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Unternehmensformen

Unternehmensformen

Wie organisiert man einen Forstbetrieb? Welche Unternehmensformen gibt es? Was sind deren Vor- und Nachteile? In der Forstwirtschaft sind heute eine Reihe von Spezialisierungen und betrieblichen Ausrichtungen möglich. 

Neueste Artikel
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  (10 Artikel)
Der Forstliche Zusammenschluss aus Sicht der Waldbesitzer

In Bayern wird jährlich eine Befragung der Privatwaldbesitzer zum Thema Holzeinschlag durchgeführt. Neben Standardfragen zur Holzvermarktung wurden die Waldbesitzer über die forstliche Beratung im Privatwald um Auskunft gebeten.

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Die Haftung bei forstlichen Bringungsgenossenschaften

Aufgrund geographischer Gegebenheiten wie steilem, schwer zugänglichem Gelände und verteilten Liegenschaften besteht für Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer oft die Notwendigkeit, sich zur Errichtung von Transportwegen zusammenzuschließen - meistens als forstliche Bringungsgenossenschaften.

62.062.062.062.062.0 (49)
Interessengemeinschaft Waldbesitzerinnen in NRW

Seit 2002 besteht die Initiative der Waldbesitzerinnen in NRW. Die rund 90 Interessentinnen haben sich neben dem Aufbau eines Netzwerkes Erfahrungsaustausch, Praxisbezug und die forstliche Fortbildung zum Ziel gesetzt.

59.059.059.059.059.0 (156)
Wem gehört Österreichs Wald?

Mit dem Strukturwandel schwindet auch die traditionelle Bindung von Waldeigentum an landwirtschaftliche Betriebe. Wer die „neuen" Waldeigentümer sind und wie sie ihrem Wald gegenüber stehen, zeigt eine Studie.

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Waldbesitzer auf dem Weg in die Zukunft

Privatwaldbesitzer haben eine sehr heterogene Betriebsausstattung und Zielrichtung. Auch die zunehmende "Urbanisierung" verschlechtert ihre Marktposition in einer globalisierten Welt. Zusammenschlüsse können diese Nachteile wettmachen und sogar weitere Vorteile erschließen.

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Das Potenzial von Waldbewirtschaftungsverträgen

Immer öfter können oder wollen Waldbesitzer ihren Wald nicht mehr selbst bewirtschaften, Stichwort fehlende Hofnachfolge oder urbaner Waldbesitzer. Hier könnten Forstliche Zusammenschlüsse Überzeugungsarbeit für Waldbewirtschaftungsverträge leisten und viel erreichen.

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Waldwirtschaftsgemeinschaft - gemeinsam erfolgreich

Vor mehr als 30 Jahren schlossen sich in Österreich erstmals Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer zusammen, um gemeinsam Holz zu vermarkten. Heute gibt es über 237 Waldwirtschaftsgemeinschaften.

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Aus der Tradition in die Moderne

Forst- und Holzwirtschaft wandeln sich drastisch. Die konzentrierte Macht der Holz- und Papierindustrie sorgt für Druck auf die Holzpreise und höhere Ansprüche an die Qualität des Holzes. Kleinere Waldbesitzer können dies nur über Kosteneinsparungen und vor allem über Zusammenschlüsse kompensieren.

56.3356.3356.3356.3356.33 (68)
Waldbesitzervereinigung und Beratungsförster

Das altbekannte Thema Holzmobilisierung im Privatwald hat seit der Forstreform in Bayern neue Rahmenbedingungen. Erste Erfahrungen zeigen jedoch, dass die Partnerschaft zwischen Waldbesitzervereinigungen und staatlicher Beratung nach wie vor erfolgreich sein kann.

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Zukunftsmarkt Waldpflegeverträge

Durch die Forstreform in Bayern gibt der Staat zunehmend die betriebsbezogene Beratung der Waldbesitzer ab, zum Beispiel an forstliche Zusammenschlüsse. Neben der Holzvermarktung sind Waldpflegeverträge künftig ein besonders chancenreiches Betätigungsfeld derartiger Selbsthilfeeinrichtungen.

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Kommentare (1)
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Rubrikenbild: Steffen Haas