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Jagdpraxis

Jagdpraxis

Neben einer Übersicht über gängige und neue Ansätze finden sich hier praktische Hinweise zu vielen Aspekten des modernen Jagdhandwerks.

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In der Kürze liegt die Würze? Zeitliche Auswertung von Ansitzdrückjagden

Die ersten 60 Minuten und die letzte Viertelstunde sind auf Drückjagden oft die erfolgreichsten Zeitabschnitte. In den letzten Jahren haben sich vielfach zeitlich sehr ausgedehnte Treiben eingebürgert, doch sind diese überhaupt effektiv?

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Neue Wege des Schalenwild-Managements in Baden-Württemberg

Der Umgang mit Wildtieren ist zu einer gesellschaftlichen Aufgabe geworden, die nicht allein durch die Jägerschaft bewältigt werden kann. Vielmehr ist eine Allianz von verschiedenen Akteuren notwendig, die gemeinsam die Herausforderungen meistern.

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Brennpunkt Schwarzwild

Wildschweine werden immer zahlreicher und breiten sich weiter aus. Das bringt auch Probleme mit sich. Um den Wildbestand zu reduzieren werden im "Brennpunkt Schwarzwild" regionale Konzepte entwickelt – mit teilweise strittigen Hilfsmitteln.

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Kommentare (4)
Den Rothirsch im Schweizer Mittelland von Anfang an bejagen

Der Rothirsch besiedelt langsam das Schweizer Mittelland. Durch die Präsenz des Hirsches entsteht zwangsläufig Wildverbiss. Punktuell sind die Schälschäden enorm. Was bedeutet das für die Waldeigentümer? Wie sehen Lösungen aus?

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Jäger fördern Artenvielfalt

Nicht nur Naturschützer, auch Landwirte, Waldbauern und Jäger tragen zum Erhalt der Biodiversität bei. Sie pflegen unsere Kulturlandschaft. Ein Mosaik aus Wäldern, Feldern und Wiesen, das eine hohe Artenvielfalt besitzt.

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Jagdstrategie der BaySF im Bergwald

Wider Erwarten stieg die Verbissbelastung durch Schalenwild im bayerischen Hochgebirge trotz großer jagdlicher Anstrengungen und Erfolge weiter an. Um der Verantwortung für den Schutz der Berg- und Schutzwälder gerecht zu werden, gibt es neue Jagdzonen und weniger Restriktionen.

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Zwangsmitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft ist verfassungsgemäß

Eigentum verpflichtet – dies gilt zumindest für die Mitgliedschaft bei einer Jagdgenossenschaft. Die individuelle Belastung dadurch sei gering, zum Erreichen höherer Ziele unvermeidlich und zumutbar, so die Begründung des Bundesverfassungsgerichtes.

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Jägerprüfung - viermal im Jahr

Jäger werden ist nicht ganz leicht, aber zumindest ist es in Bayern einfacher geworden. Mehr Prüfungstermine, mehr Prüfungsorte und verschiedene Änderungen haben die Jägerprüfung in Bayern entbürokratisiert.

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Signalkleidung bei der Gesellschaftsjagd erhöht die Sicherheit

Bei vielen Gesellschaftsjagden ist die Weste oder Jacke in Signalfarbe von der Jagdleitung vorgeschrieben. Doch selbst das Hutband geht einigen Traditionalisten noch zu weit. Dabei nimmt das Wild die Signalfarben gar nicht so wahr.

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Warum schießen wir die armen Häschen und Rehlein tot?

In der Jagd treffen Natur und moderne Gesellschaft aufeinander. Traditionen, neue Werte, verschiedenste Ansprüche und Ziele stehen sich gegenüber. Die Jagd ist eher Kulturgut als Dienst an der Natur. Sie eröffnet aber einen Zugang zur Natur.

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Rubrikenbild: Helmut Blesch