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Artikel

Autor(en): Universität für Bodenkultur
Redaktion: BFW, Österreich
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Neuer Universitätslehrgang "Ländliches Liegenschaftsmanagement" in Wien

Land- und Forstwirte, Geschäftsführer, Immobilienmakler, Juristen, Gutsverwalter, Regisseure und Bankdirektoren drücken gemeinsam die Schulbank? Das geht, denn sie haben ein gemeinsames Ziel: Sie lassen sich seit Februar 2013 auf der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zum Ländlichen Liegenschaftsmanager ausbilden. Im März 2020 beginnt der nächste Kurs.

Titelseite Liegenschaftsmanagement

Die Teilnehmer stellen sich der Herausforderung, den Boden mit seinen mannigfaltigen Funktionen kennen zu lernen, um ihn ökonomisch sinnvoll bewerten zu können.

Die Land- und Forstbetriebe Österreichs entwickelten gemeinsam mit der BOKU den im deutschsprachigen Raum einzigartigen, berufsbegleitenden Lehrgang, der als Zielgruppe alle an Grund und Boden Interessierte hat. So werden nicht nur umfassende Kompetenzen im ländlichen Immobilienwesen vermittelt, sondern auch im Bereich der Landnutzung und ‐bewirtschaftung, der Bodenbonitierung und – bewertung, dem  Bodenrecht, der  Vermessung, der  Betriebswirtschaft und der Unternehmensführung.

Voraussetzungen

Voraussetzungen, um am Lehrgang "Ländliches Liegenschaftsmanagement" teilnehmen zu können, sind:

  • Matura mit Berufserfahrung (3 Jahre bei AHS, 1 Jahr bei BHS)
  • oder ein abgeschlossenes Universitäts‐ bzw. Fachhochschul‐Studium (Bakkalaureat)
  • oder eine Meisterprüfung oder eine äquivalente Ausbildung mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung.

Der Lehrgang umfasst zwei Semester berufsbegleitend und kostet 8.000 Euro. Da auf eine praxisorientierte Wissensvermittlung großer Wert gelegt wird, fungiert bei der Durchführung der Dachverband  Land & Forst Betriebe Österreichs als Partner. Exkursionen im In‐ und Ausland veranschaulichen und festigen das Gelehrte.

Zur individuellen Vor‐ und Nachbereitung der einzelnen Lehr‐ und Lern‐Module im Selbststudium dienen ausführliche Unterlagen und E‐Learning. Als Lehrende engagieren sich ExpertInnen aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis. Die Unterrichtssprache ist Deutsch.

Nach einem Aufnahmegespräch mit der Lehrgangsleitung erfolgt eine Zulassung durch das Rektorat. Die Zahl der Plätze ist auf 25 beschränkt.

Bewerbungen

Bewerbungen sind inklusive Abschlusszeugnissen, Lebenslauf und Motivationsschreiben an das Zentrum für Lehre, Arbeitsbereich Weiterbildung, der Universität für Bodenkultur zu richten. Informationen bei Katja Hofer, E‐Mail: katja.hofer@boku.ac.at, Telefon: 0043/664 88586436, 0043/1/47654-1060 (Mo – Fr, 9‐14 Uhr)

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