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Hochwasserschutz

Hochwasserschutz

Wie kann die ausgleichende Wasserspeicherfunktion des Waldes optimiert werden, um Hochwasserspitzen zu vermeiden? Wie bewirtschaftet man Wald auf Überflutungsflächen? Artikel zu diesen Fragen finden Sie hier.

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LWF-Merkblatt Nr. 36 – Hochwasserangepasste Waldbewirtschaftung

Hochwasser sind keine Ausnahme und kehren regelmäßig wieder. Ein hoher Waldanteil im Einzugsgebiet der Wasserläufe hilft Hochwasserscheitel zu dämpfen. Hierbei sind Baumartenwahl, waldbauliche Behandlung und schonende Holzbringung wichtig.

66.6766.6766.6766.6766.67 (6)
Hochwasser, Wirkungen des Waldes und Maßnahmen in der Fläche

Die Intensität (Menge pro Zeiteinheit) und die zeitliche Verteilung (wie etwa kurzzeitiger Gewitterniederschlag oder Dauerregen) des Niederschlages bestimmen das Abflussgeschehen in alpinen Einzugsgebieten.

48.3348.3348.3348.3348.33 (77)
Rascher Zwischenabfluss – ein maßgeblicher Faktor für die Hochwasserbildung bei Dauerregen

In den letzten Jahren wurde zur Entstehung und zum Ablauf der Zwischenabflussprozessen im Boden und im oberflächennahen geologischen Untergrund geforscht, dennoch sind die Kenntnisse über die Abflussvorgänge im Zwischenflächenbereich ungenügend.

57.3357.3357.3357.3357.33 (25)
Waldbauliche Behandlung von gerinnerelevanten Schutzwäldern

Im August 2005 verursachten Zehntausende Kubikmeter Holz in den Flüssen und Seen bis ins Schweizerische Mittelland grosse Schäden. Das Ereignis hat Fragen zur Bedeutung des Waldes entlang von Gewässern aufgeworfen.

53.6753.6753.6753.6753.67 (72)
August-Hochwasser 2005: Schwemmholz war überwiegend frisch

Bei den Unwettern im August 2005 hatten viele Ortschaften mit enormen Wasser- und Geschiebemassen und grossen Mengen von Schwemmholz zu kämpfen. Schnell stellte sich die Frage, ob es sich dabei um Holz handelte, das in den Wäldern liegen gelassen worden war.

58.6758.6758.6758.6758.67 (38)
Vom technischen zum integralen Hochwasserschutz

Schutzverbauungen alleine genügen nicht, um wirksam vor Hochwasser zu schützen. Der Mensch muss seine Raumnutzung verstärkt den Naturgefahren anpassen.

51.051.051.051.051.0 (174)
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Rubrikenbild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de