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Technik und Planung

Technik und Planung

Die Arbeit im Wald hat viele technische Aspekte zu berücksichtigen. Großen Anteil daran hat die Forsttechnik bei der Holzernte. Gleichzeitig findet bei der forstlichen Planung ein immenser Fortschritt statt: Die Fernerkundung und neue Inventurverfahren erlauben neue Auswertemöglichkeiten. Mit Naturgefahren muss sowohl der Forstbetrieb als auch die Gesellschaft als Ganzes umgehen lernen. Dabei stellt der Wald manchmal selbst ein zu schützendes Objekt dar.

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Wo gehobelt wird, da fallen Späne

Holzernte bedeutet immer auch Schäden an einer vorhandenen Vorausverjüngung. Entnahmemenge, Ernteverfahren und Bestandesstruktur sind wesentliche Einflussfaktoren auf das Ausmaß der Schäden.

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Inventar der Riesenkastanien im Tessin und im Misox

Über 7 Meter Umfang auf Brusthöhe, Alter 350 bis 700 Jahre: Das sind die eindrücklichen Kennzahlen der 300 imposantesten Kastanienbäume im Tessin und im Misox. Ein Mitarbeiter der WSL hat die Baum-Persönlichkeiten in einem Inventar erfasst.

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Güteansprache am stehenden Stamm

Forstübliche Inventuren erfassen zumeist quantitative Merkmale der Wälder wie Vorrat, Zuwachs, etc. Die Qualität der Wälder wurde bisher nicht erhoben. Das neue Verfahren soll Inventuren um diesen Parameter erweitern, sodass umfassende Aussagen über den Wert von Wäldern gemacht werden können.

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Pflanzen im Einsatz gegen Erosion und oberflächennahe Rutschungen

Die Stabilisierung erosions- und rutschgefährdeter Gebiete ist für den Schutz vor Naturereignissen äusserst wichtig. Dabei spielt die Wiederherstellung einer standortgerechten Vegetationsdecke eine entscheidende Rolle.

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08.10.2004 Schlagräumung
Schlagräumung

Schlagräumungen führt man aus Gründen wie Arbeitssicherheit, Bestandesbegründung, Bestandespflege oder Forstschutz durch. Eine undifferenzierte "Saubere Wirtschaft" ist jedoch nicht mehr zeitgemäss.

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Schützen Windwurfflächen vor Lawinen und Steinschlag?

Nach Windwürfen im Schutzwald gilt die Hauptsorge der Betroffenen und Verantwortlichen oft dem Verlust der Schutzwirkung gegen Naturgefahren. Die Forschungsanstalt WSL hat die langfristige Schutzfunktion von Windwurfflächen gegen Lawinen und Steinschlag untersucht.

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Der Lawinenwinter 1999: Ereignisanalyse

Im Winter 1999 verursachten aussergewöhnliche Schneefälle eine grossräumige, sehr intensive Lawinenaktivität. Das Eidgenössische Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) hat die Ereignisse umfassend dargestellt und analysiert.

54.054.054.054.054.0 (37)
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Rubrikenbild: FVA/Armin Püschel