Suche

    
Suche nur in dieser Rubrik

Erweiterte Suche

Die waldwissen.net-App!

App Waldwissen

Waldwissen Newsletter

Unser Waldwissen-Newsletter informiert Sie vier, fünf Mal jährlich über spezielle Beiträge und Waldwissen-Aktivitäten.

Ihr E-Mail*
Naturgefahrenschutz

Naturgefahrenschutz

Naturgefahrenmanagement beschäftigt sich mit den Überschneidungsbereichen zwischen Forstwirtschaft und verschiedenen Ingenieurdisziplinen: Hier geht es um die Sicherung gegen Naturrisiken und die Verhinderung von Schäden für Menschen durch Elementarereignisse, ausgelöst durch Wasser, Schnee und Relief.

Neueste Artikel
Land:
  1 2 3 4 (40 Artikel) next 10 results last items
LWF-Merkblatt Nr. 36 – Hochwasserangepasste Waldbewirtschaftung

Hochwasser sind keine Ausnahme und kehren regelmäßig wieder. Ein hoher Waldanteil im Einzugsgebiet der Wasserläufe hilft Hochwasserscheitel zu dämpfen. Hierbei sind Baumartenwahl, waldbauliche Behandlung und schonende Holzbringung wichtig.

58.3358.3358.3358.3358.33 (4)
Drohnen helfen bei Erhebungen nach Murabgang im Bergwald

Durch den Vergleich von aktuellen und älteren Luftbildern konnten nach einem Murabgang am Seigesbach in Tirol Veränderungen in der Waldstruktur aufgezeigt und die Geschiebemengen berechnet werden. Die neuen Bilder wurden mit einer Drohne aufgenommen.

49.049.049.049.049.0 (17)
BFW.waldzahlen: Wie entsteht eine Schneebrettlawine?

Solange es auf den Oberflächenreif nicht schneit, stellt der Reif keine Gefahrenquelle dar. Erst wenn dieser von einer Schneeschicht überlagert wird, entsteht eine kritische Lawinensituation. In einer Animation wird erklärt, wie eine Schneebrettlawine entsteht.

80.080.080.080.080.0 (15)
Gefahrenorientierte Waldbewirtschaftung im Bereich steiler Grabeneinhänge

In Wildbacheinzugsgebieten besteht aufgrund von Seitenerosion, Lawinen, Steinschlag, Rutschungen, Windwurf oder Schneedruck hohes Wildholzpotenzial. Grabeneinhänge sind deshalb gezielt und standortsgerecht zu bewirtschaften.

59.6759.6759.6759.6759.67 (19)
Biologische Schutzmassnahmen – Schutzwald leistet mehr, als man denkt

Der Wald schützt wirksamer vor Naturgefahren, als ihm selbst die Fachleute dies bislang zutrauten. Die neu entwickelte Methode Protect Bio macht es möglich, diese Leistung zu bewerten, wie ein erster Paraxistest Im Engadin zeigte.

57.3357.3357.3357.3357.33 (25)
Festigkeit von Holzsperren im Wildbachverbau

1996 wurde ein Seitengerinne des berüchtigten Steinibaches in Hergiswil (Kanton Nidwalden) mit 15 Holzsperren verbaut. Seither dokumentiert die Forschungsanstalt WSL die Besiedlung der Bauwerke durch holzabbauende Pilze und die Entwicklung der Holzfestigkeit.

68.068.068.068.068.0 (26)
Dynamische Haltekraft von Wurzelstöcken

Wälder schützen vor Steinschlag. Eine entscheidende Rolle bezüglich der Stabilität eines Baumes spielt dessen Verankerung im Boden. Forscher haben anhand eines Experiments untersucht, wie das Wurzelsystem auf einen heftigen Einschlag reagiert.

63.063.063.063.063.0 (55)
Hochwasser, Wirkungen des Waldes und Maßnahmen in der Fläche

Die Intensität (Menge pro Zeiteinheit) und die zeitliche Verteilung (wie etwa kurzzeitiger Gewitterniederschlag oder Dauerregen) des Niederschlages bestimmen das Abflussgeschehen in alpinen Einzugsgebieten.

49.3349.3349.3349.3349.33 (67)
Trends in der Naturgefahrenforschung

Der Aufgabenbereich des Instituts für Naturgefahren des BFW hat sich deutlich geändert: Neben Monitoring und forschungsorientierten Aufgaben werden jetzt praxisorientierte Lösungen wie Computermodelle oder die Analyse von Schutzmaßnahmen angeboten.

65.3365.3365.3365.3365.33 (24)
Überflutungen, Erosion und Staunässe

Mit Starkregenereignissen ist schwer umzugehen. Es gibt Maßnahmen, um den Wald und die Bevölkerung zu schützen. Der Beitrag zeigt die puffernde Wirkung des Waldes sowie die problematischen Rahmenbedingungen des Hochwasserschutzes.

59.059.059.059.059.0 (47)
Kommentare (1)
  1 2 3 4 (40 Artikel) next 10 results last items
Rubrikenbild: Thomas Reich