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Lebensraum Wald

Lebensraum Wald

Der Wald ist mehr als die Summe seiner Bäume und mehr als ein reiner Rohstofflieferant: Er ist ein vielfältiger Lebensraum. Dort wachsen Bäume und Sträucher, Pilze und Flechten. Neben dem Wild leben noch viele andere Tiere im Wald. Diese Vielfalt sowie einzelne Arten will der Naturschutz bewahren. Daneben ist der Wald ein Ort, an dem wir unsere Freizeit verbringen und uns erholen. Das Zusammenspiel und die Wechselwirkungen der verschiedenen Elemente im Ökosystem Wald geben den Rahmen für die optimale Erfüllung aller Waldfunktionen vor.

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Wirkung und Risiken von Holzascheausbringung auf Waldböden

Aufgrund ihrer Zusammensetzung und chemischen Eigenschaften eignen sich auch Holzaschen für die Ausbringung bei der Waldbodenmelioration. Neben diesen positiven Effekten sind bei einer Holzascheausbringung aber auch Risiken zu berücksichtigen.

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Wacholderheiden - Enstehung, Erhalt und Pflege

Zahlreiche Wachholderheiden in Baden-Württemberg gehören aufgrund ihrer Lage zur forstlichen Betriebsfläche. Aus naturschutzfachlichen- und landespflegerischen Gründen sind die Forstverwaltungen daher für den Erhalt und die Pflege der Wacholderheiden zuständig.

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Eckpunkte und wissenschaftliche Begründung eines Holzasche-Kreislaufkonzepts

Bei der Verbrennung von Holz bleibt Holzasche übrig, in der basische Elemente angereichert sind, die wertvolle Pflanzennährstoffe sind. Angesichts großflächig versauerter Waldböden erscheint die Rückführung der mit der Holzbiomasse den Wäldern entzogenen Basizität in Form von Holzasche sinnvoll.

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Arten- und Biotopschutz in Natura 2000-Gebieten

Nicht nur einzelne Tier- und Pflanzenarten sollen geschützt werden, sondern ganze Lebensraumtypen. Der Schutz und Erhalt von Biotopen als Ganzes hat dabei im Zweifel immer Vorrang vor Schutzmaßnahmen für einzelne Arten.

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Was hat Waldbau mit Trinkwasservorsorge zu tun?

Die Filter- und Pufferfunktion von Waldböden ist zunehmend durch Säure- und Stickstoffeinträge beeinträchtigt. Inwieweit können durch waldbauliche Maßnahmen die bedrohten Bodenfunktionen unterstützt werden ?

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Waldböden - Grundlage für die Multifunktionalität von Wäldern

Sowohl die Existenz des Waldes als Lebens- und Erholungsraum, die Holzproduktion als auch die nicht an die Holzproduktion gebundenen Waldfunktionen sind direkt oder indirekt von den besonderen Eigenschaften der Waldböden abhängig. Wir stehen darauf!

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FFH- und Vogelschutz-Richtlinie

Ein zusammenhängendes Netz aus Biotopen soll Europa überziehen und der Natur ein Überleben zwischen Kultur- und Industrielandschaft ermöglichen. Dies hat direkte Auswirkungen auf alle betroffenen Grundeigentümer.

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Anhang mit großer Wirkung

Welche Arten haben welche Ansprüche? Dies ist keine rein wissenschaftliche Frage. Denn ihre Beantwortung wirkt sich auch auf die Bewirtschaftung der jeweils betroffenen Flächen aus.

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Das Standortsgutachten – Entscheidungshilfe zwischen Kulturbegründung und Nichtstun

Flächen, die nach vorübergehender Umwandlung zur forstlichen Rekultivierung anstehen, lassen sich meist nicht ohne Schwierigkeiten aufforsten. Die standortskundliche Erhebung in Form des Standortsgutachten zeigt Möglichkeiten und Grenzen der Rekultivierung auf.

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Aufforstung von oberflächenabgedichteten Deponien

Mit Hilfe von Oberflächenabdichtungssystemen sollen vor allem Sickerwässer im Deponiekörper vermieden werden. Zusätzlich soll "geeigneter Bewuchs" die Oberflächenabdichtung ergänzen. Unter welchen Bedingungen können Forstpflanzen mit dem Ziel der Waldentwicklung hierfür verwendet werden?

62.062.062.062.062.0 (37)
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Rubrikenbild: Thomas Reich