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Betriebsführung

Betriebsführung

Die Führung eines Forstbetriebes erfordert ein solides Fundament von rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Kenntnissen, die sich durch ständige Neuerungen auszeichnen. Spezielle Themen in der Forstwirtschaft sind Forstliche Zusammenschlüsse und Förderung.

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Die Haftung bei forstlichen Bringungsgenossenschaften

Aufgrund geographischer Gegebenheiten wie steilem, schwer zugänglichem Gelände und verteilten Liegenschaften besteht für Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer oft die Notwendigkeit, sich zur Errichtung von Transportwegen zusammenzuschließen - meistens als forstliche Bringungsgenossenschaften.

62.062.062.062.062.0 (49)
Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse

Viele Waldbesitzer sind in Forstlichen Zusammenschlüssen organisiert. Sie werden von forstlichem Fachpersonal beraten und unterstützt. Die steuerlichen und rechtlichen Hintergründe sind in dem aid-Heft "Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse" enthalten.

48.6748.6748.6748.6748.67 (26)
Interessengemeinschaft Waldbesitzerinnen in NRW

Seit 2002 besteht die Initiative der Waldbesitzerinnen in NRW. Die rund 90 Interessentinnen haben sich neben dem Aufbau eines Netzwerkes Erfahrungsaustausch, Praxisbezug und die forstliche Fortbildung zum Ziel gesetzt.

59.059.059.059.059.0 (156)
HOBI-Studie: Technische und ökonomische Rahmenbedingungen der modellierten Holzernte

Das Holz- und Biomassepotenzial im öster­reichischen Wald ist durch viele Rahmen­bedingungen charakterisiert. Wirtschaftlichkeits­überlegungen spielen dabei eine zentrale Rolle.

59.059.059.059.059.0 (30)
Verkehrssicherung und Baumkontrolle

Viele Baum-Sachverständige verdienen ihr Geld damit, die Verkehrssicherheit von Bäumen zu prüfen. Es gilt, die von Bäumen ausgehende Gefahr zu erkennen und zu beseitigen. Dazu haben die Gutachter neben ihrer Erfahrung auch ein Arsenal verschiedener Techniken zur Verfügung.

57.057.057.057.057.0 (51)
Wem gehört Österreichs Wald?

Mit dem Strukturwandel schwindet auch die traditionelle Bindung von Waldeigentum an landwirtschaftliche Betriebe. Wer die „neuen" Waldeigentümer sind und wie sie ihrem Wald gegenüber stehen, zeigt eine Studie.

58.3358.3358.3358.3358.33 (89)
Waldbesitzer auf dem Weg in die Zukunft

Privatwaldbesitzer haben eine sehr heterogene Betriebsausstattung und Zielrichtung. Auch die zunehmende "Urbanisierung" verschlechtert ihre Marktposition in einer globalisierten Welt. Zusammenschlüsse können diese Nachteile wettmachen und sogar weitere Vorteile erschließen.

52.6752.6752.6752.6752.67 (195)
Das Potenzial von Waldbewirtschaftungsverträgen

Immer öfter können oder wollen Waldbesitzer ihren Wald nicht mehr selbst bewirtschaften, Stichwort fehlende Hofnachfolge oder urbaner Waldbesitzer. Hier könnten Forstliche Zusammenschlüsse Überzeugungsarbeit für Waldbewirtschaftungsverträge leisten und viel erreichen.

57.6757.6757.6757.6757.67 (62)
Der "urbane Waldbesitzer" - das unbekannte Wesen

Der "urbane Waldbesitzer" steht für einen auswärtigen Städter, einen passiven und uninformierten Eigentümer oder kurz für einen "Problemwaldbesitzer". Die Forstpraxis sollte ihm dringend mehr Aufmerksamkeit schenken, zumal immer öfter auch bäuerliche Waldbesitzer "urban" werden.

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Waldwirtschaftsgemeinschaft - gemeinsam erfolgreich

Vor mehr als 30 Jahren schlossen sich in Österreich erstmals Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer zusammen, um gemeinsam Holz zu vermarkten. Heute gibt es über 237 Waldwirtschaftsgemeinschaften.

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Rubrikenbild: D. Braun / pixelio.de