Suche

    
Suche nur in dieser Rubrik

Erweiterte Suche

Die waldwissen.net-App!

App Waldwissen

Waldwissen Newsletter

Unser Waldwissen-Newsletter informiert Sie vier, fünf Mal jährlich über spezielle Beiträge und Waldwissen-Aktivitäten.

Ihr E-Mail*
Wildbach und Erosion

Wildbach und Erosion

Speziell in den Alpenländern ist das Know-how zum ökologischen und landschaftlich verträglichen Schutz vor Wildbachschäden weit entwickelt, liegen doch die gefährdeten Gebiete oft in touristisch frequentierten Regionen.

Neueste Artikel
Land:
  (10 Artikel)
Gefahrenorientierte Waldbewirtschaftung im Bereich steiler Grabeneinhänge

In Wildbacheinzugsgebieten besteht aufgrund von Seitenerosion, Lawinen, Steinschlag, Rutschungen, Windwurf oder Schneedruck hohes Wildholzpotenzial. Grabeneinhänge sind deshalb gezielt und standortsgerecht zu bewirtschaften.

59.6759.6759.6759.6759.67 (19)
Festigkeit von Holzsperren im Wildbachverbau

1996 wurde ein Seitengerinne des berüchtigten Steinibaches in Hergiswil (Kanton Nidwalden) mit 15 Holzsperren verbaut. Seither dokumentiert die Forschungsanstalt WSL die Besiedlung der Bauwerke durch holzabbauende Pilze und die Entwicklung der Holzfestigkeit.

68.068.068.068.068.0 (26)
Überflutungen, Erosion und Staunässe

Mit Starkregenereignissen ist schwer umzugehen. Es gibt Maßnahmen, um den Wald und die Bevölkerung zu schützen. Der Beitrag zeigt die puffernde Wirkung des Waldes sowie die problematischen Rahmenbedingungen des Hochwasserschutzes.

59.3359.3359.3359.3359.33 (46)
Kommentare (1)
Rutschungen, eine verkannte Gefahr?

In den letzten Jahren haben Extremniederschläge zahlreiche Rutschungen ausgelöst. Siedlungen und Infrastruktur wurden massiv geschädigt. Ist die Klimaänderung oder die Erschließung immer extremerer Bereiche unseres Alpenraumes daran schuld?

53.6753.6753.6753.6753.67 (125)
Ganze Berghänge in Bewegung

In der Schweiz geraten zunehmend auftauende Permafrostböden in Bewegung. Ein satellitengestütztes Überwachungssystem hilft, diese Gefahren rechtzeitig zu erkennen und ihnen auszuweichen.

53.053.053.053.053.0 (173)
Bodenstabilität: Wenn Steinpilz, Eierschwamm & Co. mit Pflanzen gemeinsame Sache machen

Früher hätten die Ingenieure bei der Stabilisierung Rutschungen auf Beton und Stahl gesetzt. Der Lebendverbau setzt für den flächenhaften Schutz auf die Natur, vor allem auf Pflanzen.

59.6759.6759.6759.6759.67 (68)
Tragsicherheit von Holzkonstruktionen im Wildbachverbau

Holz ist ein wertvoller Werkstoff für Verbaumassnahmen in Wildbachgerinnen. Durch biologische Abbauprozesse wird jedoch seine Festigkeit im Laufe der Zeit vermindert. Wie gut halten hölzerne Wildbachsperren nach 60 Jahren?

51.6751.6751.6751.6751.67 (40)
Faustformel für die Abschätzung der Volumen von Rutschungen

Angaben über Rutschungsvolumina beruhen meist auf visuellen Schätzungen und sind mit Unsicherheiten verbunden. Vom Institut für Naturgefahren und Waldgrenzregionen des BFW wurde deshalb eine Faustformel zur Volumsbestimmung entwickelt.

66.6766.6766.6766.6766.67 (44)
Wildbachverbauung mit Holzkastensperren

Unwetterkatastrophen verursachen Jahr für Jahr große Schäden. Gegen Zerstörungen durch Überflutungen schützen wir uns durch Ausbau und Eindeichung von Flüssen und den Bau von Rückhaltebecken. Bringen Bäche und Flüsse große Mengen Schlamm und Geröll mit, ist es schwieriger Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

68.068.068.068.068.0 (45)
Pflanzen im Einsatz gegen Erosion und oberflächennahe Rutschungen

Die Stabilisierung erosions- und rutschgefährdeter Gebiete ist für den Schutz vor Naturereignissen äusserst wichtig. Dabei spielt die Wiederherstellung einer standortgerechten Vegetationsdecke eine entscheidende Rolle.

71.071.071.071.071.0 (32)
  (10 Artikel)
Rubrikenbild: Ulrich Wasem