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Tiere im Wald

Tiere im Wald

Der Wald bildet den natürlichen Lebensraum für eine Vielzahl von Tierarten. Zudem ist er heute Rückzugsraum für vormalige Arten des Offenlandes. Jagdliche Aspekte werden in der Rubrik Wald und Wild vorgestellt. Die Tierökologie beschäftigt sich mit den Beziehungen der Arten untereinander und zu ihrer Umwelt.

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Die wichtigsten Grundsätze im Ameisenschutz

In der Schweiz stehen die Waldameisen seit 1966 unter Schutz. Das heisst u.a. dass Nester nicht zerstört werden dürfen – auch nicht bei Waldarbeiten. Welche Schutzmassnahmen sich dabei in der Region Basel bewährt haben, wird hier aufgezeigt.

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Tannenhäher und Zirbe

Der Tannenhäher der Alpen ist ohne Zirbe fast nicht denkbar, und ohne Tannenhäher hat die Zirbe kaum ein Fort- bzw. Vorwärtskommen. Eine ganz normale Symbiose in einer ganz besonderen Welt.

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Der Grasfrosch - Allerweltsart in der Bredouille

Die Veränderungen in Feld und Flur machen dem sonst so anspruchslosen Grasfrosch zu schaffen. Der einst weit verbreitete Frosch wird in zahlreichen Gebieten zunehmend seltener. Die Forstwirtschaft kann ihm aber unter die Arme greifen.

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Nordischer Fichtenborkenkäfer jetzt auch in Baden-Württemberg nachgewiesen

Als gäbe es im heimischen Wald nicht schon genügend Rinden- und Holzbesiedler: Jetzt wurde erstmals der Nordische Fichtenborkenkäfer nachgewiesen. Alle Fundorte lagen in unmittelbarer Nähe dreier Sägewerke, die Fichte in Rinde aus Tschechien importieren.

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Der Nordische Fichtenborkenkäfer erreicht die Schweiz

Der aus Skandinavien stammende Nordische Fichtenborkenkäfer ist erstmals in der Schweiz entdeckt worden. Neben der natürlichen Ausbreitung dürfte für das Vordringen nach Süden vor allem der Transport von berindetem Fichtenholz über Strasse und Schiene verantwortlich sein.

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Farbenprächtiger Unterwasserdrache ist Lurch des Jahres 2019

Unverwechselbar, in hohem Maße attraktiv und durchaus häufig anzutreffen. Der Lurch des Jahres 2019 ist vielerorts ein Tier des Waldes und vor allem im Frühjahr beeindruckend. Die Rede ist vom Bergmolch.

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Die Roten Waldameisen in der Schweiz

Rote Waldameisen spielen eine wichtige Rolle in unseren Wäldern, ihr Bestand scheint allerdings rückläufig zu sein. Deshalb ist es wichtig, nicht nur ihre Leistungen für den Wald, sondern auch ihre Ansprüche an den Lebensraum besser zu kennen.

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Spechtabschläge – alles Borkenkäfer?

Rindenabschläge entstehen, wenn Spechte auf Jagd nach Insekten die Rindenschuppen an den Baumstämmen abschlagen. An der Fichte kann das ein Zeichen für Borkenkäferbefall sein – aber ist das immer der Fall?

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Neben der Spur? Erhaltung der Gelbbauchunke im Rahmen der Waldbewirtschaftung

Nachdem die Primärlebensräume der Gelbbauchunke fast verschwunden sind, bleiben ihr oft nur die wassergefüllten Fahrspuren auf Rückegassen im Wald. Der Waldbewirtschaftung kommt damit eine hohe Verantwortung für diese Art zu.

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Zyklen und Bedeutung des Grauen Lärchenwicklers

Der Lärchenwickler ist ein kleiner Nachtfalter, der sich alle acht bis zehn Jahre massenhaft vermehrt. Seine Raupen fressen an Nadeln von Lärchen, wodurch sich bei einer Massenvermehrung ganze Lärchenwälder im Sommer rotbraun verfärben.

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Rubrikenbild: Ulrich Wasem