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Insekten und sonstige Wirbellose

Insekten und sonstige Wirbellose

Neben den bedeutsamsten forstlichen Schaderregern zählen auch viele streng geschützte Arten zum äußerst formenreichen Stamm der Insekten. Vor allem im Boden sind andere Wirbellose als Nützlinge oder Schädlinge aktiv.

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Die wichtigsten Grundsätze im Ameisenschutz

In der Schweiz stehen die Waldameisen seit 1966 unter Schutz. Das heisst u.a. dass Nester nicht zerstört werden dürfen – auch nicht bei Waldarbeiten. Welche Schutzmassnahmen sich dabei in der Region Basel bewährt haben, wird hier aufgezeigt.

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Nordischer Fichtenborkenkäfer jetzt auch in Baden-Württemberg nachgewiesen

Als gäbe es im heimischen Wald nicht schon genügend Rinden- und Holzbesiedler: Jetzt wurde erstmals der Nordische Fichtenborkenkäfer nachgewiesen. Alle Fundorte lagen in unmittelbarer Nähe dreier Sägewerke, die Fichte in Rinde aus Tschechien importieren.

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Der Nordische Fichtenborkenkäfer erreicht die Schweiz

Der aus Skandinavien stammende Nordische Fichtenborkenkäfer ist erstmals in der Schweiz entdeckt worden. Neben der natürlichen Ausbreitung dürfte für das Vordringen nach Süden vor allem der Transport von berindetem Fichtenholz über Strasse und Schiene verantwortlich sein.

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Die Roten Waldameisen in der Schweiz

Rote Waldameisen spielen eine wichtige Rolle in unseren Wäldern, ihr Bestand scheint allerdings rückläufig zu sein. Deshalb ist es wichtig, nicht nur ihre Leistungen für den Wald, sondern auch ihre Ansprüche an den Lebensraum besser zu kennen.

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Spechtabschläge – alles Borkenkäfer?

Rindenabschläge entstehen, wenn Spechte auf Jagd nach Insekten die Rindenschuppen an den Baumstämmen abschlagen. An der Fichte kann das ein Zeichen für Borkenkäferbefall sein – aber ist das immer der Fall?

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Zyklen und Bedeutung des Grauen Lärchenwicklers

Der Lärchenwickler ist ein kleiner Nachtfalter, der sich alle acht bis zehn Jahre massenhaft vermehrt. Seine Raupen fressen an Nadeln von Lärchen, wodurch sich bei einer Massenvermehrung ganze Lärchenwälder im Sommer rotbraun verfärben.

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Waldtagfalter und andere Schmetterlinge im Wald

Mit dem Lebensraum Wald verbindet man nicht zwangsweise schöne Schmetterlinge. Doch die Habitate im und rund um den Wald sind für einige Tagfalterarten überlebenswichtig.

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In die Zange genommen: Der Hirschkäfer an Roteiche

Der Hirschkäfer zeigt sich anpassungsfähig: Er nutzt für die Brut auch nicht-heimische Baumarten wie die Roteiche. Viel wichtiger als die Holzart und das Baumalter ist, dass genug zersetztes Holzsubstrat verfügbar ist.

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Luftrettung im Buchenwald

Ungewöhnliche Entdeckung! Ein Waldbesucher erspähte vergangenen Spätsommer hoch an einem Buchenstamm einen Bienenschwarm, der bereits mehrere stattliche Bienenwaben gebaut hatte. Imker retteten das Bienenvolk mit nicht unerheblichem Aufwand.

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Schwärmer für Weidenröschen

Die meisten Schwärmer-Arten leben in den Tropen, etwa 20 aber auch bei uns. Einige dieser exzellenten Flugkünstler sind auch im Wald anzutreffen. Und ein paar der Schwärmer schwärmen für das Weidenröschen.

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Rubrikenbild: Thomas Reich