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Wald und Wild

Wald und Wild

Mit der Bewirtschaftung und dem Management von Tierarten, die dem Jagdrecht unterliegen, beschäftigt sich diese Rubrik – besonders mit Wildökologie, Wildtiermanagement und Jagdpraxis. Besonderes Augenmerk liegt auf Strategien und Kommunikation.

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In der Kürze liegt die Würze? Zeitliche Auswertung von Ansitzdrückjagden

Die ersten 60 Minuten und die letzte Viertelstunde sind auf Drückjagden oft die erfolgreichsten Zeitabschnitte. In den letzten Jahren haben sich vielfach zeitlich sehr ausgedehnte Treiben eingebürgert, doch sind diese überhaupt effektiv?

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18.05.2018 Projekt TIGRA
Projekt TIGRA

Seit 2014 werden im Grenzbereich Graubünden, Tessin und Oberitalien Rothirsche mit Sendehalsbändern markiert. Es werden so wichtige Grundlagen für ein besseres Verständnis des Rothirsches erarbeitet.

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Beeinflussen Wildwarnreflektoren das Rehverhalten?

Jedes Jahr werden rund 260.000 Wildtiere durch Verkehrsunfälle getötet, wobei das Reh am häufigsten betroffen ist. Im Durchschnitt ereignet sich bundesweit alle zwei Minuten ein Wildunfall. Können blaue Wildwarnreflektoren Wildunfälle vermeiden?

84.6784.6784.6784.6784.67 (24)
Bestandsermittlung von Sikawild im Arnsberger Wald mit Hilfe der Scheinwerfertaxation

Im Arnsberger Wald wird mittels Scheinwerfer-Zählung der Bestand an Sikawild erfasst. Neben der Beobachtung der jährlichen Bestandsentwicklung möchte man die räumliche Verteilung des Wildes feststellen und Jagdstrategien anpassen.

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Gämse, Steinbock und Hirsch wandern in die Höhe

Drei der häufigsten Huftierarten der Alpen – Gämse, Alpensteinbock und Rothirsch – haben mit dem Klimawandel ihre Aufenthaltsorte im Spätsommer und Herbst nach oben verlagert. Beim Reh war die Verschiebung in höhere Lagen weniger ausgeprägt.

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Der Rothirsch in Baden-Württemberg

Der Rothirsch benötigt viel Raum, sein Management sollte deshalb großräumig und revierübergreifend erfolgen. So sind Rotwildkonzeptionen eine große kommunikative Herausforderung, müssen sie doch die Ansprüche des Rothirsches und die Bedürfnisse der Menschen unter einen Hut bringen.

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Effekte von Wölfen auf die Waldverjüngung in der Schweiz

Der Einfluss des Wolfs auf wildlebende Huftierarten und die Vegetation ist vielfältig. Die Gleichung "Wolf = weniger Wild = weniger Verbiss" trifft nur bedingt zu.

75.6775.6775.6775.6775.67 (26)
Wildtier-Wanderrouten mit Lücken

Auch Tiere haben Mobilitätsbedürfnisse. Überregionale Wildtierkorridore bilden ihr Verkehrsnetz, das allgemein ziemlich viele Lücken aufweist. Der Bau von Wildtierquerungen soll helfen, diese zu schliessen.

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Wald, Wildtiere, Menschen – Herausforderungen und Lösungen

Wildtiere benötigen große Räume und einen Biotopverbund. Andererseits wollen auch immer mehr Menschen ihre Rechte im Wald in Anspruch nehmen. Wie lassen sich die Bedürfnisse von Wildtieren und die Ansprüche des Menschen in Einklang bringen?

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Konzept zum Luchsmanagement in der Schweiz

Das Luchskonzept ist eine Vollzugshilfe zum Luchsmanagement in der Schweiz. Es ist als Praxishilfe zu verstehen und soll regelmässig, im Sinne einer bewährten Vorgehensweise, angepasst werden.

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Rubrikenbild: Josef Senn