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Lebensraum Wald

Lebensraum Wald

Der Wald ist mehr als die Summe seiner Bäume und mehr als ein reiner Rohstofflieferant: Er ist ein vielfältiger Lebensraum. Dort wachsen Bäume und Sträucher, Pilze und Flechten. Neben dem Wild leben noch viele andere Tiere im Wald. Diese Vielfalt sowie einzelne Arten will der Naturschutz bewahren. Daneben ist der Wald ein Ort, an dem wir unsere Freizeit verbringen und uns erholen. Das Zusammenspiel und die Wechselwirkungen der verschiedenen Elemente im Ökosystem Wald geben den Rahmen für die optimale Erfüllung aller Waldfunktionen vor.

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Können sich standortheimische Baumarten an den Klimawandel anpassen?

Mit Hilfe des Indikators der "Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS)" kann man dokumentieren, wie sich die Baumartenzusammensetzung in Naturwaldreservaten entwickelt. Die Hauptfrage dabei lautet: Wie anpassungsfähig an den Klimawandel sind unsere heimischen Baumarten?

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Klimawandel als soziales und mediales Phänomen

Der Klimawandel ist nicht nur ein Phänomen "vor der Tür". Die Tatsache, dass es sich dabei um ein globales, vielschichtiges, langfristiges und vor allem konfliktbehaftetes Problemfeld handelt, wirft die Frage auf, wie der Klimawandel "in den Köpfen" aussieht.

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Die Rolle des Weltklimarats (IPCC) – Wissenschaft als politische Entscheidungshilfe

Klimawandel ist ein sehr komplexes Thema. Politiker benötigen daher objektive Informationsquellen über die Ursachen von Klimaänderungen, ihre Folgen sowie über die möglichen Handlungsoptionen. Aus diesem Grund wurde im Jahr 1988 der Weltklimarat gegründet.

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Wegweisende politische Prozesse: Das Übereinkommen von Paris

Auf der UN-Klimakonferenz 2015 wurde das so genannte "Übereinkommen von Paris" verabschiedet. Das Übereinkommen tritt die Nachfolge des Kyoto-Protokolls an. 195 Mitgliedsstaaten einigten sich in einem Vertragspapier auf das Ziel des weltweiten Klimaschutzes.

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Wissen über den Klimawandel

Alle forstlichen Entscheidungen müssen heute und in Zukunft den Klimawandel, die Standortgegebenheiten, Risiken und auch regionale Zukunftsszenarien mit berücksichtigen. Was wir heute über den Klimawandel wissen, sollte für solche Entscheidungen genügen.

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Klimawandel: Warum wir bereits viel wissen, aber wenig tun

Die Klimawandeldiskussion stößt auf Probleme durch ein unzureichnendes Bewusstsein und eine zu geringe Handlungsbereitschaft seitens der Bevölkerung. Nicht zu wenig Wissen, sondern ein mangelndes Gefühl an Betroffenheit sind hier die Ursache.

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Der Umgang mit Risiken und Unsicherheiten im Klimawandel

Der Klimawandel steht in Verbindung mit Risiken für den Wald. Um diese zu erkennen spielt neben objektiven Risikostatistiken die persönliche Beurteilung, die durch viele Faktoren geprägt wird, eine große Rolle.

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Handbuch Klimawandel – Wissen über und Bewusstsein für den Wandel

Weil Wälder klimasensitive Ökosysteme sind, müssen Förster heute neben den spezifischen Standortgegebenheiten auch Aspekte der Klimaveränderungen berücksichtigen. Frühzeitige und aktive Anpassung gilt allgemein als der Königsweg im Umgang mit Klimawandeleffekten.

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Informationen für Deutschland und die eigene Region: Klimatische Veränderungen bis Heute

Um die Veränderungen des Klimas zu erkennen, genügt ein Blick in die Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes. Mit einer Mitteltemperatur von 10,3 °C war das Jahr 2014 das bisher wärmste in Deutschland beobachtete Jahr.

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Wenn Menschen sich bewegen wollen und Wildtiere Ruhe brauchen

Menschen brauchen den Wald als Erholungsraum für eine große Zahl an Freizeitaktivitäten. Für Wildtiere ist aber das Störpotenzial besonders groß. Das gilt besonders für die Wintermonate und in Paarungs- und Nachtzeiten. Warum ist das so?

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Rubrikenbild: Thomas Reich