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Wildökologie

Wildökologie

Die Säugetiere im Wald unterliegen in Europa dem Jagdrecht. Jäger müssen sich gut in Wildökologie, Wildtiermanagement und Jagdpraxis auskennen. Besonderes Augenmerk liegt auf Strategien und Kommunikation.

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Gämse, Steinbock und Hirsch wandern in die Höhe

Drei der häufigsten Huftierarten der Alpen – Gämse, Alpensteinbock und Rothirsch – haben mit dem Klimawandel ihre Aufenthaltsorte im Spätsommer und Herbst nach oben verlagert. Beim Reh war die Verschiebung in höhere Lagen weniger ausgeprägt.

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Effekte von Wölfen auf die Waldverjüngung in der Schweiz

Der Einfluss des Wolfs auf wildlebende Huftierarten und die Vegetation ist vielfältig. Die Gleichung "Wolf = weniger Wild = weniger Verbiss" trifft nur bedingt zu.

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Ergebnisse aus Untersuchungen zum Wildtiereinfluss auf die Waldverjüngung in der Schweiz

Erhebungen in verschiedenen Kantonen zeigen, dass der Waldflächenanteil mit untragbaren Wildschäden in der Schweiz 25% kaum irgendwo übersteigt.

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Grenzgänger unter Dauerbeobachtung – Einblicke in das Leben von Jasper, Halma und Co.

Das Reh ist mit 1,2 Millionen erlegten Tieren jährlich das wichtigste deutsche Jagdwild. Gleichzeitig beeinflusst es aufgrund seines Verbisses die Waldbewirtschaftung. Grund genug, sich intensiver mit dieser Tierart zu beschäftigen.

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Am Kaiserstuhl vermehrt sich die Wildkatze wieder

Die Wildkatze galt in Baden-Württemberg lange als verschollen. Die Untersuchung zweier überfahrener Katzen am Kaiserstuhl erbrachte 2007 den ersten sicheren Nachweis der Wildkatze im Land. Im Juni 2009 wurde nun auch die Reproduktion nachgewiesen.

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Der Wisent in Nordrhein-Westfalen

Der Wisent gilt als größtes Landtier Europas. Anfang des 20. Jahrhunderts beinahe ausgerottet, leben aktuell weltweit wieder rund 3.400 Tiere. In Hardehausen liegt eine bedeutende Zuchtstätte Deutschlands.

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Vertreibung aus dem Paradies

Eigentlich ist das Schalenwild tagaktiv und würde am liebsten auf freien, grasigen Flächen äsen. Trotzdem versteckt es sich bei uns meistens im Wald. Dies führt zu einer Reihe von Nachteilen, die sich bereits durch kleine, geschickte Veränderung bei der Bejagung in Vorteile für Mensch und Wild verwandeln können.

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Die Erblast des Steinbocks

In den Schweizer Alpen leben heute über 17'000 Steinböcke. Ihre genetische Basis ist so schmal, dass Inzuchtprobleme auftreten. Sind sie der Grund für den Bestandesrückgang in einzelnen Kolonien?

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Der Rothirsch (Cervus elaphus)

In Mitteleuropa lebt der Rothirsch meist versteckt im Wald. Tagsüber bleibt er in seinem Einstand und tritt erst in der Dämmerung in offenes Gelände hinaus. Weil Hirsche heute praktisch keine natürlichen Feinde mehr kennen, braucht es eine intensive Bejagung.

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Mit dem Wald kehrte auch das Wild zurück

Nicht nur die Wälder lagen Mitte des 19. Jahrhunderts darnieder. Verabschiedet hatten sich auch die wilden Huftiere: Reh, Gämse, Hirsch und Steinbock. Für die Wiederbewaldung erwies sich das als Vorteil.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem