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Wildökologie

Wildökologie

Die Säugetiere im Wald unterliegen in Europa dem Jagdrecht. Jäger müssen sich gut in Wildökologie, Wildtiermanagement und Jagdpraxis auskennen. Besonderes Augenmerk liegt auf Strategien und Kommunikation.

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So nutzt Damwild seinen Lebensraum: Ergebnisse einer GPS-Telemetriestudie in Brandenburg

Bei einer habitatbezogenen GPS-Telemetriestudie wurden 17 Tiere im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin (Brandenburg) besendert. Die Ergebnisse zeigen, wie Damwild seinen Lebensraum nutzt.

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Ergebnisse aus Untersuchungen zum Wildtiereinfluss auf die Waldverjüngung in der Schweiz

Erhebungen in verschiedenen Kantonen zeigen, dass der Waldflächenanteil mit untragbaren Wildschäden in der Schweiz 25% kaum irgendwo übersteigt.

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Am Kaiserstuhl vermehrt sich die Wildkatze wieder

Die Wildkatze galt in Baden-Württemberg lange als verschollen. Die Untersuchung zweier überfahrener Katzen am Kaiserstuhl erbrachte 2007 den ersten sicheren Nachweis der Wildkatze im Land. Im Juni 2009 wurde nun auch die Reproduktion nachgewiesen.

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Der Wisent in Nordrhein-Westfalen

Der Wisent gilt als größtes Landtier Europas. Anfang des 20. Jahrhunderts beinahe ausgerottet, leben aktuell weltweit wieder rund 3.400 Tiere. In Hardehausen liegt eine bedeutende Zuchtstätte Deutschlands.

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Vertreibung aus dem Paradies

Eigentlich ist das Schalenwild tagaktiv und würde am liebsten auf freien, grasigen Flächen äsen. Trotzdem versteckt es sich bei uns meistens im Wald. Dies führt zu einer Reihe von Nachteilen, die sich bereits durch kleine, geschickte Veränderung bei der Bejagung in Vorteile für Mensch und Wild verwandeln können.

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Die Erblast des Steinbocks

In den Schweizer Alpen leben heute über 17'000 Steinböcke. Ihre genetische Basis ist so schmal, dass Inzuchtprobleme auftreten. Sind sie der Grund für den Bestandesrückgang in einzelnen Kolonien?

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Mit dem Wald kehrte auch das Wild zurück

Nicht nur die Wälder lagen Mitte des 19. Jahrhunderts darnieder. Verabschiedet hatten sich auch die wilden Huftiere: Reh, Gämse, Hirsch und Steinbock. Für die Wiederbewaldung erwies sich das als Vorteil.

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Der Waschbär – Ein Spitzbube mit Zerstörungspotential

Seit 30 Jahren leben Waschbären in Schweizer Wäldern. Im Gegensatz zu Mitteldeutschland, wo die aus Amerika stammenden Tiere an vielen Orten zur Plage werden, sind sie in der Schweiz noch nicht häufig. Am Genfer See tritt er häufiger auf.

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Jeder zweite Fuchs ist Wirt

Die Befallsrate der Füchse mit Fuchsbandwurm ist oft weit jenseits der 50%. Als Kulturfolger tragen die Füchse den gefährlichen Parasiten mitten in bewohnte Gebiete und sorgen für Verunsicherung.

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CWD bei nordamerikanischen Hirschen ist weitaus ansteckender als BSE

BSE bei Haustieren könnte erst der Anfang sein. CWD ist eine ähnliche und viel aggressivere Krankheit und breitet sich derzeit in den USA unter Wildtieren aus.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem