Starkholz bezeichnet werden kann.

Die Inventuren liefern zunächst Zahlen über den Waldzustand zu definierten Stichjahren. Die Vorratsangaben beziehen sich in der Regel auf den stehenden Vorrat (m³ Vorratsvolumen Derbholz in Rinde). Unter Derbholz wird das oberirdische Holzvolumen mit einem Mindestdurchmesser von 7 cm in Rinde verstanden, ein Großteil des Astwerks wird dabei also nicht berücksichtigt. Dies hängt mit der traditionellen stofflichen Holzverwertung zusammen, bei der das dünne Holz (auch als Reisholz bezeichnet) eine untergeordnete Rolle spielt. In jüngster Zeit hat allerdings das gesamte oberirdische Holzvolumen, bzw. die Biomasse, im Zusammenhang mit der energetischen Biomassenutzung stark an Bedeutung gewonnen. Bei der Herleitung des Erntevolumens für definierte Sortimente aus Inventurergebnissen, insbesondere bei Holzaufkommensprognosen, werden anhand von Aushaltungssimulationen den Ausformungsvorschriften entsprechende Volumina (ohne Rinde) berechnet (s. Abb. 2).

Ideelle Sortierung eines Fichtenstamms anhand der mathematischen Beschreibung des Schaftes
Abb. 2: Ideelle Sortierung eines Fichtenstamms anhand der mathematischen Beschreibung des Schaftes:
bei einem d1,3 von 58 cm mR und einer Scheitelhöhe von 35,0 m ergeben sich bei Kurzholzsortierung
mit Mindestzopf von 40 cm o. R. 2 Stück L4 (entsprechend 51 % des Erntevolumens).

Diese bei Holzaufkommensprognosen hergeleiteten Sortenvolumina geben daher nur das jeweilige (allerdings ideell sortierte) Volumen ohne die dabei anfallenden Koppelprodukte an, da diese gesondert ausgewiesen werden. Nur das Vorratsvolumen je Stärkeklasse enthält alle (bei gegebenen Baumdimensionen) möglichen Sortenvolumina sowie das Volumen der Rinde und der Ernteverluste.

Starkholzdefinitionen

Bei der Definition von Starkholz müssen zwei Sichtweisen unterschieden werden: die des Waldbauers, der den stehenden Vorrat betrachtet, und die des Sägers, der die Stämme auf seinem Rundholzlager sieht.

Tab. 1: Starkholzdefinitionen.
Starkholzdefinitionen

In Mitteleuropa wird beim stehenden Vorrat das Kollektiv der Bäume mit einem Mindestdurchmesser in 1,3 m über Grund (Brusthöhendurchmesser) von 50 cm mit Rinde als Starkholz bezeichnet, wie auch in Deutschland und Österreich. In der Schweiz liegt die Schwelle bei 52 cm m. R., in Frankreich wird stehendes Holz bereits ab einem Durchmesser von 40 cm zum Starkholz gezählt. In diesem Beitrag wird die Schwelle von 50 cm unterstellt.

Beim aufbereiteten Stammholz werden bei der Aushaltung von Langholz (10 bis 20 m) alle Stämme ab einem Mittendurchmesser von 40 cm ohne Rinde als Starkholzsortiment betrachtet (entsprechend den Klassen L 4 bis L 6 der Mittenstärkensortierung) bzw. bei der Aushaltung von Kurzholzstandardlängen alle Stammholzabschnitte mit einem Mindestzopf von 40 cm ohne Rinde.

Diese Unterscheidung ist besonders wichtig, wenn Mengenaufkommen betrachtet werden: Der Starkholzvorrat im Wald umfasst das gesamte Volumen ab der Starkholzschwelle von 50 cm mit Rinde. Das stehende Volumen oder Vorratsvolumen enthält in der Regel auch das Rindenvolumen. Dieses Volumen reduziert sich bei der Aufarbeitung um das Rindenvolumen und die Ernteverluste. Hinzukommen noch rechnerisch bedingte Verluste durch die Voluminierungsregeln für das aufbereitete Stammholz. Das Sortenvolumen an Starkholz, das entsprechend der Säge-Starkholz-Definition aus diesem Kollektiv gewonnen werden kann, macht daher nur einen Teil dieses Vorrats aus: Bei der Aufbereitung starker Bäume fallen immer auch Koppelprodukte (Gipfelabschnitte, Industrieholz) an, die nicht Säge-Starkholz sind. Die Ausbeute an Starkholzsortimenten ist also nur ein Anteil des gesamten Erntevolumens des stehenden Starkholzvorrats. Die Starkholzausbeute nimmt somit mit der Stammdimension, ausgedrückt durch den BHD, zu. Die Ausbeute hängt auch von der Formigkeit der Bäume ab, sowie von der Tatsache, ob im Erdstammbereich Gesundschnitte geführt werden müssen (z. B. wegen Rotfäule bei der Fichte). Bei stark abholzigen oder gesund geschnittenen Bäumen sinkt die Ausbeute.

Der durchschnittliche Anteil des Sortenvolumens für ausgewählte Starkholzsortimente am gesamten Erntevolumen
Abb. 3: Der durchschnittliche Anteil des Sortenvolumens für ausgewählte Starkholzsortimente am
gesamten Erntevolumen (Kurzholz SL (Z40 L5) = Kurzholz-Standardlängen von 5 m mit
Mindestzopf von 40 cm ohne Rinde bzw. Langholz L 4 bis L6 = Langholz-Sorten mit maximaler
Länge von 20 m und einem Mindestzopf von 30 cm) am Beispiel des Starkholzkollektivs der Fichte
in Baden-Württemberg.

In Abb. 3 wird für das Fichten-Starkholz, d. h. für alle Fichten mit einem Mindest-d1,3 von 50 cm in Rinde, der Anteil des eigentlichen Starkholz-Sortenvolumens am Erntevolumen, also das Volumen aller verwertbaren Sortimente Starkholz plus Koppelprodukte, dargestellt. Das gesamte Erntevolumen beträgt bei der Fichte im Mittel rund 80 % des Vorratsvolumens (einschließlich Rinde). Man erkennt, dass beim Kurzholz die "Starkholzausbeute" maximal bei 55 bis etwa 60 % liegt und dass dieser Wert erst ab einem BHD von 65 cm mit Rinde erreicht wird. Die Langholzaushaltung führt zu höheren Ausbeutewerten, weil der geforderte Mindestzopfdurchmesser geringer ist (30 cm o. R.) und folglich entsprechend größere Anteile dünnerer Stammpartien enthalten sind.

Das Aufkommen an Starkholz in Mitteleuropa

Starkholzvorräte im Wald

Bereits im Jahr 2000 wurde anhand der in Baden-Württemberg auf dem Netz der Bundeswaldinventur im Staatswald durchgeführten Sonderinventur "Erhebung Waldwachstum 1999" festgestellt, dass die Starkholzvorräte bei allen Baumarten signifikant zunehmen und in der Folge auch die Nutzungspotenziale aus diesem Kollektiv ansteigen. Ähnliche Trends wurden auch an den Ergebnissen der nationalen Waldinventuren in der Schweiz und in Österreich erkennbar.

Diese Entwicklung wurde für alle Waldeigentumsarten sowie in allen Regionen (auf unterschiedlichem Niveau) in Deutschland von den Ergebnissen der 2. Bundeswaldinventur (Stichjahr 2002) bestätigt. Als besonders starkholzreiche Baumarten zeigen sich die Tanne (in Baden-Württemberg 43 % Starkholzanteil am Gesamtvorrat 2002) und Buche (in Baden-Württemberg 28 %, im Bundesgebiet 33 % Starkholzanteil 2002) sowie die Eiche; aber auch die Fichte erreicht in Süddeutschland (Baden-Württemberg und Bayern) nennenswerte Anteile von rund 18 % an stehendem Starkholz. Die niedrigsten Anteile an Starkholz finden sich bundesweit bei der Kiefer mit 5 %. Die Anreicherung mit Starkholz, insbesondere bei den Laubbäumen Buche und Eiche, aber auch bei Tanne und Fichte, spiegeln die waldbauliche Praxis der naturnahen Waldbewirtschaftung wider und lässt sich exemplarisch an der Entwicklung im Wald in Baden-Württemberg verdeutlichen. Dort ist der Starkholzanteil über alle Baumarten von 1987 bis 2002 um 59 % (von 16,1 auf 24,5 %) angestiegen, während der Vorrat an Schwachholz (bis 25 cm Durchmesser) um ca. 24 % abgenommen hat.

Vergleichbar hohe Starkholzanteile weist auch die nationale Waldinventur für die wichtigsten Baumarten in Frankreich mit einer Größenordnung von 9 bis 37 % aus, wobei Eiche, Buche und Weißtanne Werte von 31 bis 37 % erreichen.

Starkholz im künftigen Holzaufkommen

Für Deutschland wurde auf der Grundlage der Daten der 2. Bundeswaldinventur (2002) eine Holzaufkommensprognose für die kommenden 40 Jahre berechnet. Demnach ergeben sich generell steigende Nutzungspotenziale, wobei es zu einer Verschiebung zwischen den Baumarten und der Stärkeklassenzusammensetzung kommt: Das theoretische Nutzungspotenzial steigt bei den Laubbäumen (Buche und Eiche) deutlich an und es findet eine Verschiebung (bei allen Baumarten) zu den stärker dimensionierten Stämmen statt.

Im Folgenden werden ausgewählte Ergebnisse der Prognosen für die Periode 2002 bis 2017 dargestellt.

Bei der Fichte ergibt sich für den Zeitraum 2002 bis 2017 ein differenziertes Bild. Das potenzielle jährliche Holzaufkommen aus allen Waldeigentumsarten erreicht in ganz Deutschland mit rund 29 Mio. m³ Erntevolumen (ohne Rinde) über alle Sorten annähernd den Wert des Einschlags der Inventurperiode 1987 bis 2002 in den alten (!) Ländern. Das bedeutet, dass bezogen auf das Gebiet der alten Länder, das Fichtenaufkommen rückläufig ist. Lediglich durch das zusätzliche Fichtenaufkommen aus den neuen Länden wird das Gesamtaufkommen gleich bleiben. Bezüglich der Stärkeklassenstruktur treten aber Verschiebungen auf. Betrug der Anteil des Baum-Starkholz (bezogen auf den Holzvorrat im Wald) am Gesamtaufkommen in der Periode 1987 bis 2002 knapp 14 %, so würde sich in den Jahren 2003 bis 2017 dieser Anteil auf rund 28 % erhöhen (im Bundesdurchschnitt). Regional betrachtet ist das Fichtenaufkommen stark unterschiedlich verteilt (vgl. Tab. 2): Rund 2/3 des Gesamtaufkommens stammt aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen, während aus den Ländern Rheinland-Pfalz (Saarland), Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen rund 22 % und aus den übrigen Regionen (Schleswig-Holstein und die Neuen Ländern) lediglich 13 % stammen. Bei der Verteilung des Starkholzaufkommens werden die regionalen Unterschiede noch deutlicher: Rund ¾ des bundesweiten Starkholzaufkommens ist demnach aus den Ländern Bayern, Baden-Württemberg und Hessen zu erwarten, aus den Ländern Rheinland-Pfalz (Saarland), Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen kommen 16 % und aus den übrigen Ländern 8 %. Insgesamt würden rund 8 Mio. m³ Erntevolumen aus dem Baum-Starkholz-Kollektiv stammen, woraus sich ein Gesamtanfall an Starkholzsortimenten (Standardlängen mit Mindestzopf 40 cm) von 3,6 Mio. m³ ergeben könnte.

Tab. 2: Geschätztes potenziellen Aufkommen an Fichtenholz (Mio. m³ ohne Rinde)
in Deutschland im Zeitraum 2003 bis 2017 aus allen Waldeigentumsarten.
Geschätztes potenziellen Aufkommen an Fichtenholz (Mio. m³ ohne Rinde) in Deutschland im Zeitraum 2003 bis 2017 aus allen Waldeigentumsarten.

Bei der Buche, als der wirtschaftlich bedeutendsten Laubbaumart, ergeben sich theoretisch erhebliche Steigerungen des Nutzungspotenzials:

Betrugen die aus der Inventurperiode 1987 bis 2002 abgeleiteten Nutzungen im alten Bundesgebiet jährlich im Mittel 8,1 Mio. m³ ohne Rinde, so ließen sich die Nutzungen allein in den alten Ländern im Zeitraum 2002 bis 2017 auf 12,8 Mio. m³ steigern. Hinzu kämen weiter 2,5 Mio. m³ aus den Neuen Ländern. Der Anteil des Baumstarkholzes würde von 2,9 Mio. m³ im alten Bundesgebiet auf 6 Mio. bzw. in ganz Deutschland auf 7,4 Mio. m³ zunehmen.

