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Reptilien, Amphibien, Fische

Reptilien, Amphibien, Fische

Diese wechselwarmen Tiere sind auf  Extremstandorte angewiesen: sich gut erwärmende Orte sowie Gewässer aller Größen. Für den Waldnaturschutz spielen Amphibien und Reptilien eine beachtliche Rolle.

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Farbenprächtiger Unterwasserdrache ist Lurch des Jahres 2019

Unverwechselbar, in hohem Maße attraktiv und durchaus häufig anzutreffen. Der Lurch des Jahres 2019 ist vielerorts ein Tier des Waldes und vor allem im Frühjahr beeindruckend. Die Rede ist vom Bergmolch.

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Neben der Spur? Erhaltung der Gelbbauchunke im Rahmen der Waldbewirtschaftung

Nachdem die Primärlebensräume der Gelbbauchunke fast verschwunden sind, bleiben ihr oft nur die wassergefüllten Fahrspuren auf Rückegassen im Wald. Der Waldbewirtschaftung kommt damit eine hohe Verantwortung für diese Art zu.

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Minidrache im Buchenwald

Er lebt im Wald und liebt die Buche – der Feuersalamander zählt zu den Amphibien, ist aber dennoch mehr ein Landtier. Gewässer benötigt er nur für kurze Zeit und nur für seine Larven.

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Reptilien im Wald – unauffällige Sonnenanbeter

In Wäldern ist es häufig schattig, feucht und dementsprechend kühl. Die wärmebedürftigen Reptilien sind deshalb in unseren Breitengraden auf lichte Waldstandorte, Waldränder und auf grossflächige Störungen des Waldgefüges angewiesen.

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Amphibien im Wald – manche mögen's feucht

Jetzt sind sie wieder unterwegs zu den Laichgewässern, die ersten einheimischen Amphibienarten. Der Wald ist einer der wichtigsten Lebensräume für Frösche, Kröten, Unken, Molche und Salamander.

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Der Feuersalamander (Salamandra salamandra)

Wer kennt ihn nicht, den geheimnisvollen Feuersalamander? Der Wald ist der typische Lebensraum dieses unverwechselbaren Schwanzlurchs, dessen Larven sich zumeist in Waldbächen entwickeln.

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Der Alpensalamander (Salamandra atra)

Der Alpensalamander bewohnt weite Teile des Alpenbogens und lebt gerne in feuchten Bergwäldern. Als eines von wenigen Amphibien Europas hat sich das pechschwarze "Regenmännchen" vom offenen Wasser völlig gelöst.

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Gelbbauchunken in Fahrspuren

Bodenverdichtung ist eine unerwünschte Folge der maschinellen Holzernte. Gelbbauchunken profitieren hingegen von den sich in den Fahrspuren kurzzeitig bildenden Tümpeln.

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Die Blindschleiche (Anguis fragilis)

Die Blindschleiche ist unser häufigstes und am weitesten verbreitete Reptil. Aufgrund ihrer versteckten Lebensweise bekommt man die schlangenartige Echse trotzdem eher selten zu Gesicht.

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Die Waldeidechse (Zootoca vivipara)

Die kleinste Eidechse Mitteleuropas kommt in sehr unterschiedlichen Lebensräumen vor. Dies bezeugen die verschiedenen Namen: Wald-, Moor- oder Bergeidechse.

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Rubrikenbild: Thomas Reich