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Simulation der Buchdrucker-Entwicklung in der Schweiz

Was ist der aktuelle Stand der Buchdrucker-Entwicklung? Wie dürfte sich die Situation bis Ende Jahr in meinem Gebiet entwickeln? In welchem Stadium überwintert "meine" Käferpopulation? Antworten auf diese und ähnliche Fragen gibt die Website www.borkenkaefer.ch.

Es werde Licht! Aspisvipern im Südschwarzwald

Lichtwaldarten, die viel Sonne benötigen, haben es in den zunehmend dunkleren Wäldern schwer. Ganz im Süden Baden-Württembergs haben Forscher den Lebensraum der Aspisviper untersucht, um ein Pflegekonzept für diese gefährdete Art zu erarbeiten.

LWF-Merkblatt Nr. 41 – Forstwege – Planung, Bau und Pflege

Ab in den Wald! Leichter geht das dort, wo es ein befestigtes Forststraßennetz gibt. Wie Forststraßen geplant, gebaut und gepflegt werden steht im LWF-Merkblatt Nr. 41.

LWF-Merkblatt Nr. 40 – Wuchshüllen – Minigewächshäuser im Wald

Wuchshüllen bringen Vorteile, z.B. bei Verunkrautung oder Spätfrost, mit sich – aber nicht nur. Sie sind auch teuer und müssen entsorgt werden. Im LWF-Merkblatt Nr. 40 werfen wir einen kritischen Blick auf diese Kulturhilfe.

Die Edelkastanie (Castanea sativa)

Im Vorsommer schmeichelt die Kastanie dem Auge mit ihrer Blütenpracht und im Herbst mit goldgelben Blättern. Lange Zeit war sie eine unentbehrliche Nahrungsquelle für die Bewohner von Berggebieten auf der Alpensüdseite.

Der 4-3-2-Krisenmanagement-Zyklus

Krisen im Forstbetrieb gibt es immer wieder und meist beschränkt sich unser Umgang mit ihnen auf die Beseitigung der Schäden. Dabei lässt sich ein Großteil der Schäden durch Präventivmaßnahmen im Vorfeld abmildern. Der Krisenmanagementzyklus ist ein Werkzeug, um forstliche Krisen besser zu meistern.

Risikomanagement für kleine Forstbetriebe

Während mit der EVA-Methode ein umfangreiches Risikomanagementsystem existiert, welches für große Forstbetriebe gedacht ist, bieten die Risikochecklisten auch für kleine Betriebe die Möglichkeit, risikoreiche Situationen zu erkennen.

Der Umgang mit Risiken

Der Umgang mit Risiko ist letztlich entscheidend dafür, ob betriebliche Ziele beeinträchtigt werden, oder ob es gelingt, negative Auswirkungen zu vermindern, oder zu vermeiden. Möglichkeiten einer angemessenen Reaktion auf identifizierte Risiken werden in dem folgenden Artikel vorgestellt.

Der Risikomanagementzyklus als Daueraufgabe

Risikomanagement ist eine Daueraufgabe. Durch einen strukturierten Managementprozess, den sogenannten Risikomanagementzyklus, kann es gelingen, zielgefährdende Risikotreiber im Blick zu behalten.

Was ist Risiko? Eine Begriffsbestimmung

Der Begriff Risiko wird meist als ein schädlicher Einflussfaktor verstanden. Heute wird Risiko vielmehr als ein Ausmaß der Zielgefährdung betrachtet. Risikotreiber wie Sturmereignisse können in ihrer Bedeutung für einen Forstbetriebs somit besser identifiziert und entschärft werden.

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