Die Trends zunehmender Starkholzanteile bei den künftigen Nutzungen bestätigen sich auch in vergleichbaren Analysen aus Österreich und der Schweiz.

Diskussion und Schlussfolgerungen

Die Trends steigender Starkholzanteile sind klar erkennbar. Allerdings lassen sie sich bisher anhand der Prognosen nur als Potenziale rechnerisch herleiten. Die tatsächliche Realisierung der Einschläge wird dagegen von einer Reihe von Faktoren beeinflusst, die bei den Prognosen nicht berücksichtigt werden konnten. Ein wesentlicher Einflussfaktor ist die Waldeigentumsart. So stocken erhebliche Vorräte im Privatwald; vor allem im strukturell benachteiligten Kleinprivatwald ist die Holzmobilisierung nur durch besondere Maßnahmen zu realisieren. Generell spielen die Preiserwartungen seitens des Waldbesitzes sowie die Nachfrage eine Rolle, aber auch die Holzqualität und die Erschließungssituation. Dies sind alles Faktoren, die bei den Prognosen nicht explizit erfasst worden sind. Deshalb handelt es sich hierbei um naturale Potentiale, die unter Einbeziehung der genannten Einflussgrößen im Einzelfall gutachtlich reduziert werden müssen. Zunehmend können aber auch Nutzungsrestriktionen greifen, was sich insbesondere bei der Buche bemerkbar machen könnte. Vor allem vorrats- und starkholzreiche Buchenbestände liegen vielfach in Natura-2000-Gebieten.
Konkurrierende Ansprüche an den Wald und seine Bewirtschaftung, eine gestiegene Nachfrage nach Energieholz und generell nach dem nachwachsenden Rohstoff Holz und Forderungen des Natur- und Artenschutz nach Nutzungsverzicht, Tot- und Altholzprogrammen zur Sicherung der Biodiversität, können sich erheblich auf die tatsächlich realisierten Nutzungen auswirken. Trotz dieser Unsicherheiten liefern die Befunde der Abschätzung künftiger Nutzungspotenziale eine Grundlage für Entscheidungen im Forst-Holz-Sektor.

Literatur

Kändler, G., Bösch, B. und Schmidt, M. (2005): Wesentliche Ergebnisse der zweiten Bundeswaldinventur in Baden-Württemberg - Rückblick und Ausblick. Forst und Holz 60 (2): 45-49.
Kändler, G., Mahler, G., Wurster, M. (2003): Fichten- und Tannen-Starkholz in den Wäldern Baden-Württembergs Holzzentralblatt 129 (45), 676.
Brassel, P.; Brändli, U.-B. (Red.) (1999): Schweizerisches Landesforstinventar. Ergebnisse der Zweitaufnahme 1993-1995. Birmensdorf, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft. Bern, Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft. Bern, Stuttgart, Wien: Haupt. 442 S.
Lebau, J.-M., Cluzeau, C., Lecourt, M., Lauvin, J.-D. (2006):
Large Dimension Timber in the French forest Resource. Unpublished report in the framework of COST Action E 40.
Grieshofer, H. (2002): Quantifizierung von Starkholz in Österreich. Vortrag beim Workshop "Starkholz" Holzforschung Austria. Salzburg, 05.03.2002.

Download / Hinweis

  • Der Vortrag "Vorräte und Nutzungsmöglichkeiten von starkem Laub- und Nadelholz - Ergebnisse europäischer Waldinventuren" von Dr. Gerald Kändler auf der Fachtagung "Starkholz - Chancen und Herausforderung für Produktion, Bereitstellung und Vermarktung" als PDF-Download (1,5 MB).
  • Zu dieser Fachtagung ist das Heft "Berichte Freiburger Forstliche Forschung: Starkholz, Heft 78" erschienen.
    Das Inhaltsverzeichnis des Heftes 78 auf der FVA-Homepage.

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