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Jahrbuch Wald und Holz 2016

Wie hat sich die Waldfläche in der Schweiz seit 1945 entwickelt? Wie hoch waren die Einnahmen der Forstbetriebe? Wieviel Wald ist zertifiziert? Wieviele Waldbrände gibt es in der Schweiz? Anworten liefert das Jahrbuch Wald und Holz.

Bestandsermittlung von Sikawild im Arnsberger Wald mit Hilfe der Scheinwerfertaxation

Im Arnsberger Wald wird mittels Scheinwerfer-Zählung der Bestand an Sikawild erfasst. Neben der Beobachtung der jährlichen Bestandsentwicklung möchte man die räumliche Verteilung des Wildes feststellen und Jagdstrategien anpassen.

Waldbaden - Diversifikationsmöglichkeit mit Öffentlichkeitswirkung

Immer mehr Personen pflegen einen Lebensstil, der von Gesundheitsbewusstsein geprägt ist. Durch diesen Trend und des entstandenen sozialen Bedarfs an Grünräumen zur Erholung bietet sich besonders Flächenmanagern die Chance, Waldbaden kommerziell anzubieten.

90 Jahre Plenterprinzip in einem Dannecker-Beispielbetrieb

Karl Dannecker richtete zahlreiche Plenterwald-Beispielbetriebe in Württemberg ein. In einem dieser Betriebe liefert nun eine Folgeinventur interessante Erkenntnisse über die Entwicklung des Plentergefüges innerhalb der letzten 90 Jahre.

Gämse, Steinbock und Hirsch wandern in die Höhe

Drei der häufigsten Huftierarten der Alpen – Gämse, Alpensteinbock und Rothirsch – haben mit dem Klimawandel ihre Aufenthaltsorte im Spätsommer und Herbst nach oben verlagert. Beim Reh war die Verschiebung in höhere Lagen weniger ausgeprägt.

LWF-Merkblatt Nr. 36 – Hochwasserangepasste Waldbewirtschaftung

Hochwasser sind keine Ausnahme und kehren regelmäßig wieder. Ein hoher Waldanteil im Einzugsgebiet der Wasserläufe hilft Hochwasserscheitel zu dämpfen. Hierbei sind Baumartenwahl, waldbauliche Behandlung und schonende Holzbringung wichtig.

Der Baum ist tot, es lebe der Wald - Xylobius: Die Biotopholzstrategie von Wald und Holz NRW

Die nordrhein-westfälische Biotopholzstrategie Xylobius ist beispielhaft für integrativen Naturschutz. In ein und demselben Wald wird Holz geerntet, gleichzeitig werden aber auch wertvolle Strukturen erhalten und geschützt.

Was muss man bei der Laubholz-Grünästung beachten?

Die gewünschte astfreie Schaftlänge kann man in baumzahlarmen und stark differenzierten Laubholzkulturen durch Grünästung erzielen. Wie ist die optimale Schnittführung und wann bietet sich die blockweise oder dynamische Ästung an?

Grünästung von Bergahorn, Buche, Eiche und Esche: geht das?

In einem Ästungsversuch mit Laubholzarten wurden die Auswirkungen auf Fäule- und Wasserreiserbildung, Überwallungsdauer und Radialzuwachs untersucht. Ist die Grünästung geeignet, um die Stammqualität in Laubholzkulturen oder Trupp-Pflanzungen zu verbessern?

Wald(um)bau versus Kieferngefährdung

In Brandenburg liegen die Fraßschwerpunkte der Nonne zumeist in wenig strukturierten Kiefernreinbeständen mittleren Alters. Der Wald(um)bau vermag diese Strukturen zu modifizieren und übt damit direkten Einfluss auf das Befallsrisiko aus.

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