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Naturgefahrenschutz

Naturgefahrenschutz

Naturgefahrenmanagement beschäftigt sich mit den Überschneidungsbereichen zwischen Forstwirtschaft und verschiedenen Ingenieurdisziplinen: Hier geht es um die Sicherung gegen Naturrisiken und die Verhinderung von Schäden für Menschen durch Elementarereignisse, ausgelöst durch Wasser, Schnee und Relief.

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Erfassen komplexer Waldstrukturen im Steinschlag-Schutzwald

Seit Langem ist bekannt, dass ohne Schutzwald im Alpenraum Infrastrukturen und Siedlungen akut durch Steinschlag bedroht wären. Aber welche Bestände schützen uns wie gut? Um dies zu ermitteln, setzt die LWF nun einen Laserscanner ein.

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Nachhaltiger Erosionsschutz mit heimischer Holzwolle

Holzwollevlies ist eine Alternative aus einheimischen, nachwachsenden Rohstoffen zu herkömmlichen Erosionsschutzprodukten. Ein Forschungsprojekt hat die Wirksamkeit der Holzwollevliese und die Einsetzbarkeit im Erosionsschutz belegt.

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Bergstürze und Steinschläge in der Schweiz 2002 bis 2016

In einem gebirgigen Land wie der Schweiz führen Naturgefahrenprozesse immer wieder zu Schäden an Sachwerten und zu Todesfällen, so auch Bergstürze und Steinschläge.

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Ausbildungskurs zum lokalen Naturgefahrenberater / Naturgefahrenberaterin

Seit 2011 werden in der Schweiz lokale Naturgefahrenberater und -beraterinnen ausgebildet, welche Wetterlage und Wasserpegel verfolgen, rutschgefährdete Hänge sowie bröckelnde Felsen beobachten und bei drohenden Gefahren zeitgerecht warnen.

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Wald mit Steinschlag-Objektschutzfunktion in Österreich

Wo müssen in Österreichs Steinschlag-Objektschutzwald präventive Maßnahmen gesetzt werden? Diese Waldflächen mit Steinschlag-Objektschutzfunktion wurden für ganz Österreich modelliert.

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Die Bedeutung der Objektschutzwaldmodellierung für Raumplanung und forstliche Praxis

Mit der räumlichen Darstellung von Flächen mit Objektschutzfunktion werden wichtige Informationen zur Bewältigung der Herausforderung für den Waldmanager und die Raumplanung geliefert.

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Drohnen helfen bei Erhebungen nach Murabgang im Bergwald

Durch den Vergleich von aktuellen und älteren Luftbildern konnten nach einem Murabgang am Seigesbach in Tirol Veränderungen in der Waldstruktur aufgezeigt und die Geschiebemengen berechnet werden. Die neuen Bilder wurden mit einer Drohne aufgenommen.

50.050.050.050.050.0 (42)
BFW.waldzahlen: Wie entsteht eine Schneebrettlawine?

Solange es auf den Oberflächenreif nicht schneit, stellt der Reif keine Gefahrenquelle dar. Erst wenn dieser von einer Schneeschicht überlagert wird, entsteht eine kritische Lawinensituation. In einer Animation wird dies erklärt.

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Gefahrenorientierte Waldbewirtschaftung im Bereich steiler Grabeneinhänge

In Wildbacheinzugsgebieten besteht aufgrund von Seitenerosion, Lawinen, Steinschlag, Rutschungen, Windwurf oder Schneedruck hohes Wildholzpotenzial. Grabeneinhänge sind deshalb gezielt und standortsgerecht zu bewirtschaften.

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Festigkeit von Holzsperren im Wildbachverbau

1996 wurde ein Seitengerinne des berüchtigten Steinibaches in Hergiswil (Kanton Nidwalden) mit 15 Holzsperren verbaut. Seither dokumentiert die Forschungsanstalt WSL die Besiedlung der Bauwerke durch holzabbauende Pilze und die Entwicklung der Holzfestigkeit.

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Rubrikenbild: Thomas Reich