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Technik und Planung

Technik und Planung

Die Arbeit im Wald hat viele technische Aspekte zu berücksichtigen. Großen Anteil daran hat die Forsttechnik bei der Holzernte. Gleichzeitig findet bei der forstlichen Planung ein immenser Fortschritt statt: Die Fernerkundung und neue Inventurverfahren erlauben neue Auswertemöglichkeiten. Mit Naturgefahren muss sowohl der Forstbetrieb als auch die Gesellschaft als Ganzes umgehen lernen. Dabei stellt der Wald manchmal selbst ein zu schützendes Objekt dar.

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Besser denn je: Der Wald in Baden-Württemberg

Die 3. Bundeswaldinventur (BWI3) zeigt: Die Waldwirtschaft in Baden-Württemberg befindet sich in einer erfreulichen Vorwärtsbewegung. Selten war der Wald in der Forstgeschichte der vergangenen 1000 Jahren besser aufgestellt wie in der Gegenwart.

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Multifunktionalität des Waldes in Gefahr

So positiv die ökologische Entwicklung der Wälder auch ist, offenbaren die Ergebnisse der 3. Bundeswaldinventur (BWI3) aber auch ein wachsendes Problem für Industrie und Gesellschaft: Die Multifunktionalität des Waldes gerät zunehmend außer Balance.

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Biodiversitätsindex Wald - Einer für alle!

„Können wir Biodiversität überhaupt messen?“ Das BFW entwickelte den Biodiversitätsindex Wald, der ein neues Bewertungsinstrument in der österreichischen Biodiversitätsstrategie 2020+ darstellt.

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Die BWI3 im Bundesvergleich

Die 3. Bundeswaldinventur (BWI3) zeigt für Deutschland eine positive Entwicklung: In allen Regionen nimmt der Laubbaumanteil zu mit einem entsprechenden Rückgang der Nadelbäume. Außerdem steigt der Vorrat weiter an und die Artenvielfalt steigt.

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Ergebnisse der BWI3 in Baden-Württemberg

Mit der 3. Bundeswaldinventur (BWI3) liegen für Baden-Württemberg Daten vor, die einen Zeitraum von 25 Jahren umfassend beschreiben und die Entwicklung des Waldzustands dokumentieren. Im Folgenden werden einige wesentliche Ergebnisse vorgestellt.

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Langfristige Waldbeobachtung: Einführung in die BWI3

Mit der Bundeswaldinventur (BWI) werden regelmäßig Informationen über die Waldverhältnisse und die Produktionsmöglichkeiten in Deutschland gesammelt. Sie dient als ein Monitoring-Instrument, um die Nachhaltigkeit zu garantieren. Was genau sind ihre Aufgaben, wer führt sie durch und wie?

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Festigkeit von Holzsperren im Wildbachverbau

1996 wurde ein Seitengerinne des berüchtigten Steinibaches in Hergiswil (Kanton Nidwalden) mit 15 Holzsperren verbaut. Seither dokumentiert die Forschungsanstalt WSL die Besiedlung der Bauwerke durch holzabbauende Pilze und die Entwicklung der Holzfestigkeit.

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Sicheres Arbeiten auf der Leiter an Bäumen

Bei der Arbeit auf Leitern ist das Unfallrisiko erhöht. Wer in der Schweiz auf der Leiter arbeitet, muss sich ab einer Absturzhöhe von 3 Metern oder bei beidhändigem Arbeiten sichern.

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Bio-Hydraulikflüssigkeiten

Biologisch schnell abbaubare Hydrauliköle gibt es seit den 1980er-Jahren. Inzwischen sind sie weit verbreitet und bei richtiger Beobachtung und Wartung auch kostengünstig. In die Umwelt sollten sie aber ebenso wenig geraten wie konventionelle Hydraulikflüssigkeiten.

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Arbeiten mit funkgesteuerten Raupenschleppern

Der Hauptvorteil der Forstraupen ist ihre Wendigkeit. Das liegt zum einen an den kompakten Abmessungen, zum anderen am Lenkungsprinzip, das z.B. Wenden an Ort ermöglicht. Dank der Raupen hält sich zudem der Bodendruck solcher Maschinen in Grenzen.

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Rubrikenbild: FVA/Armin Püschel